Die Geschichte Dublins reicht bereits 2000 Jahre zurück und für den Großteil des jüngeren Zeitraumes war Dublin sowohl die "Hauptstadt" Irlands als auch das Zentrum von Kultur, Ausbildung und Industrie. In den Jahren hatte die Stadt die unterschiedlichsten Zeiten erlebt, darunter die große Hungersnot. Die Geschichte Dublins ist eng mit der Geschichte Irlands verknüpft.
Die früheste Referenz auf Dublin findet sich in den Schriften des griechischen Astronomen und Kartographen Claudius Ptolemäus im Jahr 140 n.Chr., der den Ort Eblana Civitas nannte. Dies führt zu einer mindestens 2000 Jahre langen Historie der Stadt, denn diese musste bereits einige Zeit existiert haben, bevor Ptolemäus von ihr erfuhr.
Bereits im 9. Jahrhundert gab es zwei Ansiedlungen auf dem Gebiet der heutigen Stadt. Die 832 gegründete Siedlung der von dem von Orkney stammenden Wikinger - genannt An Dubh Linn ("Dunkler Tümpel") - und die keltische Siedlung Áth Cliath (dt. „Hürden-Furt“). Während sich die Wikingersiedlung (die sie Dyflin nannten) auf dem Gebiet um die heutige Christ Church Cathedral befand, war die keltische Ansiedlung weiter flussaufwärts. Der Name der keltischen Siedlung ist wieder der Stadtname in der irischen Sprache, der Baile Átha Cliath (Stadt an der Hürdenfurt) lautet, während der englische Name der Wikingersiedlung entstammt. Im Jahre 988, als der irische König von Ulster Máel Sechnaill II. Dublin einmal kurzzeitig von den Wikingern zurückerobert hatte, feierte die Stadt offiziell ihr 1000-jähriges Bestehen. Die Wikinger beherrschten Dublin aber trotz ihrer Niederlage gegen den irischen Hochkönig Brian Boru in der „Schlacht von Clontarf“ am 23. April (1014) über fast drei Jahrhunderte.
Dublin wurde zum Zentrum der englischen Macht in Irland nachdem im 12. Jahrhundert die Normannen die südlichen Teile Irlands Munster und Leinster eroberten. Dadurch verlagerte sich das politische Machtzentrum von dem der gälischen Hochkönige in Tara (Grafschaft Meath) in die heutige Hauptstadt. Mit der Zeit wurde allerdings die anglo-normannischen Eroberer immer mehr in die irische Kultur integriert, so dass nur ein kleines Gebiet außerhalb von Dublin, bekannt als "The Pale" (Der Pfahl), direkter englischer Kontrolle unterstand. Menschen außerhalb dieses Gebiets wurden als unzivilisiert betrachtet, was zu dem bekannten englischen Ausdruck "Beyond the Pale" (Außerhalb des "Pale" - in der Bedeutung von "völlig inakzeptabel") führte.
Die Bewohner des "Pale" entwickelten mit der Zeit eine eigene Identität, ähnlich derer anderer Kolonien, die von "barbarischen Eingeborenen" räumlich eingeschlossen waren. Die Belagerungsmentalität der Dubliner im Mittelalter erkennt man am besten am jährlichen Marsch zu "Cullen's fiels" in Ranelagh wo 1209 500 Siedler aus Bristol vom Clan der O'Toole während eines Volksfestes massakriert wurden. Jedes Jahr am "Black Monday" (Schwarzer Montag), marschierten Siedler aus Dublin zur Stelle der Gräueltat und hissten dort in Richtung der Wicklow Mountains eine schwarze Flagge; eine Geste der Herausforderung gegen die einheimischen Iren. Dieser Marsch war bis ins 17. Jahrhundert so gefährlich, dass die Teilnehmer durch Polizisten aus der Stadt gegen den "Feind aus den Bergen" geschützt werden mussten.
Das mittelalterliche Dublin war ein eng umfasste Gegend südlich des Liffey von ca. 3km2 mit5.000 bis 10.000 Einwohnern. Jenseits der Stadtmauern befanden sich die Außenbezirke, wie z.B. die "Liberties" auf dem Gebiet des Erzbischofs von Dublin oder "Irishtown", wo die gälische Bevölkerung lebte, nachdem sie durch ein Gesetz aus dem 15. Jahrhundert aus dem Stadtgebiet vertrieben wurden. Obwohl die ursprünglichen irischen Bewohner weder in der Stadt noch in den umgebenden Gebieten leben sollten, taten dies dennoch viele und so kam es, dass im 16. Jahrhundert die irische Sprache sich neben englisch mehr und mehr etablierte.
Das Leben in Dublin im Mittelalter war gefährlich. 1348 wurde die Stadt von der tödlichen Beulenpest ("Black Death") heimgesucht, die im 14. Jahrhundert in ganz Europa wütete. Die Opfer der Krankheit wurden in Massengräbern beerdigt - in einer Gegend, die noch heute als "Blackpitts" ("schwarze Gruben") bekannt ist. Die Krankheit brach in regelmäßigen Abständen, bis zu ihrem Höhepunkt 1649, immer wieder aus.
Neben der Krankheit war die Stadt auch Schauplatz immer wiederkehrender Gewalt unter den Einwohnern als auch in großen kriegerischen Schlachten. Es wurden sogar Schutzgelder ("black rent") an die benachbarten irischen Clans gezahlt, um deren räuberische Übergriffe zu vermeiden. 1314 brannte eine einfallende schottische Armee die Außenbezirke der Stadt nieder. Nachdem das englische Interesse an ihrer irischen Kolonie nachließ, ging die Verteidigung der Stadt gegen die umgebenden Iren an die Fitzgerald's (Earls of Kildare) über, die die irische Politik bis ins 16. Jahrhundert dominierten. Doch auch innerhalb des Herrscherhauses gab es Querelen. 1487, während des englischen Rosenkrieges, besetzten die Fitzgeralds mit Hilfe von Truppen aus Burgundy die Stadt und ernannten den aus York stammenden Lambert Simnel zum König von Irland. 1536 belagerte das gleiche Herrschergeschlecht unter Silken Thomas aufgrund der Gefangennahme von Garret Fitzgerald (Earl of Kildare) das Dublin Castle. Heinrich VIII. schickte daraufhin eine große Armee, um die Fitzgeralds zu besiegen und sie durch englische Administratoren zu ersetzen. Dies war der Beginn der, nicht immer freundschaftlichen, engen Beziehung zwischen Dublin und der englischen Krone.
Etliche Dubliner wurde wegen ihrer Teilnahme bei den Desmond-Rebellionen in den 1560er bis 1580er Jahren hingerichtet. Die Unzufriedenheit in der Stadt verschärfte sich während des Neunjährigen Krieges in den 1590er Jahren, als die Einwohner von Dublin per Dekret englische Soldaten beherbergen mussten. Dadurch, dass die Verwundeten mangels vernünftigem Hospital in der Straßen liegen blieben breiteten sich Krankheiten schneller aus. 1597 explodierte das Schießpulver-Lager in der Winetavern Street. Dabei kamen fast 200 Dubliner ums Leben. 1592 gründete Elizabeth I. das Trinity College, das damals noch östlich außerhalb der Stadt lag, als eine protestantische Universität für den irischen Adel. Jedoch verschmähten die wichtigsten irischen Familien die Universität und schickten ihre Söhne stattdessen auf katholische Universitäten in Europa.
Als Ergebnis all dieser Spannung betrachtete die englische Herrschaft Dublin als unzuverlässig und ermutigten daraufhin englische Protestanten dorthin überzusiedeln. Diese "Neu-Engländer" bildeten die Basis der englischen Regierung in Irland bis ins 19. Jahrhundert. Protestanten wurden die Mehrheit in Dublin in den 1640er Jahren, als Tausende von ihnen vor der Irischen Rebellion 1641 flohen. Als die Stadt danach immer mehr von katholischen irischen Kräften bedroht wurde, wurden die katholischen Iren von der englischen Garnison aus der Stadt vertrieben. In den 1640er Jahren wurde die Stadt zweimal während der Irischen Konföderationskriege belagert: 1646 und 1649. Doch beide Male wurden die Belagerer vertrieben, bevor die Belagerung Wirkung zeigte. Bei der zweiten Belagerung 1649 wurde eine Gruppe aus irischen Konföderierten und englischen Royalisten, die von eine englischen Regierungsgarnison geleitet wurden, in die Schlacht von Rathmines geführt, die in den südlichen Außenbezirken der Stadt stattfand. Nach der Eroberung Irlands durch Cromwell in den 1650er Jahren war es Katholiken zwar verboten innerhalb der Stadtgrenzen zu wohnen, doch wurde dieses Gesetz niemals streng durchgesetzt. Ironischerweise führte diese religiöse Diskriminierung dazu, dass die alte englische Gemeinde die Wurzeln zu Ihrer Heimat verlor und sich selbst als Teil der irischen "Ureinwohnerschaft" ansah. Am Ende des 17. Jahrhunderts war Dublin die Hauptstadt des Königreich Irlands - befehligt von der protestantischen neuen englischen Minderheit. Niemals in ihrer bisherigen Geschichte war Dublin größer, friedlicher und florierender als zu dieser Zeit.
Dublin startete ins 18. Jahrhundert, was die Straßenführung betraf, wie eine mittelalterliche Stadt. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts fanden in Dublin unter der Wide Streets Commission viele Umgestaltungen statt, im Zuge derer 1765 der Grand Canal mit vielen seiner Brücken angelegt wurde. Weiterhin wurden viele der engen mittelalterlichen Straßen abgerissen und durch breite georgianische Straßen ersetzt. Unter den neuen Straßen waren z.B. die "Sackville Street" (heute O'Connell Street), "Dame Street", "Westmoreland Street" und "D'Olier Street". Während dieser Zeit wurden auch fünf große Georgianische Plätze angelegt: Auf der Südseite "Rutland Square" (heute: Parnell Square) und "Mountjoy Square" sowie "Merrion Square", "Fitzwilliam Square" und St. Stephen's Green auf der Südseite des Liffey. Obwohl ursprünglich der wohlhabende Adel im Nordteil der Stadt, z.B. in der "Henrietta Street" oder am "Rutland Square", wohnte, baute der Earl of Kildare (später "Duke of Leinster") sein Stadthaus ("Kildare House"; später Leinster House) südlich des Flusses. Dies führte zu einer Flut von Neubauten des Adels auf der Südseite rund um die drei großen Plätze. Die gewaltigen Häuser im Nordteil wurden zu einfachen Mietwohnungen, in die viele arme Leute einzogen. Sie wurden oftmals von den Besitzern ausgebeutet, indem diese ganze Familien in ein großes Georgianisches Zimmer verfrachteten. Nur die alten Dubliner Viertel Temple Bar zwischen "Dame Street" und dem Liffey sowie die Gegend um die Grafton Street überlebten bis heute mit ihren engen mittelalterliche anmutenden Straßen.
Obwohl Dublin in kultureller Hinsicht einiges zu bieten hatte - z. B. wurde Georg Friedrich Händels „Messiah“ in der Fishamble Street in Temple Bar uraufgeführt - war die Stadt im 18. Jahrhundert doch alles andere als ein "Schmuckstück". Die Slums der Stadt (hauptsächlich in den Nord- bzw. Südwest-Bezirken) wuchsen bedingt durch die Landflucht rapide an. Rivalisierende Gangs wie die "Liberty Boys" (Weber aus dem Stadtteil "Liberties") und die "Ormonde Boys" (Schlachter vom Ormonde-Quai auf der Nordseite) bestritten blutige Schlachten, oft mit starker Bewaffnung und vielen Toten. Nach der Verabschiedung unliebsamer Gesetze kam es auch regelmäßig zu gewalttätigen Demonstrationen vor dem Irischen Parlament. Durch die Zuwanderung aus ländlichen Gebieten änderte sich nun aber erneut das demografische Gleichgewicht und die irischen Katholiken erlangten Ende des 18. Jahrhunderts wieder die Mehrheit in der Stadt.
Bis 1800 herrschte über die Stadt ein unabhängiges (aber nach wie vor exklusiv englisch besetztes) Irisches Parlament. Es gab vereinzelte Kämpfe in den Außenbezirken (z.B. in Rathfarnham, doch alles in allem blieb die Lage während der Irischen Rebellion weitestgehend unter Kontrolle. Dennoch war sowohl die protestantische Herrschaft als auch die britische Regierung von den Vorgängen geschockt. Als Reaktion darauf wurde 1800 der Act of Union verabschiedet, der die Eingliederung des Irischen Königreichs in das Britische Empire zum Ziel hatte. 1801 stimmte daraufhin das irische Parlament seiner Auflösung zu und Dublin verlor großen politischen Einfluss. Obwohl die Stadt weiter wuchs litt sie finanziell vor allem durch den Verlust des Parlaments und den damit verbundenen Einnahmeverlusten des anwesenden Hochadels und Parlamentarier. Binnen weniger Jahre standen viele der nobelsten Häuser der Stadt wie Leinster House, Powerscourt House oder Aldborough House, einst langjährig vom Hochadel bewohnt, zum Verkauf. Viele der eleganten Georgianischen Stadtteile verkamen zu Slums. 1803 startete Robert Emmet, der Bruder von einem der Führer der United Irishmen, eine weitere Rebellion in der Stadt. Diese wurde allerdings schnell niedergeschlagen und Emmet wurde gehängt.
Unter dem Act of Union erhielten alle irischen Katholiken die volle Staatsbürgerschaft des United Kingdoms. Diese verdankten sie hauptsächlich der Hartnäckigkeit von Daniel O'Connell, der unter anderem in Dublin Massenveranstaltungen zu diesem Thema abhielt. O'Connell kämpfe, wenn auch nicht erfolgreich, für legislative Autonomie in Irland. Nach der Einführung der Bürgerrechte und dem Recht auf Mitbestimmung in britischer Politik, erlangten im späten 19. Jahrhundert irische Nationalisten (hauptsächlich Katholiken) die Kontrolle über Dublins Stadtparlament. Dies führte zur Abwanderung vieler Protestanten und Unionisten aus der Stadt in neue Außenbezirke, wie z.B. Ballsbridge, Rathmines oder Rathgar, die noch heute durch ihre anmutige viktorianische Architektur bestechen.
Über den Stadtteil Monto gibt es auch ein traditionelles irisches Lied 'Monto', das auch die Gruppe Dubliners schon gesungen hat.
Der folgende Anglo-Irische Krieg zwischen 1919 und 1921 endete in einem Waffenstillstand und einem ausgehandeltem Frieden, bekannt als der Anglo-Irische-Vertrag zwischen Groß-Britannien und Irland. Dadurch entstand ein eigenständiger Irischer Freistaat, der aber nur aus 26 von 32 Grafschaften (Counties) bestand. Daraus entwickelte sich der Ausbruch des Irischen Bürgerkriegs 1922 bis 1923, als die kompromisslosen Republikaner unter den Nationalisten die Waffen gegen diejenigen erhoben, die dem Kompromiss mit Großbritannien zustimmten. Die neue Regierung des Freistaats unterdrückte die Aufstand letztendlich im späten Jahr 1923.
Dublin hat in der Zeit von 1916-1922 sehr gelitten. Die Stadt war neben 1916 auch beim Ausbruch des Bürgerkriegs 1922, Schauplatz heftiger Straßenkämpfe. Dazwischen führten die lokalen IRA-Gruppen in der Stadt einen Guerilla-Krieg gegen Polizei und Britische Armee. Viele der schönsten Gebäude Dublins wurden während dieser Zeit zerstört: Das historische Postamt (GPO) war nach dem Osteraufstand total ausgebombt, James Gandons Custom House wurde im Unabhängigkeitskrieg von der IRA niedergebrannt und Four Courts wurde von Republikanern besetzt und von Anhängern des Anglo-Irischen-Vertrags bombardiert; im Gegenzug sprengten die Republikaner angeblich (Schuldfrage nicht eindeutig geklärt) das Irische Nationalarchiv (Irish Public Records Office) und zerstörten so ein tausendjähriges Archiv. Der blutigste Tag dieser Zeit war zweifelsohne 1920 der Bloody Sunday, als die IRA 14 Britische Spione hinrichtete, und die Armee daraufhin das Feuer auf Fußballzuschauer im Croke Park eröffnete.
Der neue Freistaat organisierte sich so gut es ging. Die neue Führung wurde in der Viceregal Lodge untergebracht, denn dies war einer der wenigen Plätze, der vor den republikanischen Angreifern sicher schien. Das Parlament wurde vorübergehend im Leinster House eingerichtet; blieb aber seitdem in diesem Haus. Im Laufe der Zeit wurden das GPO, Custom House und Four Courts wieder aufgebaut.
Ironischerweise gibt es in Dublin, trotz allem neu erreichten Wohlstand, einen Mangel an Häusern. Die daraus entstandenen drastischen Erhöhungen von Mieten und Kaufpreisen zogen viele Dubliner von der teuren Stadt in die billigeren umgebenden Grafschaften, wie Meath, Louth, Kildare und Wicklow. Dies führte wiederum zu längeren Anfahrtswegen, großen Verkehrsproblemen in Dublin sowie zur Zersiedlung der Umgebung Dublins im Allgemeinen.
Doch auch ganze Gegenden, wie z.B. Wood Quay, wo die ältesten viktorianischen Gebäude Dublins standen, fielen der Zerstörungswut der Planer zum Opfer, auch wenn dies erst nach einem langen Rechtsstreit zwischen Regierung und Befürworter der Erhaltung geschah. Erst kürzlich kam es zu einem ähnlichen Fall bei der Planung der Ring-Autobahn M50 um Dublin, die durch die Ruinen von Carrickmines Castle führen soll. Die Burg war im Mittelalter Teil der südlichen Grenze des "Pale". Weiterhin wurde bekannt, dass viele Genehmigungen umstrittener Bauten, sowohl in der Landschaft, als auch in historischen Gegenden, durch Bestechung und Vetternwirtschaft zustande kamen. Es gibt viele laufende Verfahren, die die Hintergründe dieser Missstände aufklären sollen.
Die eigentliche Umgestaltung Dublins begann in den späten 1990er Jahren, als die ökonomische Kraft des Keltischen Tigers stark anstieg. Dublin, bis dahin voller heruntergekommener Plätze, erlebte plötzlich einen wahren Wirbelsturm von Verschönerungen und Gebäudearbeiten - vor allem im Bau von Appartements und Bürogebäuden. Der spektakulärste "Neubau" ist sicherlich, neben dem Dublin Spire das fast einen Kilometer lange Finanz-Viertel (International Financial Services Centre - IFSC) am den North-Quays.
Dieser Text basiert größtenteils auf einer Übersetzung des Artikels "History of Dublin" aus der englischen Wikipedia, Version vom 22. Juni 2005.
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Geschichte Dublins".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world