| Goldammer | ||||||||||
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| : | Sperlingsvögel (Passeriformes) |
| : | Singvögel (Passeri) |
| : | Ammern (Emberizidae) |
| : | Emberiza |
| : | Goldammer |
Die Goldammer ist 16-17 cm lang und wiegt 25-30 g. Die Männchen tragen während der Brutzeit ein gelbes Prachtkleid, sie haben dann einen leuchtend gelben Kopf mit wenigen bräunlichen Streifen, eine gelbe Unterseite mit rötlicher Brust und bräunlich-grauen Flügeldecken. Die Weibchen sind unscheinbarer grünbraun gefärbt, jedoch immer noch mit gelben Tendenzen an Kehle und Unterseite. Im Schlichtkleid ähneln die Männchen den Weibchen.
Goldammern leben in der offenen Kulturlandschaft mit Feldgehölzen, Hecken und Büschen. Im Winter ziehen sie in sehr großen gemischten Trupps umher und suchen auf Feldern nach liegengebliebenen Samen.
Goldammern ernähren sich fast ausschließlich von Samen, lediglich ihre Jungen füttern sie mit Insekten.
Der Ruf der Goldammer ist ein sehr charakteristisches „Ti-ti-ti-ti-ti-ti-tüüüüüh“, das im Volksmund manchmal auch mit „Hab dich-hab dich-hab dich-liiieeeeb“ umschrieben wird.
Goldammern bauen ihre Nester auf dem Boden oder zumindest in Bodennähe. Das Weibchen legt drei bis fünf Eier, aus denen nach ungefähr 14 Tagen die Küken schlüpfen. Nach weiteren 14 Tagen werden sie flügge.
Die Goldammer war Vogel des Jahres 1999 in Deutschland und 2002 in der Schweiz.
Жълта овесарка | Strnad obecný | Bras Melyn | Gulspurv | Yellowhammer | Flava emberizo | Escribano cerillo | Keltasirkku | Bruant jaune | キアオジ | Gielemännchen (Villchen) | Geltonoji starta | Geelgors | Gulspurv | Trznadel | Gulsparv
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