fifa_world_cup_org.jpg, die Trophäe, die seit der WM 1974 an den Weltmeister verliehen wird]] Weltmeister.jpg Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer, offiziell FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, ist ein alle vier Jahre stattfindendes Fußballturnier zwischen Nationalmannschaften. Veranstalter ist der Weltfußballverband FIFA. Die Veranstaltung ist neben den Olympischen Spielen das bedeutendste Sportereignis der Welt. Amtierender Weltmeister ist Italien, die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wird in Südafrika ausgetragen.
In dieser Qualifikation treten alle von der FIFA anerkannten Mannschaften gegeneinander an. Die Qualifikation ist in mehrere Gruppen aufgeteilt und orientiert sich an den Kontinenten. Je nach Region gibt es noch einmal leicht modifizierte Qualifikationsbedingungen. Ziel einer jeden Mannschaft ist es, erste in der jeweiligen Gruppe zu werden. Die zweiten der Gruppen müssen in der Relegation gegen andere Gruppenzweite antreten. Die Sieger dieser Partien und die Gruppenersten nehmen an der Endrunde teil.
Diese 31 Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca. vier Wochen dauernden Wettstreit um den Titel des Weltmeisters, welcher alle vier Jahre vergeben wird. In der ersten Turnierphase (Gruppenphase) sind die 32 Mannschaften nach dem Zufallsprinzip in acht Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt, wobei einige Mannschaften nach gewissen Kriterien (Gastgeber, Weltmeister, FIFA-Rangliste) gesetzt und die anderen Mannschaften aus vorwiegend regional orientierten Lostöpfen (Europa. Südamerika, Afrika) gezogen werden.
Jedes Team hat in der Gruppenphase drei Spiele gegen seine Gruppengegner zu bestreiten. Jeder Sieg bringt 3 Punkte, ein Unentschieden einen Punkt und eine Niederlage bringt keinen Punkt. Die beiden punktschwächsten Mannschaften scheiden nach den drei Spielen aus. Besteht Punktegleichheit, wird nach verschiedenen Kriterien der Bessere ermittelt. Das Erste ist die Tordifferenz. Sollte diese gleich sein, kommt als nächstes Kriterium die Anzahl der in allen Gruppenspielen erzielten Tore zum Tragen. Danach kommt es auf den direkten Vergleich der punktgleichen Mannschaften an (vgl. Art. 31 Nr. 5 der FIFA-Regeln für die FIFA WM 2006fifa.com: Reglement FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006).
Die beiden besten Teams jeder Gruppe verbleiben im Turnier. In den kommenden Phasen gilt das K.-o.-System d. h. es kommt nur der Sieger in die jeweils nächste Runde. Steht es nach Ablauf der regulären 90 Minuten Spielzeit immer noch Unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung. In der Vergangenheit wurden die Regeln immer wieder abgeändert. Jedoch waren Regelungen wie etwa das Golden Goal oder das Silver Goal nicht von sehr langer Dauer.
In der klassischen Spielweise, die bei der WM 2006 wieder Anwendung findet, spielen die beiden Teams, unterbrochen von einer kurzen Pause, zweimal 15 Minuten. Die Mannschaft, die in der Verlängerung mehr Tore erzielt, hat gewonnen. Sollte nach der Verlängerung immer noch kein Sieger feststehen, so beginnt das Elfmeterschießen.
Dabei wird vom Elfmeterpunkt aus auf das Tor geschossen. Ein Spieler schießt auf das Tor, während der gegnerische Torwart versucht, den Ball zu halten. Danach schießt ein Spieler der anderen Mannschaft auf das Tor und der Torwart der jeweils anderen Mannschaft versucht, den Ball zu halten. Die Spieler, die auf das Tor schießen, rotieren, d. h. es schießt nie ein Spieler zweimal auf das Tor, solange noch nicht alle anderen Spieler inklusive des Torwarts je einen Elfmeter geschossen haben. Jeder Spieler kann während des Elfmeterschießens mit dem Torwart tauschen.
Nachdem in der Gruppenphase bereits die Hälfte der Mannschaften ausgeschieden sind, verbleiben nur noch 16, die in den Achtelfinalen um ein Weiterkommen spielen. Der Gruppenerste spielt gegen den Gruppenzweiten einer anderen Gruppe. Die Sieger bestreiten eines von vier Spielen, die als Viertelfinale bezeichnet werden. Die Sieger dieser Partien dürfen in eines von zwei Halbfinalen einziehen. Die beiden Verlierer dieser Spiele bestreiten das „kleine Finale“. Hierbei handelt es sich um ein Spiel um den dritten Platz der WM, welches kurz vor dem Finale stattfindet. Das Finale ist eines der prestigeträchtigsten, beliebtesten und sicherlich auch schwersten sportlichen Ereignisse, die ein Fußballspieler erleben kann. Der Sieger dieses Finales bekommt den Pokal und darf sich für vier Jahre Weltmeister nennen.
Während des ausgehenden 19. Jahrhunderts wurden in Europa und Amerika viele Nationalverbände gegründet, was erstmals die Organisation internationaler Begegnungen ermöglichte.
Das erste Spiel zwischen Vertretern nationaler Verbände fand am 30. November 1872 in London zwischen Schottland und England statt, Ergebnis 0:0.
Der 21. Mai 1904 war ein weiterer Meilenstein der Fußballgeschichte, an diesem Tag wurde im französischen Verbandshaus die FIFA gegründet und damit ein nationales Denken verhindert. Dennoch sollte es viele Jahrzehnte dauern, bis die amerikanischen Verbände einen bedeutenden Einfluss auf die von den europäischen Verbänden geprägte Politik der FIFA bekamen.
Im Juli 1905 fand der zweite FIFA-Kongress statt und der Niederländer Carl Anton Willem Hirschmann machte den Vorschlag einer Weltmeisterschaft. Für diese rein europäische Veranstaltung hatte er bereits einen Spielplan erstellt und das Austragungsland sollte die Schweiz sein. Die Kongressteilnehmer waren begeistert, aber vielen Worten folgten keine Taten.
Bis zur ersten Fußball-WM 1930 in Uruguay dienten die olympischen Spiele als eine Art Ersatz-WM.
Aus Sicht der Olympioniken war Fußball für die Spiele ungeeignet, weil es keine Wettkampfsportart war, sondern nur ein Spiel, und sie betrachteten diese Sportart als eine Showeinlage. 1896 war es nicht im Programm, und vier Jahre später in Paris waren nur Frankreich, Belgien und England anwesend. In St. Louis war es eine rein nordamerikanische Veranstaltung mit zwei Mannschaften. Ein Glücksfall für die Zukunft des internationalen Fußballs war die Vergabe der Spiele an London 1908. Im Heimatland des Fußballs konnte man eine professionelle Organisation erwarten. Neben England stellten die Verbände aus Dänemark, Schweden und den Niederlanden eine Mannschaft auf. Frankreich schickte sogar zwei Teams in die britische Hauptstadt. Sieger wurden überzeugend die Engländer. Nur für ihr 2:0 im Finale mussten sie kämpfen. Der Gegner war Dänemark, das damals die stärkste Mannschaft Kontinentaleuropas aufstellen konnte.
1912 waren es bereits 13 Teilnehmer, und die Finalbegegnung wiederholte sich. Mit einem 4:2 konnten die Engländer olympisches Gold erringen.
1920 war Antwerpen der Mittelpunkt der Fußballwelt, und 14 Mannschaften kämpften um den ersten Platz. Im Finale standen sich Belgien und die Tschechoslowakei gegenüber. Während des Spiels fühlten sich die Tschechoslowaken vom Schiedsrichter benachteiligt, und dies führte dazu, dass sie das Spielfeld verließen. Damit disqualifizierten sie sich und Belgien wurde zum Sieger erklärt.
1924 wurde es zu einem Weltturnier. Neben den Europäern schickte Ägypten ein Team. Bis 1970 sollte dies die einzige afrikanische Mannschaft sein, die man bei einem solchen Turnier zu sehen bekam. Ebenfalls dabei war eine US-amerikanische Mannschaft, die aber zum größten Teil aus europäischen Einwanderern bestand, sowie das Team aus Uruguay. Eine vollkommen unbekannte Größe, aber das sollte sich bereits mit dem ersten Spiel ändern. Die Pariser konnten Fußball von einem anderen Kontinent erleben. Bis 1924 waren die Südamerikaner unter sich geblieben, und sie entwickelten einen viel dynamischeren Fußball als er in Europa gepflegt wurde. Die erste Begegnung der „Urus“ war gegen Jugoslawien, und es war ein Fußballfest. Spätestens mit dem siebten Tor kontrollierte die amerikanische Mannschaft das Spiel und nutzte die Ballkontrolle für Showeinlagen. Die Überlegenheit blieb über das gesamte Turnier erhalten und das Finale zeigte der Welt, was zu erwarten war. Vor einer Kulisse von 60.000 Zuschauern besiegte Uruguay die Schweizer Mannschaft mit 3:0.
1928 könnte man als Generalprobe für die Weltmeisterschaft zwei Jahre später bezeichnen. Die überzeugende Darstellung von südamerikanischem Fußball vier Jahren zuvor führte dazu, dass vor den Spielen viele Mannschaften aus diesem Kontinent zu Gastspielen in Europa eingeladen wurden. Das Fußballfieber hatte Europa erfasst und führte zum ersten Einsatz von Sonderzügen während der Spiele. Ein Olympiateilnehmer musste Amateur sein, was dazu führte, dass viele wichtige Länder in Amsterdam fehlten. Obwohl viele Spieler aus Südamerika für ihre Gastauftritte Geld kassierten, galten sie immer noch als Amateure und dies ermöglichte die Teilnahme von Uruguay, Argentinien und Chile. Insgesamt nahmen an diesem Turnier 18 Mannschaften teil. Die späteren Finalteilnehmer besiegten ihre Gegner problemlos. Eine beeindruckende Begegnung war das Halbfinalspiel zwischen Italien und Uruguay. Ein 3:2 sicherte Uruguay die Teilnahme am Finale. Argentinien hatte leichtere Gegner, und Ägypten wurde mit 6:0 im Halbfinale besiegt. Das Finale war ein Spiel zwischen zwei Spitzenteams, und die Begeisterung der Europäer schlug sich nieder auf den Verkauf der Eintrittskarten. Es gab deutlich mehr Interessenten als Tickets für dieses Spiel. Zur damaligen Zeit gabe es noch keine Verlängerung und das erste Spiel war ein 1:1. Dieses Remis führte zum zweiten Spiel, und diesmal wurden die Argentinier mit 2:1 besiegt.
Der FIFA wurde klar, dass die Amateurregel des IOC ein Problem darstellte, und deshalb entschied man sich am 28. Mai 1929 eine Weltmeisterschaft zu organisieren. Einige europäische Länder wollten neben Uruguay diese Veranstaltung ermöglichen. Im Laufe der Zeit wurde die Gruppe der Europäer kleiner und am Ende waren nur noch Italien, Ungarn und Uruguay übrig. Der argentinische Delegierte Adrian Beccar Varela hielt eine flammende Rede für sein Nachbarland, was die beiden europäischen Mitbewerber überzeugte. Pfingsten 1929 wurde Montevideo zum Austragungsort der ersten Fußball Weltmeisterschaft bestimmt.
Die Mannschaften auf dem ersten, zweiten und dritten Platz bekommen Medaillen jeweils aus Gold, Silber oder Bronze.
Der Austragungsmodus der Fußballweltmeisterschaften wurde mehrmals geändert. Das erste Turnier 1930 sollte eigentlich komplett im K.o.-System durchgeführt werden, da aber nur 13 Mannschaften angereist waren, entschloss man sich vor dem Start zunächst eine Gruppenphase mit 3 Gruppen à 3 und einer Gruppe mit 4 Mannschaften durchzuführen. Die Sieger der 4 Gruppen spielten im Halbfinale gegeneinander, die beiden Sieger bestritten das Finale.
1934 und 1938 wurde das Turnier komplett im K.O.-System durchgeführt, bei einem Unentschieden nach Verlängerung gab es einen Tag (1934) bzw. zwei bis fünf Tage (1938) später ein Wiederholungsspiel.
1950 kehrte man zum Gruppenmodus in der Vorrunde zurück. Da 3 qualifizierte Mannschaften auf die Teilnahme verzichteten gab es zwei Gruppen mit 4, eine Gruppe mit 3 und eine mit 2 Teams. Die 4 Gruppensieger spielten anschließend in einer weiteren Gruppenrunde den Weltmeister aus, so dass es kein offizielles Endspiel gab.
1954 wurde die Vorrunde ebenfalls im Gruppenmodus durchgeführt, allerdings wurden pro Gruppe 2 Teams gesetzt, die nicht gegeneinander spielen mussten. Endeten Spiele in der Gruppenphase remis, wurden sie um 2x 15 Minuten verlängert. Bei Punktgleichheit des 2. und 3. gab es ein Entscheidungsspiel. Anschließend fand eine K.O.-Runde statt, bei der - wenn man das damals nicht gültige Torverhältnis heranziehen würde - jeweils die Gruppen-"Sieger" und die -"Zweiten" gegeneinander spielten, so dass im Endspiel der "beste" Gruppensieger (Ungarn) gegen den "besten" Zweiten (Deutschland) stand. Tatsächlich wurden aber in 2 Gruppen die Gruppensieger per Los ermittelt, wodurch Mannschaften mit einem schlechteren Torverhältnis (Jugoslawien und Österreich) Gruppensieger wurden.
1958 wurde die Vorrunde ebenfalls im Gruppenmodus, aber ohne gesetzte Teams gespielt, bei Punktgleichheit gab es aber weiterhin Entscheidungsspiele. Die K.O.-Runde wurde im Überkreuzvergleich (1. gegen 2. einer anderen Gruppe) durchgeführt.
1962 bis 1970 wurde dann für die Ermittlung der Gruppensieger und - zweiten auch das Torverhältnis herangezogen, die K.O.-Runde erfolgte wie 1958.
1974 und 1978 folgte nach der Vorrunde eine Zwischenrunde, in der je 2 Gruppensieger und Gruppenzweite in 2 Gruppen wieder jeder gegen jeden die Endspielteilnehmer ausspielten, die beiden Zwischenrunden-Gruppenzweiten spielten den 3. Platz aus. Es gab also keine Halbfinalspiele.
1982 wurde erstmals ein Turnier mit 24 Mannschaften durchgeführt. Nach der Vorrunde im nun üblichen Gruppenmodus erfolgte eine Zwischenrunde mit 4 Gruppen à 3 Mannschaften. Die 4 Gruppensieger spielten im Halbfinale gegeneinder die beiden Finalisten aus. Bei diesem Turnier wurde auch erstmals ein Elfmeterschießen durchgeführt, wenn ein Spiel nach Verlängerung noch remis stand.
1986 bis 1994 qualifizierten sich neben den 6 Gruppensiegern und Gruppenzweiten noch die 4 besten Gruppendritten für das Achtelfinale.
Seit 1998 wird das Turnier mit 32 Mannschaften durchgeführt. Für das Achtelfinale qualifizieren sich die 8 Gruppensieger und -zweiten. 2002 war es durch die Ansetzung der Achtel- und Viertelfinalspiele aber möglich, dass 2 Mannschaften aus der gleichen Gruppe (Brasilien und Türkei) schon im Halbfinale aufeinandertrafen, womit verhindert werden sollte, dass die beiden Veranstalter (Japan und Südkorea) zu früh aufeinander trafen. 1998 und 2006 war dies erst im Finale möglich.
BR Deutschland * (1954), Russland * (1994), Serbien-Montenegro ** (1998) und Tschechien ** (2006) werden häufig aus politischen Motiven nicht als Neulinge gewertet, sondern werden statistisch mit deren Vorgängerstaaten zusammengefasst. Dabei werden diese vier Fälle innerhalb eines statistischen Werkes in der Regel unterschiedlich gehandhabt. Je nach Zählweise gab es bei insgesamt 18 WM-Endrunden zwischen 75 und 79 Debütanten.
Deutschland * Siehe dazu die Feststellung des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973.
Am Ende einer jeden Fußball-Weltmeisterschaft werden mehrere Auszeichnungen an Spieler und Teams verliehen, die sich vom Rest beim Betrachten bestimmter Aspekte abgehoben haben.
Aktuell gibt es sechs verschiedene Auszeichnungen:
| Weltmeisterschaft | Toptorschütze | Tore |
|---|---|---|
| 1930 Uruguay | Guillermo Stabile (Argentinien) | 8 |
| 1934 Italien | Oldřich Nejedlý (Tschechoslowakei) | 5 |
| 1938 Frankreich | Leônidas (Brasilien) | 8 |
| 1950 Brasilien | Ademir (Brasilien) | 9 |
| 1954 Schweiz | Sándor Kocsis (Ungarn) | 11 |
| 1958 Schweden | Just Fontaine (Frankreich) | 13 |
| 1962 Chile | Garrincha(a) (Brasilien) Vava (Brasilien) Leonel Sanchez (Chile) Drazen Jerkovic (Jugoslawien) Valentin Ivanov (Sowjetunion) Flórián Albert (Ungarn) | 4 |
| 1966 England | Eusebio (Portugal) | 9 |
| 1970 Mexiko | Gerd Müller (BR Deutschland) | 10 |
| 1974 BR Deutschland | Grzegorz Lato (Polen) | 7 |
| 1978 Argentinien | Mario Kempes (Argentinien) | 6 |
| Goldener-Schuh-Gewinner | ||
| 1982 Spanien | Paolo Rossi (Italien) | 6 |
| 1986 Mexiko | Gary Lineker (England) | 6 |
| 1990 Italien | Salvatore Schillaci (Italien) | 6 |
| 1994 USA | Hristo Stoichkov (Bulgarien) Oleg Salenko (Russland) | 6 |
| 1998 Frankreich | Davor Šuker (Kroatien) | 6 |
| 2002 Südkorea/Japan | Ronaldo (Brasilien) | 8 |
| 2006 Deutschland | Miroslav Klose (Deutschland) | 5 |
| Weltmeisterschaft | Lew-Jaschin-Trophäe Gewinner |
|---|---|
| 1994 USA | Michel Preud'homme (Belgien) |
| 1998 Frankreich | Fabien Barthez (Frankreich) |
| 2002 Südkorea/Japan | Oliver Kahn (Deutschland) |
| 2006 Deutschland | Gianluigi Buffon (Italien) |
| Weltmeisterschaft | FIFA-Fair-Play-Award-Gewinner |
|---|---|
| 1978 Argentinien | Argentinien |
| 1982 Spanien | Brasilien |
| 1986 Mexiko | Brasilien |
| 1990 Italien | England |
| 1994 USA | Brasilien |
| 1998 Frankreich | England Frankreich |
| 2002 Südkorea/Japan | Belgien |
| 2006 Deutschland | Brasilien Spanien |
| Weltmeisterschaft | Unterhaltsamste Mannschaft |
|---|---|
| 1994 USA | Brasilien |
| 1998 Frankreich | Frankreich |
| 2002 Südkorea/Japan | Südkorea |
| 2006 Deutschland | Portugal |
| Weltmeisterschaft | Bester Junger Spieler |
|---|---|
| 2006 Deutschland | Lukas Podolski (Deutschland) |
| Rang | Anzahl | Land | Weltmeister | - bgcolor=#F5FAFF | 1 | 5 | flag of Brazil.svg Brasilien | 1958, 1962, 1970, 1994, 2002 | - bgcolor=#D0E7FF | 2 | 4 | flag of Italy.svg Italien | 1934, 1938, 1982, 2006 | - bgcolor=#F5FAFF | 3 | 3 | Flag of Germany.svg Deutschland | 1954, 1974, 1990 | - bgcolor=#D0E7FF | 4 | 2 | Flag of Argentina.svg Argentinien | 1978, 1986 | - bgcolor=#F5FAFF | flag of Uruguay.svg Uruguay | 1930, 1950 | - bgcolor=#D0E7FF | 6 | 1 | Flag of England.svg England | 1966 | - bgcolor=#F5FAFF | Flag of France.svg Frankreich | 1998 |
|---|
| Rang | Anzahl | Land | bei WM | - bgcolor=#F5FAFF | 1 | 4 | Flag of Germany.svg Deutschland | 1966, 1982, 1986, 2002 | - bgcolor=#D0E7FF | 2 | 2 | Flag of Argentina.svg Argentinien | 1930, 1990 | - bgcolor=#F5FAFF | flag of Brazil.svg Brasilien | 1950, 1998 | - bgcolor=#D0E7FF | flag of Italy.svg Italien | 1970, 1994 | - bgcolor=#F5FAFF | flag of the Netherlands.svg Niederlande | 1974, 1978 | - bgcolor=#D0E7FF | flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei | 1934, 1962 | - bgcolor=#F5FAFF | Flag of Hungary.svg Ungarn | 1938, 1954 | - bgcolor=#D0E7FF | 8 | 1 | flag of Sweden.svg Schweden | 1958 | - bgcolor=#F5FAFF | Flag of France.svg Frankreich | 2006 |
|---|
Zur Erstellung der Rangliste der erfolgreichsten Nationen werden die ersten vier Plätze jeder Weltmeisterschaft, nicht alleine die Weltmeistertitel herangezogen. Ein erster Platz gibt 4 Punkte, ein zweiter Platz 3 Punkte usw. Aus der Summe der Plätze ergibt sich eine Zahl, die ausschlaggebend für die Reihenfolge dieser Rangliste ist. So liegt Deutschland hier vor Italien, Frankreich vor Uruguay usw.
| Rang | Nation | Weltmeister | Vize-Weltmeister | 3. Platz | 4. Platz | Summe | - bgcolor=#F5FAFF | 1 | flag of Brazil.svg Brasilien | 5 | 2 | 2 | 1 | 31 | - bgcolor=#D0E7FF | Flag of Germany.svg Deutschland | 3 | 4 | 3 | 1 | 31 | - bgcolor=#F5FAFF | 3 | flag of Italy.svg Italien | 4 | 2 | 1 | 1 | 25 | - bgcolor=#D0E7FF | 4 | Flag of Argentina.svg Argentinien | 2 | 2 | 0 | 0 | 14 | - bgcolor=#F5FAFF | 5 | Flag of France.svg Frankreich | 1 | 1 | 2 | 1 | 12 | - bgcolor=#D0E7FF | 6 | flag of Uruguay.svg Uruguay | 2 | 0 | 0 | 2 | 10 | - bgcolor=#F5FAFF | 7 | flag of Sweden.svg Schweden | 0 | 1 | 2 | 1 | 8 | - bgcolor=#D0E7FF | 8 | flag of the Netherlands.svg Niederlande | 0 | 2 | 0 | 1 | 7 | - bgcolor=#F5FAFF | 9 | flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei | 0 | 2 | 0 | 0 | 6 | - bgcolor=#D0E7FF | Flag of Hungary.svg Ungarn | 0 | 2 | 0 | 0 | 6 | - bgcolor=#F5FAFF | 11 | Flag of England.svg England | 1 | 0 | 0 | 1 | 5 | - bgcolor=#D0E7FF | 12 | Flag of Poland.svg Polen | 0 | 0 | 2 | 0 | 4 | - bgcolor=#F5FAFF | 13 | Flag of Austria.svg Österreich | 0 | 0 | 1 | 1 | 3 | - bgcolor=#D0E7FF | Flag of Portugal.svg Portugal | 0 | 0 | 1 | 1 | 3 | - bgcolor=#F5FAFF | 15 | Yugoslavia_1922-1941.png Jugoslawien | 0 | 0 | ½ (4) | 1½ (4) | 2,5 | - bgcolor=#D0E7FF | 16 | Flag of Chile.svg Chile | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 | - bgcolor=#F5FAFF | Flag of Croatia.svg Kroatien | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 | - bgcolor=#D0E7FF | Flag of Turkey.svg Türkei | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 | - bgcolor=#F5FAFF | 19 | Flag of the United States.svg USA | 0 | 0 | ½ (4) | ½ (4) | 1,5 | - bgcolor=#D0E7FF | 20 | Flag of Belgium.svg Belgien | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | - bgcolor=#F5FAFF | Flag of Bulgaria.svg Bulgarien | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | - bgcolor=#D0E7FF | Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | - bgcolor=#F5FAFF | Flag of Spain.svg Spanien | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | - bgcolor=#D0E7FF | Flag of South Korea.svg Südkorea | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 |
|---|
Anmerkung: Durch das Ausscheiden Brasiliens im Viertelfinale und Deutschlands im Halbfinale der WM 2006 ist ein neuer Rekord frühestens 2018 möglich.
(Stand: 2006)
14 Länder standen einmal im Eröffnungsspiel. Siebenmal bestritt der Gastgeber das Eröffnungsspiel, achtmal der Weltmeister, dreimal keiner von beiden. Erst zweimal (1934 und 1966) wurde eine der Mannschaften, welche das Eröffnungsspiel bestritten, Weltmeister (Italien bzw. England). Bei den ersten Turnieren gab es kein offizielles Eröffnungsspiel, in dieser Rangliste wurde das erste ausgetragene Spiel berücksichtigt, da auch die FIFA diese Spiele mittlerweile als Eröffnungsspiele zählt.fifa.com: FIFA World Cup Opening Matches Ab 1958 eröffnete der Gastgeber das Turnier, 1974 wurde eingeführt, dass der Weltmeister das Turnier eröffnet, ab 2006 beginnt wieder der Gastgeber.
16 Spieler wurden bei vier Weltmeisterschaften eingesetzt:
| Rang | Spiele | Name | Zeitraum | - bgcolor=#F5FAFF | 1 | 25 | Lothar Matthäus (Deutschland) | 1982–1998 | - bgcolor=#D0E7FF | 2 | 23 | Paolo Maldini (Italien) | 1990–2002 | - bgcolor=#F5FAFF | 3 | 21 | Diego Maradona (Argentinien) | 1982–1994 | - bgcolor=#D0E7FF | Uwe Seeler (Deutschland) | 1958–1970 | - bgcolor=#F5FAFF | Wladyslaw Zmuda (Polen) | 1974–1986 | - bgcolor=#D0E7FF | 6 | 20 | Cafu (Brasilien) | 1994–2006 | - bgcolor=#F5FAFF | Grzegorz Lato (Polen) | 1974–1982 | - bgcolor=#D0E7FF | 8 | 19 | Wolfgang Overath (Deutschland) | 1966–1974 | - bgcolor=#F5FAFF | Karl-Heinz Rummenigge (Deutschland) | 1978–1986 | - bgcolor=#D0E7FF | Berti Vogts (Deutschland) | 1970–1978 |
|---|
| Rang | Tore | Name | erzielt | - bgcolor=#F5FAFF | 1 | 15 | Ronaldo (Brasilien) | 1998 (4), 2002 (8), 2006 (3) | - bgcolor=#D0E7FF | 2 | 14 | Gerd Müller (Deutschland) | 1970 (10), 1974 (4) | - bgcolor=#F5FAFF | 3 | 13 | Just Fontaine (Frankreich) | 1958 | - bgcolor=#D0E7FF | 4 | 12 | Pelé (Brasilien) | 1958 (6), 1962 (1), 1966 (1), 1970 (4) | - bgcolor=#F5FAFF | 5 | 11 | Jürgen Klinsmann (Deutschland) | 1990 (3), 1994 (5), 1998 (3) | - bgcolor=#D0E7FF | Sandor Kocsis (Ungarn) | 1954 | - bgcolor=#F5FAFF | 7 | 10 | Gabriel Batistuta (Argentinien) | 1994 (4), 1998 (5), 2002 (1) | - bgcolor=#D0E7FF | Teofilo Cubillas (Peru) | 1970 (5), 1978 (5) | - bgcolor=#F5FAFF | Miroslav Klose (Deutschland) | 2002 (5), 2006 (5) | - bgcolor=#D0E7FF | Grzegorz Lato (Polen) | 1974 (7), 1978 (2), 1982 (1) | - bgcolor=#F5FAFF | Gary Lineker (England) | 1986 (6), 1990 (4) | - bgcolor=#D0E7FF | Helmut Rahn (Deutschland) | 1954 (4), 1958 (6) |
|---|
Fußballwettbewerb für Nationalmannschaften | Liste (Fußball) | Fußball-Weltmeisterschaft | Gegründet 1930
Fußball-Weltmeisterschaft | كأس العالم لكرة القدم | Световно първенство по футбол | Svjetsko prvenstvo u nogometu | Copa del Món de Futbol | Mistrovství světa ve fotbale | Cwpan y Byd Pêl-droed | Verdensmesterskab (fodbold) | Παγκόσμιο κύπελλο ποδοσφαίρου | FIFA World Cup | Futbala Mondpokalo | Copa Mundial de Fútbol | Jalgpalli maailmameistrivõistlused | Munduko Futbol Txapelketa | جام جهانی فوتبال | Jalkapallon maailmanmestaruuskilpailut | HM fótbóltur | Coupe du monde de football | Corn Sacair an Domhain | גביע העולם בכדורגל | Labdarúgó-világbajnokság | Piala Dunia FIFA | Campionato mondiale di calcio | FIFAワールドカップ | ფიფას მსოფლიო საფეხბურთო ჩემპიონატი | 축구 월드컵 | Fussball-Weltmeeschterschaft | Pasaulio futbolo čempionatas | FIFA Pasaules kauss | Piala Dunia FIFA | Wereldkampioenschap voetbal | Verdensmesterskapet i fotball | Mistrzostwa Świata w piłce nożnej | Copa do Mundo | Campionatul Mondial de Fotbal | Чемпионат мира ФИФА | Campiunatu munniali di palluni | FIFA World Cup | Majstrovstvá sveta vo futbale | Svetovno prvenstvo v nogometu | Kampionati Botëror i Futbollit | Светско првенство у фудбалу | VM i fotboll | உலகக்கோப்பை காற்பந்து | ฟุตบอลโลก | Чемпіонат світу з футболу | Giải vô địch bóng đá thế giới | 世界盃足球賽 | FIFA世界盃足球賽
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Fußball-Weltmeisterschaft".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world