| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" align="left" | Garching b Muenchen seal.gif | karte_garching_in_deutschland.png |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern |
| Landkreis: | Landkreis München |
| Fläche: | 28,16 km² |
| Einwohner: | 15.336 (30. Juni 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 548 Einwohner/km² |
| Höhe: | 481 m ü. NN |
| Postleitzahlen: | 85748 |
| Vorwahlen: | 089 |
| Geografische Lage: | |
| Kfz-Kennzeichen: | M |
| Gemeindekennzahl: | 09184119 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 4 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Rathausplatz 3 | 85748 Garching b. München
| Website: | www.garching.de |
| E-Mail-Adresse: | stadt@garching.bayern.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Manfred Solbrig |
Garching bei München ist eine Stadt im Norden des Landkreises München (Oberbayern) und grenzt im Süden an die Landeshauptstadt München.
Siehe auch Die Geschichte Garchings im Wandel der Zeit
Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges war Garching ein Dorf mit wenigen hundert Einwohnern. Die starke Zunahme der Einwohnerzahl in den letzten 6 Jahrzehnten ist im wesentlichen durch 3 Faktoren begründet:
Die Stadt besitzt im Stadtteil Garching-Hochbrück eine U-Bahn-Station, die an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen ist; eine Verlängerung um zwei Stationen über den Ortskern von Garching zum Forschungsgelände im Nordosten ist in Bau und wird voraussichtlich am 14. Oktober 2006 eröffnet.
Ferner finden sich in Garching die Max-Planck-Institute für Astrophysik, für Extraterrestrische Physik, für Plasmaphysik sowie für Quantenoptik.
Hinzu kommen außerdem das European Southern Observatory (ESO), die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), das Walther-Meißner-Institut für Tieftemperaturforschung (WMI) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, das Walter-Schottky-Institut (WSI) für Halbleiterphysik, das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE Bayern), die Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie, eine Abteilung des European Fusion Development Argeement (EFDA), sowie die europäische Abteilung des Kernfusionsreaktors ITER.
Am 28. Juni 2004 eröffnete General Electric ein Forschungszentrum in Garching.
Gebaut wurde bis vor kurzem an einem Kubus für den neuen Supercomputer HLRB 2 des Leibniz-Rechenzentrums, welches aus der Münchner Innenstadt nach Garching verlagert wird. Der Umzug soll im Mai 2006 abgeschlossen sein.
Am Rand des Forschungsgeländes steht eine Speicherbibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek.
Das Wappen Garchings wurde 1967 erstellt und ist zweigeteilt. Die obere Hälfte steht für das 'historische' Garching mit zwei grünen Kiefern, die die Garchinger Heide symbolisieren, sowie einem roten Rad, das als Symbol für die heilige Katharina, der Patronin der alten Garchinger Kirche steht. In der unteren Hälfte des Wappens steht das Atomei, das als erste Einrichtung auf dem Garchinger Forschungsgelände gegründet wurde für das 'moderne' Garching.
Ort in Bayern | München (Landkreis)
Garching bei München | Garching bei München | Garching bei München | 加兴
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"Garching bei München".
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