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Die Fortschrittliche Volkspartei war eine linksliberale und bürgerlich-demokratische Partei, die am 6. März 1910 aus dem Zusammenschluss der Freisinnigen Volkspartei, der Freisinnigen Vereinigung und der Deutschen Volkspartei entstand.

Bereits 1918 löste sich die Fortschrittliche Volkspartei während der Novemberrevolution wieder auf und schloss sich mit dem linken Flügel der Nationalliberalen Partei zur Deutschen Demokratischen Partei (DDP) der Weimarer Republik zusammen.

Ziele


Die Fortschrittliche Volkspartei trat u. a. ein für: Ihre Politik war wirtschaftsliberal geprägt und sie vertrat vor allem die Interessen der Exportindustrie, des Handels, der Banken, des Handwerks und des Gewerbes.

Wichtige Mitglieder


Wahlergebnisse


Bei den Reichstagswahlen 1912 bekam die Partei 12,3 Prozent der Stimmen, d. h. 42 Sitze.

Deutsche Partei (historisch)

 

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