| Wappen | Karte | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Wappen | Karte_Friedrichroda_in_Deutschland.png | ||||
| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Thüringen | ||||
| Landkreis: | Gotha | ||||
| Fläche: | 18,46 km² | ||||
| Einwohner: | 5.446 (31. Dezember 2003) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 295 Einwohner je km² | ||||
| Höhe: | 407 m ü. NN | ||||
| Postleitzahlen: | 99892 - 99894 | ||||
| Vorwahl: | 03623 | ||||
| Geografische Lage: | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | GTH | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 67 019 | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Verwaltungsgemeinschaft Reinhardsbrunn Gartenstraße 9 99894 Friedrichroda | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.friedrichroda.de | bgcolor="#FFFFFF" |
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Klaus Henniges | ||
Die Stadt liegt im Nordwesten des Thüringer Waldes, unweit von Eisenach und Gotha.
Durch den Bau der Schauenburg durch Ludwig mit dem Barte um 1044 entstand das heutige Friedrichroda. Sein Sohn, Ludwig der Springer, erbaute die Wartburg bei Eisenach und gründete 1085 das Kloster Reinhardsbrunn, für viele Jahre das geistige und kulturelle Zentrum Thüringens.
Friedrichroda erhielt 1595 das Marktrecht und 1597 das Stadtrecht. ca. um 1828 baute der Friedrichrodaer Christian Friedrich Ludwig Buschmann seine erste Mundharmonika, und später seine die erste Handharmonika.
1876 wurde die Eisenbahnlinie nach Fröttstädt und 1896 die inzwischen stillgelegte Strecke nach Georgenthal gebaut. Seit 1929 ist die Stadt Station der elektrischen Thüringerwaldbahn Gotha - Tabarz.
1837 kam der Gothaer Buchhändler Friedrich Christoph Perthes als erster Kurgast nach Friedrichroda, um sich von den Folgen einer schweren Krankheit zu erholen. 1841 wurde er Ehrenbürger von Friedrichroda. Zum eigentlichen Ruf als heilklimatischer Kurort kam Friedrichroda erst, als sich der Arzt Dr. Ferdinand Keil 1844 niederließ und andere Mediziner auf den Ort aufmerksam machte. In der Zeit nach 1949 bis zur Wende 1989 war Friedrichroda eines der beliebtesten ostdeutschen Ferienziele und galt als zweitgrößter Erholungsort der DDR.
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):
Seit der Kommunalwahl vom 27. Juni 2004 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:
Die Wahlbeteiligung lag bei 52,5 %.
Hier eine kleine Liste:
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