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Globalsteuerung bezeichnet den steuernden staatlichen Einfluss auf den Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklung, ohne die marktwirtschaftliche Ordnung in den Grundsätzen anzutasten. Die Mittel der Globalsteuerung wirken auf die Nachfrageseite des Marktes mit Hilfe von Geld-, Kredit-, Finanz- und Fiskalpolitik.

Die Globalsteuerung ist ein Instrument der Wirtschaftspolitik nach den Rezepten des Nationalökonomen John Maynard Keynes. In der Bundesrepublik bekam die Globalsteuerung 1967 mit dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz von Karl Schiller eine gesetzliche Grundlage.

Wirtschaftspolitik

 

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