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Wappen Karte
Wappen_Geboltskirchen.jpg map at geboltskirchen.png
Basisdaten
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Bundesland: Oberösterreich
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Politischer Bezirk: Bezirk Grieskirchen (GR)
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Fläche: 17 km²
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Einwohner: 1.412 (Stand: 15. Mai 2001)
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Höhe: 555 m ü. NN
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Postleitzahl: 4682
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Vorwahl: 07732
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Geografische Lage:
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Gemeindekennziffer: 40807
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Verwaltung: Gemeinde Geboltskirchen
Geboltskirchen 46
4682 Geboltskirchen

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Offizielle Website: http://www.geboltskirchen.at
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E-Mail-Adresse: office@geboltskirchen.at
Politik
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Bürgermeister: Alois Kastner (ÖVP)
Geboltskirchen ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 1.412 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Grieskirchen.

Geografie


Geboltskirchen liegt auf 555 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,5 km, von West nach Ost 5,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 17,3 km². 32,9 % der Fläche sind bewaldet, 57,2% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Aigen, Arming, Aspet, Bergham, Brunau, Buchet, Erlet, Geboltskirchen, Gschwendt, Holzhäuseln, Langau, Leithen, Lucka, Marschalling, Niederentern, Oberentern, Odelboding, Piesing, Polzing, Reitting, Roßwald, Scheiben, Stein, Thalham, Trattnach, Traunhof, Wiesing, Wilding, Zeißerding.

Wappen


Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Über drei goldenen Spitzen im Schildfuß in Rot zwei goldene, aufrechte, verschlungene, mit den Köpfen einander zugewandte, gekrönte Schlangen. Die Gemeindefarben sind Gelb-Rot. Das Gemeindewappen mit den kreuzweise verschlungenen Schlangen nach dem Siegelbild der Zärtl verweist auf den ehemaligen Edelmannsitz, den dieses Geschlecht rund einhundert Jahre lang von etwa 1450 bis 1566 innehatte. Heute erinnern nur mehr das Hofbauerngut und die Hofmühle an das einstige, von einem Teich umgebene Schloss.

Geschichte


Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. 1180 wird der Ort als "Gerbrulteskirch" erstmals erwähnt. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1.422 Einwohner, 2001 dann 1.412 Einwohner.

Politik


Bürgermeister ist Alois Kastner von der ÖVP.

Gemeindepartnerschaften

Gemeinde Linsengericht-Lützelhausen in Hessen seit 1986.

Weblinks


  • http://www.tiscover.at/geboltskirchen/
  • http://www.landesausstellung.com/alias/landesausstellung06

Ort in Oberösterreich

Geboltskirchen

 

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