| Wappen | Karte | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sin_escudo.svg | Map_at_golling_an_der_salzach.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Salzburg | bgcolor="#FFFFFF" | Politischer Bezirk: | Hallein (Tennengau) (HA) | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 82,18 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 3.903 (Stand: 15. Mai 2001) | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 476 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 5440 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 0 62 44 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 50204 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Verwaltung: | Gemeindeamt Golling an der Salzach Markt 80 5440 Golling an der Salzach | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Offizielle Website: | www.golling.salzburg.at | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | amt@mgd.golling.salzburg.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Anton Kaufmann (ÖVP) | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Gemeinderat: | 21 Mitglieder: 11 ÖVP, 7 SPÖ, 3 FPÖ | |||||||||||||||||||||||||||||||
Die Gemeinde liegt im Salzachtal im Tennengau im Salzburger Land.
Ortsteile der Gemeinde sind: Golling an der Salzach (Markt), Obergäu, Torren.
Es ist der letzte Ort, bevor es von Salzburg direkt ins Gebirge geht.
Golling liegt überdies direkt an der Tauernbahn und verfügt über einen eigenen Bahnhof, von welchem aus die Landeshauptstadt Salzburg schnell mit EC-Zügen, Salzachsprintern und der Linie S3 (S-Bahn Salzburg) erreichbar ist.
1241 erfolgte die erste urkundliche Nennung des Ortsnamens als "Gollingen" in einer Urkunde von Erzbischof Eberhard II. 1284 erfolgte die erste Nennung von Golling als Marktort. Die Burg Golling war 1438 bis 1803 Sitz eines Salzburger Pflegegerichtes.
1809 gab es Kämpfe der verbündeten Franzosen und Bayern gegen die Österreicher und die Salzburger Landesschützen am Pass Lueg. Von 1810 bis 1816 gehörte der Ort zum Königreich Bayern. 1820 kam es zur Wiedererrichtung des Pfleggerichtes als "K.K. Pfleggericht". 1896 erfolgte die Gründung des politischen Bezirkes Hallein (Tennengau) und zur Eingliederung Gollings.
Wie der Rabe in das Wappen kam: "Vor langer Zeit stand auf der Hiasenwand eine Burg. Als die Burgfrau sich wusch, legte sie einen Brillantring auf das Fenstersims. Dabei verschwand der Ring spurlos. Der Kammerdiener wurde verdächtigt, den Ring gestohlen zu haben. Man verurteilte ihn und er wurde später hingerichtet. Ein Schafhirte fand eines Tages den Ring der Burgfrau in einem Rabennest. Seither ist der Rabe mit dem Ring im unteren Teil des Gollinger Wappens abgebildet."
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"Golling an der Salzach".
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