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Gerhard Rosenfeld (* 10. Februar 1931 in Königsberg (Ostpreußen), † 5. März 2003 in Bergholz-Rehbrücke bei Potsdam) war ein deutscher Komponist. Er wurde unter anderem durch seine Filmmusiken bekannt.

Gerhard Rosenfeld war Meisterschüler und später Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR sowie auch nach der Wende der Berliner Akademie der Künste. Seine Lehrer waren Hanns Eisler, Rudolf Wagner-Régeny und Leo Spies. Nach frühen Erfolgen in der Klassischen Musik (Violinkonzert) wurde er seit den beginnenden 1960er Jahren einer der profiliertesten und meistbeschäftigten Filmkomponisten der DEFA. Er schrieb die Musik zu Kino-, Dokumentar-, Kurz-, Kinder- und Trickfilmen. Darunter sind Klassiker wie Das Kaninchen bin ich (1965), Alfons Zitterbacke (1966) und Die Fahne von Kriwoj Rog (1968). Ein Projekt, das er seit 1966, auch noch nach der Wende, bis zu seinem Tod betreute, war die Langzeitdokumentation Die Kinder von Golzow.

Werke


  • Filmmusiken
  • Orchesterwerke
  • Werke für Soloinstrumente mit Orchester (u.a. Violine)
  • Bühnenwerke (Oper, Ballett, Schauspiel)
  • Kammermusik
  • Vokalwerke

Weblinks


Mann | Deutscher Komponist | Komponist (Moderne) | Komponist (Filmmusik) | Geboren 1931 | Gestorben 2003

 

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