Der Riederwald ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main, der 1910 als Arbeitersiedlung gegründet wurde.
Mit weniger als 5000 Einwohnern und einer Fläche von 366 ha ist der Riederwald einer der kleineren Frankfurter Stadtteile. Er zeichnet sich besonders durch seine Siedlungsarchitektur aus, die in den Jahren 1910 bis 1928 entstanden ist und in großen Teilen bis heute unverändert erhalten blieb. Direkt angrenzend liegen das Feuchtbiotop Riederbruch und ein Trainingsgelände der Eintracht Frankfurt. Im Norden und im Südwesten grenzen die Industriegebiete von Seckbach und Fechenheim sowie im Süden der Frankfurter Osthafen an. Im Westen, jenseits der Autobahntrasse der A 661, liegt der Ostpark. Der Plan, dort ein Autobahndreieck mit angeschlossenem Tunnel zu bauen, um die Bundesautobahn 66 anbinden zu können, stößt bei den Anwohnern auf Ablehnung.
Frankfurt-Riederwald hat Anschluss an die U-Bahnlinie U7. Die beiden U-Bahnhöfe Johanna-Tesch-Platz und Schäfflestraße teilt sich der Stadtteil mit Frankfurt-Seckbach.
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"Frankfurt-Riederwald".
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