Glenn Quinn (* 28. Mai 1970 in Dublin, Irland; † 3. Dezember 2002 in North Hollywood, Kalifornien, USA; eigentlich Glenn Martin Christopher Francis Quinn) war ein irischer Schauspieler.
Er wuchs in Cabinteely auf. In seiner Jugend war er Schlagzeuger in einer Band. Er nahm auch an Theateraufführungen teil. Mit seinen zwei Geschwistern und seiner Mutter zog Glenn Quinn 1988 nach Amerika.
Trotz der fehlenden Schauspielausbildung hat er es recht weit gebracht. Quinn ergatterte die Rolle des Mark Healy in "Roseanne". Er spielte bis zu dem Ende mit und erlangte dadurch einen hohen Bekanntheitsgrad. Seinen irischen Akzent konnte er sehr gut verbergen.
1999 gehörte Quinn zur Stammbesetzung von Angel – Jäger der Finsternis. Er konnte auch da überzeugen und spielte sich in die Herzen der Zuschauer. Sein Charakter, der Halbdämon Doyle, starb in der neunten Episode der ersten Staffel den Heldentod.
Da Musik zu seiner liebsten Freizeitbeschäftigung gehörte, spielte er Schlagzeug und Gitarre. Er hatte in L.A. mit seinem Freund Mark Leeddy einen Club namens "Goldfingers" eröffnet, der im „James Bond-Stil“ eingerichtet ist. Quinn hatte Alkohol- und Drogenprobleme. Er verstarb am Dienstag, den 3. Dezember 2002 im Haus eines Freundes an einer Überdosis Heroin.
Schauspieler | Ire | Mann | Geboren 1970 | Gestorben 2002
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