Fritz Schramma (* 27. August 1947 in Köln-Nippes) ist der amtierende Oberbürgermeister von Köln.
Nachdem sein Vorgänger im Amt, Oberbürgermeister Harry Blum (CDU) verstorben war, übernahm Schramma gemeinsam mit Stadtdirektor Bernhard Wimmer (CDU) kommissarisch die Amtsgeschäfte bis zur Neuwahl. In der Stichwahl konnte er sich am 17. September 2000 gegen Anke Brunn(SPD) durchsetzen und wurde Kölner Oberbürgermeister.
Schramma ist verheiratet und hat eine Tochter. Sein Sohn, Stephan, kam am 31. März 2001 als Opfer eines illegalen Straßenrennens in der Kölner Innenstadt, an dem er selbst unbeteiligt war, ums Leben.
Unklar ist, ob er in die sogenannte Messebau-Affaire verwickelt ist. Dabei geht es um die Verschwendung von mehr als 300 Millionen Euro öffentlicher Gelder der Stadt Köln durch Bauprojekten, die über den Oppenheim-Esch Fond finanziert wurden.
Mann | Deutscher | Politiker (Nordrhein-Westfalen) | Oberbürgermeister (Köln) | CDU-Mitglied | Geboren 1947
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