Unter Tourismus (auch: Fremdenverkehr) versteht man die Gesamtheit aller durchgeführten Reisen.
Die französischen Wörter tourisme und touriste wurden als offizielle Begriffe erstmals von der Société des Nations verwendet, um Reisende zu beschreiben, die mehr als 24 Stunden im Ausland verbringen. Mittlerweile wird unter Tourismus allerdings auch das inländische Reisen subsumiert. In Deutschland beispielsweise verreisen mehr Menschen innerhalb des Landes als ins Ausland.
In aller Regel bezieht sich der Begriff heute auf die Reiseart der Urlaubsreise. Geschäftsreisende, Pilger, Forscher etc. werden kaum jemals als "Touristen" bezeichnet. Innerhalb des Urlaubssegments sind indes eine ganze Reihe von Zusammensetzungen zur Spezifizierung des Reisezwecks verbreitet. Beispiele sind etwa Bade-, Ski-, Wander-, Kultur- oder Sextourismus. Daneben wird der Begriff bisweilen sarkastisch zur Kennzeichnung ansteigender, aber aus Sicht des Sprechers unerwünschter Reisetätigkeit in bestimmten urlaubsunabhängigen Bereichen verwendet (Asyl-, Abtreibungs-, Müll-, Drogen-, Alkohol-, Katastrophentourismus u.a.).
Das Reiseziel bezeichnet man vornehmlich in der Schweiz als Touristendestination.
Lange Zeit verfügte nur ein kleiner Teil der Bevölkerung über die Mittel und die Zeit, auf Reisen gehen zu können. Insbesondere Reisen zu Erholungszwecken waren weitgehend ein Privileg des Adels, der seine Söhne auf sog. Kavaliersreisen schickte, sowie später auch des gehobenen Bürgertums.
Eine Einbeziehung auch der einfacheren Stände erfolgte, freilich zunächst in bescheidenem Maße, erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Einen Meilenstein stellte insofern das Kraft durch Freude-Programm der Nationalsozialisten dar. Nach dem Zweiten Weltkrieg indes war ein sprunghafter Anstieg der Reisetätigkeit aller Bevölkerungsschichten zu verzeichnen. Der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung führte in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern zum historischen neuen Phänomen des Massentourismus.
Spring break.jpg Besonders stark stiegen Reiseintensität und -häufigkeit in den letzten 30 Jahren an: So hat sich der Anteil der Reisenden an der Gesamtbevölkerung über 14 Jahre von 1954 bis 1989 von 24% auf 66,8% erhöht. Das entspricht einer Steigerung der Reisenden von 9,3 Mio auf 32,6 Mio jährlich. Dabei sind aus statistischen Gründen die Reisen der ostdeutschen Bürger nicht berücksichtigt. Jedoch zeigt hier die Entwicklung nochmal eine erhebliche Steigerung.
Laut der 36. Reiseanalyse (RA) der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), veröffentlicht im März 2006, liegt die Reiseintensität in Deutschland bei 73,6% und die Urlaubsreisehäufigkeit liegt bei 1,34 Reisen.
Die Reiselust in den letzten hundert Jahren ist grundsätzlich auf die technischen und sozialen Veränderungen der Gesellschaft zurückzuführen. Durch den technischen Fortschritt ist die Welt, im übertragenden Sinne, kleiner geworden. Es reisen immer mehr Leute. Die Statistik sagte aus, dass genau 43 % der Menschen aus der Bundesrepublik Deutschland ins Ausland reisen.
Einer der wesentliche Gründe des steigenden Tourismus ist das veränderte Freizeitverhalten der Bevölkerung, der sogenannte sozialen Fortschritt der Verkürzung der Tages-, Wochen- und Lebens-Arbeitszeit, die mehr Freizeit mit sich zog und damit das Bedürfnis, diese zur Erholung zu nutzen.
Noch nie hatte eine Generation so viel Freizeit. In den letzten 40 Jahren steigerte sich die werktägliche Freizeit von 1,5 auf 4,1 Stunden, die Wochenendfreizeit steigerte sich von 1,5 auf 2 Tage und die Urlaubsdauer hat sich von 9 Tagen auf 31 Tage verdreifacht. Mit der Freizeitentwicklung ging eine rapide Motorisierung und steigender Wohlstand einher, die beide die Reiselust der Deutschen an die Weltspitze stellten. Dazu kommt der Trend immer häufiger und immer kürzer in den Urlaub zu fahren.
Neben dem veränderten Freizeitverhalten haben Einkommensteigerungen, Wirtschaftswachstum, höhere Lebenserwartung und die zunehmende individuelle Mobilität zu einer explosionsartigen Zunahme des Reiseverkehrs geführt.
Gleichwohl sind die Einnahmen höchst ungleich verteilt, werden doch 50% davon von nur sieben Ländern (USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland, Österreich) erzielt, während sich die gesamte Dritte Welt (ohne Ostasien/Pazifik) mit 5% der Einnahmen begnügen muss. Im Übrigen partizipiert die einheimische Bevölkerung hieran meist in unterdurchschnittlichen Maße, wird sie doch meist mit untergeordneten Aufgaben betraut, während die Führungstätigkeiten Ausländern vorbehalten bleiben und die Lebenshaltungskosten für alle gleichermaßen steigen. Außerdem fließt ein Teil der Tourismuseinnahmen insofern wieder in die Herkunftsländer der Reisenden zurück, als dort Ausstattung für die touristische Infrastruktur gekauft werden muss.
| Verteilung und Herkunft der Touristen in Deutschland | - style="background:#efefef;" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bundesland | ÜN in Mio. | ______ | Herkunftsland | ÜN in Mio. | Anteil in % | - align="left" | Bayern | 73,7 | Deutschland | 293,4 | 86,8 | - align="left" | Baden-Württemberg | 40 | Ausland, davon: | 45,4 | 13,2 | - align="left" | Nordrhein-Westfalen | 37,7 | Niederlande | 8,0 | 17,7 | - align="left" | Niedersachsen | 34,5 | USA | 4,3 | 9,5 | - align="left" | Hessen | 24,9 | Großbritannien | 3,8 | 8,3 | - align="left" | Mecklenburg-Vorpommern | 24,4 | Schweiz | 2,9 | 6,4 | - align="left" | Schleswig-Holstein | 22,1 | Italien | 2,5 | 5,5 | - align="left" | Rheinland-Pfalz | 19,8 | Frankreich | 2,0 | 4,3 | - align="left" | Sachsen | 15,2 | Belgien | 1,9 | 4,3 | - align="left" | Berlin | 13,3 | Österreich | 1,9 | 4,2 | - align="left" | Brandenburg | 9,3 | Dänemark | 1,6 | 3,5 | - align="left" | Thüringen | 8,5 | Schweden | 1,4 | 3,0 | - align="left" | Hamburg | 5,9 | Japan | 1,3 | 2,8 | - align="left" | Sachsen-Anhalt | 5,9 | Spanien | 1,2 | 2,7 | - align="left" | Saarland | 2,2 | - align="left" | Bremen | 1,4 | - align="left" | Quelle: Statistisches Bundesamt, Deutsche Zentrale für Tourismus | |||||||||||||||||||||||||||
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Bei 65 Mio. Reisen handelte es sich um Urlaubsreisen (Zweck: Erholung; Mindestdauer: 4 Übernachtungen). 48,1 Mio. Deutsche über 14 Jahre haben an mindestens einer Urlaubsreise teilgenommen, was einer Reiseintensität von 74,4% entspricht. Das beliebteste Reiseziel hierbei war Deutschland selbst mit 30,8%, wovon allein 6,7 Prozentpunkte auf Bayern entfielen. Auf den Plätzen folgten Spanien mit 13,6%, Italien mit 7,4%, Österreich mit 6,5% und die Türkei mit 6,4%. 6,1% entfielen auf Fernreisen. Bei 48% der Reisen erfolgte die An- und Abfahrt mit dem Pkw, bei 36% mit dem Flugzeug, bei 10% mit dem Bus und bei 6% mit der Bahn. Die Reisedauer betrug durchschnittlich 12,9 Tage, die Kosten € 812.- pro Person.
Zentrale Informationsstelle für Konsumenten und Tourismuswirtschaft ist in Deutschland die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT). Für Konsumenten und Tourismuswirtschaft in Österreich ist die Österreich Werbung zentrales Portal und Anlaufstelle. In der Schweiz gibt es zwei Dachverbände, welche die Interessenvertretung des Tourismus wahrnehmen. Schweiz Tourismus als Marketingorganisation. Auf politischer und wirtschaftlicher Ebene betreibt der Schweizer Tourismus-Verband (STV) das Lobbying.
Tourismus kann in Deutschland meist als Schwerpunkt innerhalb der BWL, im Rahmen der Geographie oder als eigener Studiengang Tourismus/Touristik oder Tourismus-BWL studiert werden. An der Fachhochschule Eberswalde existiert ein Studiengang nachhaltiger Tourismus.
Für die Touristen muss die entsprechende Infrastruktur (Hotelanlagen, Straßen, Transportmöglichkeiten bis hin zu eigens errichteten Flughäfen) errichtet werden. Auf Natur, Kultur und traditionelle Strukturen wird dabei oft keine Rücksicht genommen. Je stärker die Anpassung an die Erfordernisse des Massentourismus ist, desto eher werden lokale kulturelle Traditionen nur noch als Show und Inszenierung für die Touristen weitergeführt. Der Tourismus wird so zur Monokultur, der sich ganze Landstriche aus Profitgründen unterordnen. Der Tourismus ist damit, wie auch die Unterhaltungsindustrie, Teil der ökonomischen Globalisierung, die in vielen Teilen der Welt zu einer „Verwestlichung“ führt. Touristen reisen in als solche beworbene und wahrgenommene „exotische (Urlaubs-)Paradiese“ und tragen gerade dadurch mit dazu bei, dass die kulturellen Eigenheiten dieser Länder zurückgedrängt werden. Das „Fremde“ wird den Wünschen der Gäste und den Vorgaben der Reiseveranstalter angepasst und damit letztlich zur Kulisse.
Letztlich entsteht so ein Teufelskreis. Denn die Touristen wiederum spüren, dass die traditionelle Gastfreundschaft der Einheimischen vielerorts pragmatischem Geschäftssinn gewichen ist, beklagen sich über „Touristenfallen“, den Verlust der Ursprünglichkeit der Region und fühlen sich schlimmstenfalls „gemolken“. Das wiederum führt zu einem weiteren Verlust des oftmals ohnehin schon gering ausgeprägten Respekts gegenüber den Einheimischen und ihren Belangen.
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Ein großes Problem stellt der von Touristen zurückgelassene Müll dar. Zum einen fällt er während des Urlaubs in größen Pro-Kopf-Mengen an als zuhause. Vor allem aber kann er etwa in Gebirgsgegenden oder an Stränden häufig nur mit ungleich größeren Schwierigkeiten entsorgt werden als in den ausgebauten Infrastrukturen der Städte. Die allein in den österreichischen Alpen zurückgelassene Abfallmenge wird auf jährlich ca. 4.500 Tonnen geschätzt, die Abwassermenge auf 90.000 Kubikmeter.
Weiter führt Tourismus zum verstärkten Verbrauch natürlicher Ressourcen: So bringt etwa gerade in Ländern der Dritten Welt die Lebensweise westlicher Touristen mit ihren Klimaanlagen und Swimmingpools einen problematischen Anstieg des Energie- und Wasserverbrauchs mit sich. Letzter verursacht wiederum häufig ein ein Absinken des Grundwasserspiegels mit all seinen Konsequenzen für die örtliche Trinkwasserversorgung und die Bewässerung in der Landwirtschaft.
Schließlich beeinträchtigt Tourismus vielfach auch bestehende Naturräume, Biotope und Ökosysteme, und damit die Lebensgrundlage für Tiere und Pflanzen. Teilweise ist dies auf die mit der Errichtung von Unterkünften und Ferienanlagen typischerweise verbundene Bodenversiegelung zurückzuführen. Zu nennen sind weiter die u.a. durch Rodungen für Skipisten, Langlaufloipen und Wanderwege bedingte Erosion, die Schädigung von Wasserbiotopen durch Segler, Surfer und Taucher, sowie die Störung der einheimischen Tierwelt etwa durch Langläufer und Tiefschneefahrer.
Genannt sei in diesem Zusammenhang schließlich auch die ästhetische Verunstaltung gewachsener Natur- und Kulturlandschaften durch touristische Infrastrukturen.
Nicht vergessen werden darf allerdings auch, dass die ökonomischen Interessen der mächtigen und finanzstarken Tourismuswirtschaft vielfach aber gerade auch zum Schutz und Erhalt gefährdeter Naturräume beigetragen haben. Eine intakte und ästhetisch reizvolle Umwelt zählt zum wichtigsten Kapital der Branche, wenn nicht zu ihren Existenzbedingungen. So wurden etwa Feuchtgebiete auf Jamaika und kanadische Wälder ebenso aus touristischen Erwägungen erhalten und geschützt wie afrikanische Großwildbestände oder Bauerhäuser in der Toskana. Daneben hat der Fremdenverkehr vielerorts vom Niedergang bedrohte Wirtschaftszweige erhalten und - wie etwa in den Westalpen - der Entvölkerung ganzer Landstriche entgegengewirkt.
Die Unschärfe der Begriffe erschwert auch die Erhebung einer verlässlichen Datenbasis. Als weitere Unwägbarkeit kommt hinzu, dass das Nachfrageverhalten der Touristen in weitaus stärkerem Maße von irrationalen, subjektiven Determinanten bestimmt wird als das anderer Marktteilnehmer. In die Entscheidung fließen oft diffuse, von Zeitströmungen, Modetrends und kulturellen Prägungen abhängige Erwartungen, Bedürfnisse und Motive ein, die schwer analysierbar sind und auch durch gezielte Produktwerbung nur in sehr begrenztem Maße manipuliert werden können. Schließlich ist das touristische Produkt weder transport- noch lagerfähig: Es muss am Ort seiner Entstehung zu einem bestimmten festgelegten Zeitpunkt konsumiert werden, der Reisende muss sich also termingerecht zum Produkt hinbegeben. Unvorhersehbare Störungen wie Naturkatastrophen, Terrorismus, Bürgerkriege, Streiks u.ä. wirken sich daher auf den Tourismus erheblich fataler aus als auf andere Branchen.
All diese Probleme führen dazu, dass ökonomische Theorien nur sehr allgemeine und pauschale Aussagen zur Entwicklung der Tourismusbranche treffen können, wie etwa dass die Kosten der Raumüberwindung weiter abnehmen werden, eine stärkere Diversifizierung bei Angebot und Nachfrage zu beobachten sein werde, und die Ferien "in vielen Fällen durch mehr als ein Motiv bestimmt" sind. Vereinzelte Versuche, durch eindrucksvolle mathematische Formeln und Modelle ein objektiv nicht vorhandenes Maß an Objektivität und Rationalität vorzutäuschen, vermögen daran nichts zu ändern.
Die Schwierigkeit bei der Aufstellung verlässlicher Prognosen hat immer wieder zu katastrophalen Fehlinvestitionen geführt. Bekanntestes Beispiel ist der 1992 eröffnete Freizeitpark Eurodisney bei Paris, der seinen Betreibern allein in den ersten beiden Jahren fast 1 Mrd. € Verlust eingebracht hat. Aber auch großangelegte Ferienanlagen an der Costa del Sol und den Westalpen sowie der verstärkte Ausbau der Hotelkapazitäten in westdeutschen Großstädten in den 1970er-Jahren haben sich als ökonomische Fehlschläge erwiesen.
Zu den wichtigsten determinierenden Zukunftsfaktoren des Fern-Tourismus dürfte künftig die Entwicklung des Erdölpreises gehören. Da der Fern-Tourismus in erster Linie mit dem Flugzeug abgewickelt wird, kann ein stetig ansteigender Kerosinpreis - z. B. im Rahmen des Peak-Oil-Phänomens oder aufgrund von politischen Krisen- und damit einhergehenden Treibstoff-Verknappungslagen - direkt das Nachfrageverhalten der Kundschaft beeinflussen. Es wird bei Experten (z. B. bei der "Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH", einer Gründung des einstigen Flugpioniers Ludwig Bölkow, oder bei der "Deutschen Bank") damit gerechnet, dass sich schon auf mittlere Sicht der Tourismus stärker auf den nationalen bzw. regionalen Nahbereich konzentrieren und der Fern-Tourismus in gleichem Maße an Bedeutung verlieren könnte, wie die Treibstoffpreise weltweit ansteigen werden.
Relativ jung ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Tourismus. Gleichwohl hat sie in kurzer Zeit eine ganze Reihe spezialisierte Fachdisziplinen hervorgebracht, zu deren wichtigste etwa Tourismussoziologie, -psychologie, -ökonomie und -geschichte gehören. Die Tourismuswissenschaft selbst ist ihrerseits bereits Gegenstand historischer Betrachtung und nahe verwandt mit Freizeitsoziologie.
- imex 2006 zum vierten Mal auf der Frankfurter Messe in Frankfurt am Main, weltweit maßgebende für Mice- Industrie (30.5. - 1.6. 2006) 3.000 ausstellende Unternehmen aus 140 Ländern, nationale und internationale Tourismusbüros, Hotelgruppen, Airlines, DMCs, Dienstleister, Branchenverbände und mehr. Über 3.000 Hosted Buyers aus mehr als 50 Ländern bildeten einen Anteil an den insgesamt 7.000 Besuchern (2005). Vor allem Kongressveranstaltungen in Hotels werden vermittelt, worin Deutschland in Europa führt. Ein weiterer Schwerpunkt sind incentive-Reisen. Zahlreiche "hosted buyer", d.h. Reisekosten sind ganz vom Veranstalter bezahlt. (vor Ort)
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