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Friedrich Friese III (* 1827; † 1896 in Schwerin), war ein deutscher Orgelbauer.

Der Hoforgelmeister aus Schwerin war der Letzte und der Bekannteste der Orgelbauer-Dynastie Friese. Zwischen 1855 und 1896 lieferte er über 100 Orgeln.

Folgende Orgelbauten sind bekannt: 1862 bzw. 1863 Neubukow (zusammen mit seinem Vater Friedrich Friese II), 1869 St. Pauls Kirche zu Schwerin, 1871 St. Georg Kirche in Parchim (eines seiner größten Instrumente), 1872 St. Nikolai Kirche zu Grevesmühlen, 1875 Bristow, 1876 Evangelische Kirche zu Ludwigslust, 1878 Malchin, 1884 Banzkow, 1885 (oder 1888) Evangelisch-lutherische Kirche zu Carlow und außerdem noch die Orgel der Schelfkirche zu Schwerin.

Nach seinem Tod wurde seine Werkstatt von Marcus Runge übernommen.

Mann | Deutscher | Orgelbauer | Geboren 1827 | Gestorben 1896

 

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