Girardirostbraten ist ein nach dem Wiener Volksschauspieler Alexander Girardi benannter, gebratener Rostbraten mit Speck und Champignons. Girardi soll Rindfleisch nicht gemocht haben, es sei denn in Begleitung von Speck und Pilzen.
Zur Zubereitung werden zunächst Scheiben von Roastbeef kurz gebraten und warmgestellt. Im Bratensatz werden Speck, Zwiebel und Champignons angeschmort, mit Wein und dunklem Fleischfond abgelöscht und mit Kapern und gehackter Zitronenschale gar gedünstet. Die Sauce wird mit Sahne und Mehl gebunden und mit Senf und Petersilie vollendet. Serviert wird Girardirostbraten mit Serviettenknödeln oder Röstkartoffeln.
Nach dem Schauspieler ist auch die Zubereitungsart à la Girardi für Fisch benannt: Eine grüne Kräutersauce mit Austern, Garnelen und Champignons.
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