Der Begriff Gallier ist eine übergreifende Bezeichnung für die keltischen Stämme auf dem Territorium Galliens (entspricht in etwa dem heutigen Frankreich, Belgien und dem Schweizer Mittelland).
Nach dem Gallischen Krieg durch Julius Caesar (58-51 v.Chr.) unterschied man zwischen
Die Priester dieser Kulte, die Druiden, beherrschten das geistige Leben der Gallier und lehrten sie, an Catubodua, die Schlachtkrähe, zu glauben sowie an die Matronae, die die Schicksals- und Fruchtbarkeitsgöttinnen, die meist in Dreigestalt daherkamen, waren. Der Totenkult nahm eine herausragende Stellung ein und die Gallier glaubten an ein Paradies, ein Leben nach dem Tod in einer anderen jenseitigen Welt.