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Die Formfederfräse ist eine handgeführte Fräsmaschine, basierend auf der Gehäuseform einer Winkelschleifer (Flex). Die Kombination der Maschine mit dem Fräser ergibt eine sehr hohe Drehzahl (meist 11.000 U/min.), die zu einem sauberen Fräsbild erforderlich ist.

In der Umgangssprache bezeichnet man sie auch als Lamellofräse, der Name kommt vom Hersteller dieser Maschine, sowie den Formfedern (Lamello). Der Lamello ist ein Dreischicht-Material aus Buche und weist somit eine hohe Zugfestigkeit in allen Richtungen auf. Die Ellipsenform ist in unterschiedlichen Größen erhältlich. Seine strukturierte Oberfläche geht eine optimale Verbindung mit dem Leim ein.

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Im Gegensatz zum Dübeln (starre Verbindung) ist der Lamello eine Verbindung, die sich in Längsrichtung, vor dem Abbinden des Leims, korrigieren lässt. Die Verbindung lässt sich auf Grund der Maschinengröße schneller und einfacher herstellen, da zum Dübeln meist stationäre Maschinen zum Einsatz kommen.

Eine Verbindung ist in der Fläche, sowie in verschiedenen Winkeln zweier Werkstücke möglich. Hierbei ist darauf zu achten, dass man immer einen Bleistiftstrich (Riss) an den beiden Werkstückkanten hat, diese dienen dann als Mittelpunkt für den Lamello. An dem Riss wird dann der Mittelpunkt der Maschine angesetzt und durch Andrücken der Maschine das Nutbild gefräst.

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