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Giuseppe Motta (* 29. Dezember 1871; † 23. Januar 1940), von Airolo TI, war ein Schweizer Politiker (CVP).

Er wurde am 14. Dezember 1911 in den Bundesrat gewählt und verstarb im Amt. Während seiner Amtszeit stand er den folgenden Departementen vor:

Er engagierte sich mit dem Bundesrat Felix-Louis Calonder für den Beitritt der Schweiz zum Völkerbund. Am 16.Mai 1920 trat die Schweiz dann mit einem knappen Ständemehr (11 Ja / 10 Nein) dem Völkerbund bei. Er präsidierte 1924 die Völkerbundsversammlung.

Er war Bundespräsident in den Jahren 1915, 1920, 1927, 1932 und 1937 und Vizepräsident in den Jahren 1914, 1919, 1926, 1931 und 1936.

Er regte die Gründung des Hilfswerkes Kinder der Landstrasse an, welche aus heutiger Sicht Völkermord an die Jenischen begang.

Mann | Korporierter im SchwStV | Politiker (Schweiz) | Bundesrat der Finanzen (Schweiz) | Bundesrat für auswärtige Angelegenheiten (Schweiz) | CVP-Mitglied (Schweiz) | Geboren 1871 | Gestorben 1940

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