Das Prinzip der Gemeinwirtschaftlichkeit basiert auf der Suche nach einer Alternative sowohl zum Kapitalismus mit seiner Marktwirtschaft als auch zum Sozialismus mit seiner Planwirtschaft.
Dieses Unternehmensziel der Gemeinwirtschaftlichkeit brachte die Genossenschaftsbewegung und die Einrichtung von Organisationen auf Gegenseitigkeit im Bank-, Wohnungs-, und Verlagswesen auf den Weg.
Beispiele:
Aber auch die Kommunen arbeiten nach dem Prinzip der Gemeinwirtschaftlichkeit. Das hat folgende Nachteile:
Diesem Prinzip folgend wird die Gewinnmaximierung angestrebt, also eine möglichst große Differenz zwischen dem Aufwand (Kosten) und dem Ertrag (Erlös).
Wenn nun der Gewinn in Bezug gesetzt wird zu der ihn verursachenden Größe, dies ist häufig der Kapitaleinsatz, dann misst man die Rentabilität oder Rendite. Das Gewinnstreben wird dann durch das Rentabilitätsstreben ersetzt.
Zur Bestimmung der Rentabilität wird immer die Erfolgsgröße (z. B. Gewinn oder Cash Flow) ins Verhältnis zur Bezugsgröße (z. B.: Kapital oder Umsatz) gesetzt. (Formel: Rentabilität = Erfolgsgröße / Bezugsgröße)
Hierzu gibt es drei Möglichkeiten:
Soziale Bewegung | Genossenschaft | Betriebswirtschaftslehre | Investitionsrechnung
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"Gemeinwirtschaftlichkeit".
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