Auch wenn Eishockey bisher von den Herrenmannschaften dominiert wird, gewinnt auch das Fraueneishockey seit den 1980er Jahren an Bedeutung. In Deutschland und der Schweiz ist dies die offizielle Bezeichnung, während in Österreich offiziell der Begriff „Dameneishockey“ verwendet wird. Die Basis des Eishockeysports liegt auch bei den Frauen in Nordamerika, also in Kanada und den USA, deren Eishockey-Nationalmannschaften bis heute die internationalen Turniere der Frauen dominieren.
In den 1980ern folgten die Bundesrepublik Deutschland, die Niederlande, Großbritannien, die Tschechoslowakei und später auch die Volksrepublik China und Japan. In der Schweiz gibt es ebenfalls seit den '80ern einen geregelten Meisterschaftsbetrieb, seit 1994 ist dieser in drei Ligen unterteilt.
Von den europäischen Teams schaffte es Finnland in sieben von acht Weltmeisterschaften den dritten Platz zu belegen. Wie in einigen anderen Mannschaftssportarten schaffen es auch im Eishockey die Frauen aus der Volksrepublik China im Eishockey eine größere Rolle als die Herren zu spielen. So stehen die chinesischen Frauen zurzeit (2006) auf Platz 10 der IIHF Weltrangliste, während die Herren gerade einmal auf Platz 27 rangieren.
Ein wichtiges Fraueneishockeyturnier in Deutschland ist der Air Canada Cup.
Darüber hinaus hat Hayley Wickenheiser weltweiten Ruhm erfahren.
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