| Karte
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| Gelderland-Position.png
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| Basisdaten
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| Hauptstadt: | Arnheim
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| Größte Stadt: | Nimwegen
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| PL: | NL-GE
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| Fläche: | 5.154,59 km²
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| Einwohner: | 1.970.865 (1. Januar 2005)
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| Bevölkerungsdichte: | 396 Einwohner/km²
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| Gliederung
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| Gemeinden: | 56
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| Politik
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| Königlicher Kommissar | ab 31. August 2005 Clemens Cornielje
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| Regierende Parteien |
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| Geografie
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| Fläche: | 5.154,59 km²
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| - davon Land: | xxx km² (xx %)
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| - davon Wasser: | xxx km² (xx %)
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| - Rang:
| 2. von 12
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| - in % der Niederlande: | 12,6 %
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| Geografische Lage: |
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| Ausdehnung: | Nord-Süd: 88 km West-Ost: 128 km
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| Höchster Punkt: | 110 m
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| Tiefster Punkt: | -1 m
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Gelderland (deutsch:
Geldern) ist eine Provinz in der östlichen Mitte der
Niederlande. Die Provinz-Hauptstadt ist
Arnheim. Große Städte sind
Nimwegen und
Apeldoorn, kleinere Städte
Zutphen,
Harderwijk,
Tiel und
Doetinchem. Der Name „Gelderland“ ist abgeleitet von dem historischen
Herzogtum Geldern.
Gelderland kann grob unterteilt werden in drei Landschaftsteile:
- im Norden die Veluwe mit dem größten Waldgebiet der Niederlande. Der Name wird wohl gedeutet als fahle (unfruchtbare) Aue, weil die Landwirtschaft hier nur wenig Ertrag einbrachte.
- im Südosten das Achterhoek (von Holland aus gesehen: „Hinteres Eck“), eine vorwiegend landwirtschaftlich geprägte und neuerdings auch touristische Region und
- im Süden die Betuwe, bekannt durch ihren Obst- und Gemüseanbau. Der Name, als „Bataver-Aue“ gedeutet, stammt möglicherweise von den Batavern, die hier im 1. Jahrhundert sesshaft waren.
Andere Geldrische Gebiete sind das Rijk van Nijmegen, Liemers und die Geldersche Vallei (= „Ebene“), ein relativ tiefgelegenes Gebiet um Barneveld, das durch die Hühnerzucht bekannt ist.
Gelderland wird im südlichen Provinzgebiet in Ost-West-Richtung vom nördlichen Rheinarm, dem Nederrijn und im Unterlauf dem Lek und dem südlichen Rheinarm, der Waal durchflossen. Parallel zur Waal fließt die Maas, die die Grenze mit der Provinz Nordbrabant bildet. Südlich von Arnheim zweigt die IJssel vom Nederrijn ab, durchfließt die Provinz in Süd-Nord-Richtung, um bei Kampen in das IJsselmeer zu münden.
Die Ost- und Nordgeldrische Dialekte Gelderlands gehören zum Niedersächsischen des Niederdeutschen, während das Standardniederländische sich wie die Südgeldrische Dialekte (Nimwegen, Arnheim) aus dem Niederfränkischen des Niederdeutschen entwickelt hat.
Verwaltungsgliederung
Am
1. Januar 2005 kam es in der Provinz Gelderland zu einer Verwaltungsreform, bei der die Anzahl der Gemeinden von 71 auf 56 sank. Mit
Berkelland (aus den aufgelösten Gemeinden Borculo, Eibergen, Neede und Ruurlo),
Bronckhorst (Hengelo, Hummelo/Keppel, Steenderen, Vorden, Zelhem),
Montferland (Bergh und Didam) und
Oude Ijsselstreek (Gendringen und Wisch) entstanden dabei vier neue Gemeinden. Ebenfalls aufgelöst wurden Angerlo (zu
Zevenaar), Dinxperlo (zu
Aalten), Gorssel (zu
Lochem), Lichtenvoorde (zu
Groenlo, nach Volksbefragung umbenannt in
Groenlo-Lichtenvoorde), Warnsveld (zu
Zutphen) und Wehl (zu
Doetinchem).
Gemeinden
(Einwohner am 31. Dezember 2005)
Eine komplette Übersicht der derzeitigen und ehemaligen Gemeinden in Gelderland findet sich unter Gemeinden in der Provinz Gelderland.
Wirtschaft
Im Vergleich mit dem
BIP der
EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht die Provinz einen Index von 105.5 (EU-25:100) (
2003).
[Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25* ]
Quellen
Niederländische Provinz
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