Der Freilauf (auch Überholkupplung) ist eine Vorrichtung, die einen Teil eines Antriebstranges von der Drehbewegung entkoppelt, wenn sich die Lastverhältnisse ändern.
Insbesondere wird dies beim Fahrrad genutzt. Hierbei befindet sich der Freilauf in der Hinterradnabe eines Fahrrades. Die Pedale und die Kette werden von der Drehbewegung des Rades entkoppelt, sobald der Radfahrer mit dem Treten aufhört. Freiläufe können mit der Rücktrittbremse eine geschlossene Einheit bilden; diese Bauart ist vor allem in Deutschland sehr beliebt.
Freiläufe werden entweder mit:
Dreht sich die Drehrichtung um oder ist die äußere Drehzahl größer als die innere Drehzahl, rollen die Klemmkörper in Richtung der Feder, die Klemmung wird aufgehoben.
Der starre Gang besitzt heute nur noch bei Fahrrädern für Bahnrennen, im Kunstradsport, Radball und in der Akrobatik eine Bedeutung.
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"Freilauf (Mechanik)".
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