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Die Fußball-Oberliga Hessen ist eine von acht Staffeln der Fußball-Oberliga, der vierthöchsten Spielklasse im deutschen Fußball. 1978 erhielt die Liga den Status der Amateur-Oberliga.

Ab der Saison 2005/2006 wird der Namenssponsor abgelöst. Ab dann heißt die Liga Oddset-Oberliga Hessen. Oddset löst den Radiosender FFH ab, der zwei Saisons lang die Namensrechte hatte. Damals hieß die Liga FFH-Oberliga Hessen.

Sie wird organisiert vom Hessischer Fußball-Verband. Die nächsthöhere Liga ist die Regionalliga.

Die Fußball-Oberliga Hessen besitzt 18 Startplätze. Die drei Letztplatzierten am Ende der Saison steigen in die Landesligen von Hessen ab. Die Meister dieser drei Landesligen steigen in die Fußball-Oberliga Hessen auf. Der Meister der Fußball-Oberliga Hessen steigt in die Regionalliga Süd auf. Der Viertletzte der Fußball-Oberliga Hessen spielt mit den Vizemeistern der drei Landesligen eine Relegation aus.

Saison 2006/2007


FC Bayern Alzenau - Viktoria Aschaffenburg - FV Bad Vilbel - KSV Baunatal - SV Bernbach - FSV Braunfels - 1. FC Eschborn - SV Buchonia Flieden - Eintracht Frankfurt II - FSV Frankfurt - Borussia Fulda - KSV Klein-Karben - 1. FC Schwalmstadt - FSV Steinbach - OSC Vellmar - SC Waldgirmes - TSG Wörsdorf - RSV Würges

Bisherige Titelträger


Rekordmeister ist der KSV Hessen Kassel mit vier Meistertiteln.

Bemerkenswertes


  • Viktoria Aschaffenburg gelang es 1993, als amtierender Meister abzusteigen.

Fußballwettbewerb für Vereinsmannschaften | Liste (Fußball)

 

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