| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Wappen_at_gaenserndorf.jpg | map at gänserndorf.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Niederösterreich | bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk: | Gänserndorf | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 30,56 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 9.602 (Volkszählung 2003) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 314 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 167 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 2230 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 0 22 82 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | GF
| bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 30817 | bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung Gemeindegebiet: | 1 Katastralgemeinde | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Adresse Stadtverwaltung: | Rathausplatz 1 2230 Gänserndorf | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.gaenserndorf.at | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | gemeinde@gaenserndorf.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Johann Karl (SPÖ) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Stadt ist Ausgangspunkt für Ausflüge in das kulturell sehr interessante Weinviertel mit unzähligen Museen sowie zu den March-Donau-Auen und den wunderschönen Schlössern des Marchfeldes.
Seit Beginn des Jahres 2004 ist Gänserndorf in der Aktion Stadterneuerung des Landes Niederösterreich aufgenommen.
Die Stadtgemeinde umfasst eine einzige namensgleiche Katastralgemeinde.
Der Name des Ortes wurde zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert in den verschiedensten Schreibweisen erwähnt, da nach dem Gehör die angesagten Namen eingetragen wurden. Unter Maria Theresia wurde der Ort 1741 urkundlich als „Großgänserndorf“ bezeichnet. Ab etwa 1750 wurde der Ort als Unter-Gänserndorf im Marchfeld (im Unterschied zu Ober-Gänserndorf bei Korneuburg) bezeichnet. Nach Einrichtung der Bezirkshauptmannschaft stellte Unter-Gänserndorf den Antrag auf Namensänderung und am 21. März 1904 wurde der Name „Gänserndorf“ kundgemacht.
Der Aufschwung Gänserndorfs begann mit dem Anschluss an die Nordbahn im Jahr 1838. 1853 wurde der Gemeinde das Marktrecht verliehen; zur Stadt erhoben wurde sie durch Beschluss der Niederösterreichischen Landesregierung vom 19. Dezember 1958.
Gänserndorf ist Sitz einer römisch-katholischen Pfarre.
Im Stadtgemeinderat gibt es bei insgesamt 33 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 6. März 2005 folgende Mandatsverteilung: SPÖ 20, ÖVP 9, Grüne 3, FPÖ 1, andere keine Sitze.
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