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Flag of the CIS.svg Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), bezeichnet den Zusammenschluss der verschiedenen Nachfolgestaaten der Sowjetunion (UdSSR) nach deren Zusammenbruch und ihrer formalen Aufhebung durch die Staatsoberhäupter von Russland, Weißrussland und der Ukraine am 8. Dezember 1991.

In den letzten Jahren hat die GUS an Bedeutung verloren. Ihre Mitgliedsstaaten treffen sich zwar noch gelegentlich zu Konsultationen, aber Gipfeltreffen unter Beteiligung aller GUS-Staatsoberhäupter sind seit Jahren nicht mehr vorgekommen. Inzwischen besitzen die Mitgliedsstaaten aber unterschiedliche außenpolitische Orientierungen und Schwerpunkte. So haben sich inzwischen parallele Bündnisse und Strukturen wie die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft, die Shanghai Cooperation Organization, die GUAM oder die Russisch-Weißrussische Union gebildet.

So wird der Begriff GUS heute weitgehend nur noch umgangssprachlich benutzt, um die ehemaligen Mitgliedsstaaten der Sowjetunion zu umschreiben.

Derzeitige Mitglieder


[[Bild:CIS-Map 2.png|538px|thumb|left|Karte der GUS

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Diesem Zusammenschluss gehören alle Nachfolgestaaten der Sowjetunion mit Ausnahme der baltischen Staaten an. Turkmenistan ist seit 25. August 2005 nur noch beigeordnetes Mitglied.

Siehe auch


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