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Sossenheim ist seit 1928 Stadtteil von Frankfurt am Main. Es liegt im Nordosten des Ortsbezirks Frankfurt-West und bildet einen Teil der Nordwest-Grenze der Stadt Frankfurt am Main. Die anliegenden Stadtteile und Gemeinden sind im Westen Frankfurt-Unterliederbach und Frankfurt-Höchst, im Norden Eschborn, im Osten Frankfurt-Rödelheim und im Süden Frankfurt-Griesheim und Frankfurt-Nied.

Nothelferkapelle1.jpg Der Stadtteil mit vielen Wohn-Siedlungen aus den 1960er und 1970er Jahren liegt direkt an der Bundesautobahn 66 im Norden und an der Bundesautobahn 648 im Osten. Von vielen Autofahrern, vor allem aus dem angrenzenden Eschborn, wird der Stadtteil als Durchgang verwendet, weshalb er zur Berufszeit ähnlich belebt wie die Innenstadt ist.

Chlodwig Poth dokumentierte das Leben in Sossenheim in dem Bilderband Last exit Sossenheim. Die Rockband Die Quietschboys haben ein ganzes Lied Frankfurt-Sossenheim gewidmet, in dem sie besingen, wie schön Sossenheim doch sei.

Auf dem Sossenheimer Friedhof ist der durch zahlreiche Portraits und Gemälde zur Frankfurter Schirn bekannte Maler Wilhelm Runze (1887–1973) begraben.

Die Nothelfer-Kapelle am Ortsausgang Richtung Höchst wurde 1755 erstmals unter Pfarrer Johann Peter Becker errichtet. 1883 erfolgt durch Pfarrer Jakob Mitnacht unter der Mithilfe vieler Bürger des Stadtteils der Wiederaufbau in neugotischem Stil. Sie dient als Flurkapelle bei Prozessionen und zur Anrufung der 14 Nothelfer.

Weblinks


Stadtteil von Frankfurt am Main

 

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