Die Fluoreszenzmikroskopie untersucht die Fluoreszenz von Objekten, also selbstleuchtende Objekte. Sie beruht auf der konventionellen Lichtmikroskopie, hat aber noch zusätzliche Komponenten.
Um das sehr schwache Fluoreszenzlicht vom sehr viel stärkeren Beleuchtungslicht zu trennen, werden entsprechende Filter in den Beobachtungsstrahlengang gesetzt. Sehr vorteilhaft ist für diesen Zweck auch die Anwendung der Auflichtmikroskopie.
Immunfluoreszenz-Mikroskopie: Werden Antikörper mit Fluoreszenzfarbstoffen gekoppelt, können mit ihnen die entsprechenden Antigene spezifisch gefärbt und so nachgewiesen werden. Auf diese Weise können bestimmte Bestandteile biologischer Objekte mikroskopisch lokalisiert werden.
In der Gentechnologie wird das in einen Organismus zu transferierende Gen oft mit einem Gen für die Ausbildung eines Fluoreszenzfarbstoffes gekoppelt.
Die Konfokalmikroskopie ist eine Variante des Fluoreszenzmikroskopie, bei der durch den Einsatz einer Lochblende ein Anregungsvolumen unterhalb eines Femtoliters (0,000 000 000 000 001 Liter) realisiert werden kann.
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"Fluoreszenzmikroskopie".
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