Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte Südafrikas von der vorgeschichtlichen Zeit bis ins 21. Jahrhundert. Suedafrika_1885.jpg
Heute stellen die Xhosa und Zulu fast 80% der Bevölkerung, die Ureinwohner leben heute größtenteils in Lesotho sowie in Teilen Gautengs und der Nördlichen Provinz. Die Bantu betrieben Rinderzucht und in fruchtbaren Gegenden auch Feldwirtschaft. Die ursprüngliche Bevölkerung wurde aus den Siedlungsgebieten der Bantu verdrängt. Es scheint sich hierbei nicht um eine einzige, große Migration gehandelt zu haben, sondern um eine langsame Verschiebung der südlichen Siedlungsgrenze aufgrund des seit etwa 6000 v. Chr trockener werdenden Klimas in der heutigen Sahara. Um 1600 lebten mindestens 200.000 Khoisan im Süden und Südwesten des heutigen Südafrika sowie Bantu-Völker im Highveld und in den küstennahen Ebenen.
1795 kam es zu einer Rebellion der Buren gegen die VOC, die zu einer ersten, bis 1802 andauernden britischen Besetzung der Kapregion führte. Die von den Buren gegründeten freien Republiken (sog. Batavische Republiken) wurden aufgelöst. Der erste Versuch einer Besetzung 1781-1784 war seinerzeit durch französische Truppen verhindert worden. Am 13. August 1806 erzwang Großbritannien die endgültige Abtretung der Kolonie von den Niederlanden.
Die britische Kolonialverwaltung führt umfangreiche rechtliche und politische Reformen durch. Die Buren verloren ihre dominante Stellung, als es ab 1820 zur verstärkten Einwanderung von Briten kam. Englisch wurde zur offiziellen Landessprache erklärt und das englische Recht eingeführt, das unter anderem die Gleichstellung von Weißen und freien Nicht-Weißen vorsah.
Die Abschaffung der Sklaverei im Britischen Empire 1833 entzog vielen Buren die Existenzgrundlage. Um sich dem Einflussbereich des britischen Rechts zu entziehen, wichen sie als so genannte Voortrekker erneut ins Hinterland aus. Im Großen Treck von 1835-1841 wanderten rund 14.000 Buren in die Gebiete nördlich des Oranje-Flusses aus, wo sie später die Burenrepubliken Natalia, den Oranje-Freistaat und Transvaal gründeten.
Dabei ignorierten sie die Landrechte der dort lebenden Bantu, vor allem der Ndebele. Deren Widerstand war zudem aufgrund der Eroberungskriege des Zulu-Herrschers Shaka geschwächt. Diese als Mfecane bekannte Eroberungskriege lösten große Wanderungsbewegungen unter den Bantu-Völkern aus.
In Natal kam es zu blutigen Auseinandersetzungen mit den Zulu (zum Beispiel die Ermordung der Voortrekker rund um Pieter Retief). Die Entscheidung zu Gunsten der Buren brachte die Schlacht am Blood River, bei der am 16. Dezember 1838 die Zulu unter Dingane vom burischen General Andries Pretorius besiegt wurden.
1842 besetzten britische Truppen Port Natal, das heutige Durban, und annektierten das Hinterland als Kronkolonie.
In der Sand River Convention von 1852 regelten die Briten die Landaufteilung mit den Buren. Sie überließen den Buren sämtliches Land nördlich des Flusses Vaal und erkannten deren Unabhängigkeit in der Südafrikanischen Republik an. Zwei Jahre später erkannten sie auch die Unabhängigkeit der zweiten Burenrepublik, des Oranje-Freistaats, an.
Die Briten vergrößerten ihr Territorium sowohl durch Grenzverschiebungen der Kapkolonie wie auch durch Annexion weiterer Kolonien kontinuierlich. So verleibten sie 1843 die fünf Jahre zuvor von den Buren gegründete Kolonie Natal in die Kapkolonie ein. 1868 annektierten sie Basutoland.
Nachdem auf dem Boden der Burenrepubliken wertvolle Bodenschätze entdeckt worden waren - 1869 Diamantvorkommen in Kimberley und 1886 Gold in Witwatersrand (Johannesburg) - zogen Tausende von Arbeitern und Glücksrittern aus England und der Kapkolonie in die burischen Gebiete. Die Wahrnehmung ihrer Interessen nahm Großbritannien zum Vorwand, um gegen die Burenrepubliken vorzugehen.
1872 gewährte Großbritannien der Kapkolonie innere Autonomie. Dies war der erste Schritt zum eigenständigen Staat Südafrika. Die Vergrößerung des durch die südafrikanischen Briten kontrollierten Territoriums ging nun in erhöhtem Tempo weiter. Zwischen 1872 und 1894 eroberte die Kapkolonie von den Bantu mehr Land als im ganzen vorangegangenen Teil des Jahrhunderts. 1877 annektierte sie die Südafrikanische Republik, die sie allerdings nur vier Jahre halten konnte, bevor sie sie in einem Krieg wieder an die Buren verlor.
Nach der Annexion von Betschuanaland und Pondoland besiegten die Briten die Buren im Burenkrieg von 1899 - 1902, bei dem auch die Schwarzen Tausende von Toten zu beklagen hatten, endgültig. Die Burenrepubliken wurden Bestandteile des Britischen Empire. Um die Buren zu befrieden, arrangierten sich die Briten mit ihnen. So wurde ihre Sprache Afrikaans, die sich aus dem Holländischen entwickelt hatte, als zweite offizielle Landessprache neben dem Englischen anerkannt.
Mit dem Frieden von Vereeniging begann die offizielle Diskriminierung der Schwarzen. Der Vertrag enthielt eine Klausel, wonach nur die Reicheren, die einen gewissen Eigentumsnachweis erbringen konnten, das Wahlrecht erhielten. Damit waren die meisten Schwarzen von der aktiven Politik ausgeschlossen.
Für die Bantu hatte dies einschneidende Veränderungen ihrer Gesellschaftsstrukturen zur Folge. Sie waren keine unabhängigen Gesellschaften mehr. Es entwickelte sich ein ökonomischer Individualismus. Viele Bantu begannen, anstatt für ihre Gesellschaft für den Markt zu produzieren. In Gold- und Diamantenminen in Transvaal unter die Boere fanden sie weitere alternative Beschäftigungsmöglichkeiten. Etliche Gruppen zogen in die Nähe von Missionsstationen.
Die Bantu leisteten zum Teil starken Widerstand gegen die geschilderte Entwicklung. Es kam zu einigen verlustreichen Konflikten, insbesondere zwischen den Xhosa und den Briten. Ein Krieg zwischen diesen beiden Völkern von 1834 bis 1835 forderte rund 1.500 Opfer, davon nur hundert auf britischer Seite.
Der mächtige militaristische Zulustaat in der Nachbarschaft erschien den Briten als Bedrohung ihrer Siedlungen in Natal. Am 11. Dezember 1878 übergaben Kolonialvertreter deshalb ein Ultimatum an die Zulu. Die Briten forderten darin die Zahlung von Steuern und die Einstellung von Überfällen auf englische Siedler. Im Januar 1879 drangen, nach Ablauf des Ultimatums, englische Kolonialtruppen unter Generalleutnant Lord Chelmsford, von Natal aus in das Zulureich ein. Damit begann der Zulukrieg. Am 22. Januar konnte Cetshwayo den Briten in der Schlacht bei Isandhlwana eine katastrophale Niederlage zufügen. Lord Chelmsford begann im Sommer seine Truppen umzustrukturieren. Die Briten schickten in dieser Zeit Truppen aus dem gesamten Empire nach Südafrika. In der Schlacht bei Ulundi am 4. Juli 1879 konnten die technisch deutlich überlegenen Briten die Zulu vernichten. Der König der Zulu überlebte die Schlacht und floh nach Norden während die Reste seiner Armee sich in alle Richtungen zerstreuten. Zwei Wochen nach der Entscheidungsschlacht informierten die Briten darüber, dass das Zulu - Königreich nicht mehr bestehe. Cetshwayo wurde einen Monat später, am 28. August, gefangengenommen. Das Zululand wurde in dreizehn separate Königtümer aufgeteilt.
Gebrochen wurde der Widerstand der verschiedenen Bantu-Ethnien oft durch eine Reihe anderer Faktoren wie Naturkatastrophen und Trockenheit. Die Rinderpest beispielsweise tötete Ende des 19. Jahrhunderts 80 bis 90 Prozent des Viehs in der Transkei und beinahe ebensoviel in der Ciskei. Die Ernteerträge der Bantu gingen stark zurück. Die Gründe für die Einbußen in der Landwirtschaft sind vielfältig. Zum einen erhielten sie durch europäische Großfarmer starke Konkurrenz. Dazu kam eine allgemeine Rezession von 1873 bis 1896 sowie der interne wie auch externe Druck durch den Diamantenabbau ab 1860 und den Goldabbau ab 1880. Der interne Druck wurde durch das Interesse vieler Bantu, sich am Abbau zu beteiligen, verursacht, was die Schwächung der traditionellen Strukturen und damit der Landwirtschaft zur Folge hatte. Externer Druck entstand durch den Wert der Diamanten und des Goldes, welcher die Weißen zu einer gezielteren Kolonisierung drängte.
Eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Kolonisierung spielten sicherlich die Missionare, die allerdings mit unterschiedlichem Erfolg operierten. Wo beispielsweise die Tswana recht offen auf die missionarischen Bemühungen reagierten, zeigten die Zulu nur wenig Interesse.
Insgesamt dauerte die Kolonisierung Südafrikas relativ lange. Dies lag sicherlich am großen Widerstand der Bantu, aber auch an der verhaltenen Vorgehensweise der britischen Regierung.
Die Wirtschaft des Landes versank in einer Rezession. Die Eigentümer der Goldbergwerke nutzten die Situation, senkten die Löhne und stellten mehr schwarze Arbeiter ein. In Johannesburg kam es zu Unruhen, die über 100 Tote forderten. Die afrikaansen Nationalisten unterstützten den Widerstand der weißen Arbeiter. Sie prägten den Begriff des Poor Whites, dessen Rechte gegen das britische Kapital zu verteidigen seien.
1924 wurde die Nationale Partei an die Regierung gewählt. In Koalition mit der Labour Party hatte die Regierung eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Um die Arbeitslosigkeit unter den weißen Arbeitern zu senken, wurden für sie Arbeitsplätze in der Verwaltung und in der Industrie geschaffen.
Weitere restriktive Maßnahmen gegen die Schwarzen und Inder wurden beschlossen. Premierminister James Barry Munnick Hertzog setzte die Rassentrennungspolitik mit der Segregation fort. Schwarzen war es nun verboten, in den Städten zu leben.
Großbritannien erlaubte Südafrika 1926, Botschaften in anderen Ländern zu eröffnen. Ein unabhängiges südafrikanisches Außenministerium entstand. 1931 erhielt Südafrika die formelle Unabhängigkeit.
1934 vereinigten sich überraschend SAP und NP zur United South African National Party (United Party). 1938 errang die vereinigte Partei noch ein Mal einen Wahlsieg. Doch mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zerbrach das Bündnis. Premierminister Hertzog war für die südafrikanische Neutralität. Justizminister Jan Christiaan Smuts war für den Kriegseintritt Südafrikas an der Seite Großbritanniens. Hertzog unterlag bei der Parlamentsabstimmung von 4. September 1939. Südafrika erklärte Deutschland den Krieg. Premierminister wurde Smuts.
1943 wurde Smuts mit absoluter Mehrheit wiedergewählt. Er genoss als Mitglied im Kriegskabinett Churchills, trotz seiner antibritischen Haltung, in Großbritannien hohes Ansehen. Südafrikanische Soldaten kämpften in Abessinien, Nordafrika und Italien. Unterstützt wurden sie dabei von schwarzen, unbewaffneten Hilfstruppen.
Inzwischen wuchs durch die Rüstungsaufträge die südafrikanische Wirtschaft. Da viele Weiße an der Front waren, mussten schwarze Arbeiter verstärkt in der Industrie angestellt werden. Die Schwarzen zogen vermehrt in die Städte, ihr Bevölkerungsanteil wuchs an. Schwarze Oppositionsgruppen entstanden, wie der ANC (African National Congress), Gewerkschaften wie der ICU sowie religiöse Splittergruppen.
Bei den Wahlen am 26. Mai 1948 errang die von den Afrikaanern dominierte Nationalpartei die Mehrheit. Daniel François Malan wurde zum Premier gewählt. Er wurde als Garant für die verstärkte Rassentrennung im Land betrachtet und wollte die baasskap, die weiße Vorherrschaft, sichern. Seine Regierung schuf die Grundlagen für vierzig Jahre Apartheid.
Durch Parlamentsbeschlüsse, aber auch durch nicht mehr verfassungskonforme Manipulationen - etwa bei der Zusammensetzung des obersten Gerichtshofs - gelang es der Regierung Malan, die Rechte der Nicht-Weißen immer weiter auszuhöhlen. Im Laufe der Zeit sollten über 1.000 verschiedene Bestimmungen im Sinne der Rassentrennung erlassen werden. Ein Erlass von 1951 verfügte zum Beispiel, dass die Farbigen nur noch durch vier weiße Abgeordnete im Parlament vertreten sein sollten. Die Regierung förderte vor allem die burischen Afrikaaner, indem diese vorrangig Arbeitsplätze in der Verwaltung erhielten. Pwbotha.jpg Malans Nachfolger, Johannes Gerhardus Strijdom (1954-1958) und Hendrik Frensch Verwoerd (1958-1966), setzten diese Politik weiter fort. Verwoerd wurde durch die Schaffung des ersten Homelands Transkei bekannt. Mit der Schaffung von Homelands sollten die Schwarzen aus den weißen Gebieten ferngehalten werden. Sie verloren die südafrikanische Staatsbürgerschaft und erhielten eine - international nicht anerkannte - Homeland-Staatsbürgerschaft. Außerhalb der Homelands galten sie nach den Gesetzen der Apartheid lediglich als Besucher oder Durchreisende, wurden so gewissermaßen zu Ausländern im eigenen Land.
Mit der Ausweitung der Apartheid wuchs auch die internationale Kritik an Südafrika und das Land geriet immer mehr in die Isolation. Nach dem Massaker von Sharpeville trat das Land auf Druck der anderen Mitglieder aus dem britischen Commonwealth aus - am 31. Mai 1961 wurde die "Republik Südafrika" ausgerufen. Premier John Vorster (1966-1978) begann eine Außenpolitik, die Gesprächsbereitschaft gegenüber den schwarzafrikanischen Staaten zeigte, doch in der Innenpolitik baute er den Sicherheitsapparat massiv aus.
Am 16. Juni 1976 kam es zu einem Massaker, als die Sicherheitskräfte gegen eine Studentendemonstration in Soweto vorgingen. 176 schwarze Studenten starben. Die Unruhen dauerten bis 1978 an.
Pieter Willem Botha (1978 - 1989) veranlasste auf außenpolitischen Druck hin die Abschaffung mehrerer Apartheidgesetze sowie die Einführung von Separatparlamente für einzelne Bevölkerungsgruppen. Jedoch bekam die schwarze Bevölkerung kein eigenes Parlament, da sie in den Augen der Buren unterentwickelt waren. Die Separatparlamente wurden alle dem weißen (Haupt)Parlament untergestellt. Doch wie sein Vorgänger verstärkte Botha die Repressionen gegen politische Gegner im Rahmen einer total strategy. Mit der Verfassungsreform von 1984 wurde auch das Amt des Premierministers abgeschafft und die Regierungsmacht in den Händen des Präsidenten (dieses Amt wurde von Botha übernommen) und seines Nationalen Sicherheitsrats konzentriert.
Eine weitere Welle von Streiks und Unruhen erfasste das Land 1984, viele Townships wurden vom Militär besetzt. Von 1985-86 galt ein begrenzter, danach bis 1990 der nationale Ausnahmezustand. In dieser Zeit kam es zu Auseinandersetzungen auch innerhalb der schwarzen Bevölkerung zwischen der Opposition, geführt von der United Democratic Front (UDF) und der Gewerkschaftsdachorganisation COSATU, und von der Regierung und dem Geheimdienst unterstützten sogenannten Vigilantes, die im Sinne einer Strategie der Spannung Gewalt und Terror in den Hochburgen des Widerstands schüren sollten.
Im Februar 1992 wurde die Politik der Annäherung in einem Referendum von knapp 70% der weißen Bevölkerung gebilligt (die anderen Bevölkerungsschichten waren nicht stimmberechtig). De Klerk und Mandela erhielten 1993 den Friedensnobelpreis.
Vom 26. bis 29. April 1994 fanden die ersten Wahlen unter Beteiligung der schwarzen Bevölkerungsmehrheit statt. Dabei errang erwartungsgemäß der ANC einen überwältigenden Wahlsieg. Am 27. April 1994 trat die neue Verfassung in Kraft und am 9. Mai übernahm Nelson Mandela sein Amt als erster schwarzer Präsident Südafrikas, das er bis Juni 1999 innehatte. Sein Nachfolger wurde Thabo Mbeki, dessen Regierungsmehrheit bei den dritten freien Wahlen am 14. April 2004 bestätigt wurde. Mbeki-Chirac.jpg Die neue Regierung löste die während der Apartheid entstandenen Homelands auf und gliederte Südafrika in die neun Provinzen KwaZulu-Natal, Limpopo, Nordkap, Nordwest, Freistaat, Ostkap, Mpumalanga, Gauteng und Westkap.
Eine Wahrheitskommission sollte die Geschichte Südafrikas aufbereiten und für alle akzeptable Lösungen finden. Die historische Entwicklung der Landrechte gibt beispielsweise Anlass zu Streitigkeiten: Schwarze fordern ihr bei der Apartheid konfisziertes Land zurück; die Weißen ihrerseits machen oft einen legalen Kaufvertrag geltend. Weiter sind etliche Klagen gegen Konzerne und Banken anhängig, die in Verdacht gerieten, das Apartheidregime zu unterstützen.
Trotz der sehr linken Ideologie des ANC in der Zeit der Apartheid verfolgen die ANC-Regierungen eine strikt neoliberale Wirtschaftspolitik. Seit dem Ende der Apartheid und dem damit verbundenen Machtwechsel, kommt es mehr und mehr zu Unterdrückung und Entrechtung der Weißen. Dies äußert sich jedoch dann in steigenden Staatsschulden, und höherer Arbeitslosigkeit, was wiederum die schwarzen Völker Südafrikas betrifft.
Nicht zuletzt kämpft Südafrika zu Beginn des 21. Jahrhunderts gegen die grassierende Immunschwächekrankheit AIDS, die Staatspräsident Mbeki lange Zeit als "Westliche komplott" bezeichnet hatte.
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