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Eine Freihandelszone ist eine Zone innerhalb eines Landes oder ein Zusammenschluss von mehreren Ländern oder Teilen davon, in der/zwischen denen Zölle und andere Handelsbeschränkungen abgeschafft werden.

Freihandelszonen als Zonen in Ländern


Durch die Einrichtung einer Freihandelszone innerhalb eines Landes wird versucht ausländische Investoren anzuziehen, mit dem Ziel Impulse für das gesamte Land zu erreichen. Dieses Modell wird häufig in Entwicklungsländern eingesetzt (bekanntes Beispiel: China, aber auch die Vereinigten Arabischen Emirate wie z.B. Dubai oder Ras Al Khaimah).

Anreize für ausländische Investoren sind unter anderem Zollvergünstigungen, billige Arbeitskräfte, ausgebaute Infrastruktur, Steuerbefreiungen und die politische Stabilität der Freihandelszonen. Oft werden auch best. Gesetze außer Kraft gesetzt, wie z.B. aus dem Umweltrecht oder Arbeitsrecht.

siehe auch Sonderwirtschaftszonen

Freihandelszonen als Zusammenschlüsse


Anders als bei einer Zollunion behalten die Mitgliedstaaten jedoch verschiedene Zolltarife gegenüber Drittstaaten bei.
Waren aus Drittstaaten werden auch beim Verbringen von einem Mitgliedstaat in den anderen verzollt; dadurch bleiben Grenzkontrollen notwendig.

Die vollständige Liberalisierung des Welthandels würde nach einer Studie der Weltbank (2005) bis zum Jahr 2015 jährlich 250 Mrd. Euro an zusätzlichen Einkommen realisieren - jedoch ist die Frage, welche Länder davon am meisten profitieren würden.

Beispiele


Siehe auch


Weblinks


Außenwirtschaft | Freihandelszone | Zoll

Free trade zone | Zone franche | Zona perdagangan bebas | Vrijhandelszone | Strefa wolnego handlu | Serbest Bölge

 

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