LSZH_001.jpg Mit Flughafen (engl. airport, ARPT) wird im deutschen Sprachraum ein größerer Flugplatz bezeichnet, auf dem regelmäßig kommerzieller Flugverkehr stattfindet. Dort werden Verkehrsflugzeuge abgefertigt.
Im Gegensatz dazu ist die General Aviation (GA) meistens nur am Rande vertreten. Militärflugplätze werden nicht als Flughäfen deklariert. Flughäfen erfüllen einen höheren Sicherheitsstandard als einfache Flugplätze. Auf ihnen ist je nach Größe eine unterschiedliche Infrastruktur, wie Hangars, Flugzeugreparatureinrichtungen, Abfertigungsanlagen am Boden, Luftverkehrskontrolle und Serviceeinrichtungen für Passagiere (Restaurants, Lounges und Sicherheitsdienste) vorhanden. In anderen Ländern werden unter Airport (Aeroporto etc.) auch kleinere Flugplätze verstanden, auf denen ausschließlich die General Aviation oder das Militär beheimatet ist.
Es wurden auf solchen Plätzen vielfach eine oder zwei Bahnen (Parallelbahnsystem) aus verdichtetem Erdreich, Asphalt oder Beton in der vorherrschenden Windrichtung angelegt, so zum Beispiel in Berlin-Tempelhof. An Orten mit wechselnden Windrichtungen wurden solche Parallelbahnsysteme auch mehrfach angelegt, wie etwa in Chicago O'Hare, oder als Triangularbahnsystem, wie in Johannesburg, oder als Tangentialbahnsystem.
Der erste internationale Flughafen, Croydon Airport, entstand 1920 im Süden von London. Im Jahre 1922 wurde in Königsberg (Ostpreußen) der erste rein kommerzielle Flughafen fertiggestellt. Die Flughäfen in all ihrer heutigen Komplexität entstanden nach und nach und passten sich in der Entwicklung dem jeweiligen Stand der Flugzeugtechnik an.
Die Genehmigung zur Anlage und zum Betrieb von Flughäfen, wie auch von Flugplätzen, wird nach den §§ 6, 8 bis 10 LuftVG von der Luftfahrtbehörde des Landes erteilt, in dem das Gelände liegt. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es zur Zeit folgende Flugplätze, die als Verkehrsflughäfen zugelassen sind: Altenburg-Nobitz, Augsburg, Berlin-Schönefeld, Berlin-Tegel, Berlin-Tempelhof, Braunschweig, Bremen, Erfurt, Friedrichshafen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt/Hahn, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Heringsdorf, Hof-Plauen, Karlsruhe-Baden-Baden, Kiel, Köln-Bonn, Leipzig-Halle, Lübeck, Mönchengladbach, München, Münster-Osnabrück, Neubrandenburg, Niederrhein-Weeze, Nürnberg, Paderborn-Lippstadt, Rostock-Laage, Saarbrücken, Schwerin-Parchim, Siegerland, Stuttgart, Westerland-Sylt, Zweibrücken. Es gibt noch einige weitere Verkehrsflughäfen (z.B. Bayreuth, Essen, Kassel und Magdeburg), bei denen allerdings im Gegensatz zu den oben genannten kein Linien- und/oder Pauschalflugreiseverkehr stattfindet.
Die kursiv gestellten Flughäfen gelten als Internationale Flughäfen, die übrigen sind Regionalflughäfen.
Zwischen Regionalflughäfen und internationalen Verkehrsflughäfen besteht im rechtlichen Sinne ein Unterschied. Bei einem internationalen Verkehrsflughafen hat der Bund den Bedarf anerkannt, bei einem regionalen Platz nicht. Somit sitzen auf einem internationalen Verkehrsflughafen Lotsen der DFS, auf einem regionalem Platz Lotsen (Einzelbauftragte) des Landes. An den regionalen Plätzen darf trotzdem natürlich auch international geflogen werden.
Flughäfen verknüpfen land- und luftseitige Verkehrsträger, das wird als intermodale Verkehrsanbindung (dtsch. Verknüpfung verschiedener Verkehrsarten) bezeichnet. Der Modal-Split gibt hierbei Auskunft über die Anteile der verschiedenen Verkehrsträger am Verkehrsaufkommen bzw. der Verkehrsleistung. Landseitig können Flughäfen mit dem motorisierten Individualverkehr (MIV) über eine Straßenanbindung und Parkraum, dem ÖPNV (Linienbus, Straßen-, U-Bahn), dem Schienpersonennahverkehr (S- und Regionalbahnen) sowie dem Schienenpersonenfernverkehr (IC/EC/ICE) vernetzt werden. Man kann zwischen der infrastrukturellen Verknüpfung (physisch) einerseits, und der intermodalen Dienstleistungskette andererseits unterscheiden. Ersterer ist bei den Verkehrsflughäfen in Deutschland gut ausgebaut, letztere kaum vorhanden.
Aus der Verknüpfung von bodengebundenem Verkehr (Eisenbahn, Straße) und Luftverkehr ergeben sich für Passagiere und Fracht vier mögliche Verkehrsrichtungen:
Der Boden-Boden-Verkehr kann hier vernachlässigt werden, da er auf Flughäfen im Allgemeinen nicht von großer Bedeutung ist. Ein Beispiel ist der Flughafen Frankfurt, der einen Fern- und Regionalbahnhof mit Umsteigemöglichkeit besitzt. Auch werden Flugpassagiere von anderen Personen mit dem Auto zum Flughafen gebracht oder nach der Ankunft abgeholt, um sich Parkgebühren für das eigene Auto zu ersparen. Die wesentlichen verkehrslenkenden Aufgaben eines Flughafens bestehen in der Abwicklung von Ankunft, Abflug und Transit von Passagieren und Fracht.
Hierfür muss der Flughafen je nach Aufkommen eine ausreichende Infrastruktur bereitstellen. Das beinhaltet Parkplätze für Kurz- und Dauerparker, Taxi- und Bushaltestellen, Gepäck- und Passagierlenkungseinrichtungen, Zoll- und Passkontrollanlagen und Sicherheitseinrichtungen.
Die Nähe zum Flughafen und zu dessen Verknüpfungen mit dem Straßen- und Schienennetz ist ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Ansiedlung besonders international operierender Unternehmen und Firmen mit engen inhaltlichen Bindungen an den Luftverkehr. So entstehen in der Nachbarschaft von Flughäfen häufig neue Wirtschaftsregionen.
Flughäfen beleben nach Außen hin ihr näheres und weiteres wirtschaftliches Umfeld. Das gilt auch im Hinblick auf den Arbeitsmarkt. Prosperierende Airports schaffen als Multiplikatoren nicht nur neue Arbeitsplätze am Flughafen, sondern darüber hinaus auch in der Region, in der sie angesiedelt sind. Mit jedem Arbeitsplatz am Flughafen wird auch ein weiterer – oder sogar mehrere – Arbeitsplätze außerhalb geschaffen.
Für innerstädtisch gelegene Flughäfen (z. B. Hamburg-Fuhlsbüttel, Berlin-Tempelhof oder London City) ergeben sich spezielle wirtschaftliche Aspekte. Sie können einerseits innerstädtische Gewerbeflächen blockieren, andererseits als Verkehrsknotenpunkt auch die Wirtschaft fördern. Die darauf abgestimmte Angebote kleiner Fluggesellschaften und der Allgemeinen Luftfahrt werden an solchen Plätzen insbesondere vom Geschäftspublikum genutzt und sind damit auch ein gewichtiger Standortvorteil.
Der Nachtflugverkehr steht besonders unter dem Verdacht, zu erheblichen Gesundheitsgefahren (Störung des Immunsystems, Störung der Gedächtnisfunktionen, Bluthochdruck etc.) zu führen. Von Kritikern wird vor allem für den Nachtflugverkehr angenommen, dass der volkswirtschaftliche Schaden den Nutzen der Nachtflüge übersteigt. In Anbetracht der vielen, zum Teil schwer abzuschätzenden Faktoren ist eine solche Aussage natürlich auch kritisch zu betrachten. Wer sich aber selbst jemals einige Zeit in der vorwiegend genutzten Abflugzone eines Flughafens aufgehalten hat, kann den Unmut der Bevölkerung verstehen. In den letzten Jahren werden durch aktive und passive Maßnahmen von allen Beteiligten große Anstrengungen zur Minderung der Geräuschbelastung durch den Luftverkehr unternommen:
Siedlungs- und Verkehrspolitik spielen eine erhebliche Rolle für das Ausmaß der Lärmbelastung. Einige deutsche Flughäfen waren bei ihrer erstmaligen Genehmigung/ Inbetriebnahme weitab jeglicher Wohnbebauung angesiedelt. In diesen Fällen ist die eigentliche Ursache für die Lärmprobleme in der kommunalen Bebauungspolitik zu suchen, die im Laufe der Jahrzehnte eine immer näher an die Flughäfen heranreichende Wohnbebauung gestattete. Andere, auch inzwischen sehr große Flughäfen wie Berlin-Tegel oder Hamburg-Fuhlsbüttel, wurden als kleine Flugplätze mitten in Siedlungsgebieten angelegt und zu Lasten der Wohnbebauung immer weiter ausgebaut.
Der Bau von Flughäfen führt wegen des großen Flächenbedarfs und der zu erwartenden Beeinträchtigungen von Mensch und Natur immer wieder zu erheblichen Protesten und zu sehr langwierigen Planungsverfahren. Bekanntestes Beispiel für Proteste gegen Flughafenerweiterungen in Deutschland ist der Kampf gegen die Startbahn West des Frankfurter Flughafens seit den 1980er Jahren.
Flughafenkontrolle.jpg Die Flughafensicherheit (engl. safety) bezieht sich auf die Abwehr betrieblicher, technischer und von außen kommender Gefahren am Boden, während mit Flugsicherheit (engl. security) die Sicherheit im Luftraum, also die Abwehr äußerer Gefahren im Luftverkehr gemeint ist. Als äußere Gefahren gelten z. B. Flugzeugentführungen, Sabotageakte und andere terroristisch motivierte Angriffe oder Eingriffe. Die Zugangsbeschränkungen und Sicherheitskontrollen an Flughäfen gehören zu den Maßnahmen der Flughafensicherheit, die sich direkt auf die Flugsicherheit auswirkt.
Die meisten großen Flughäfen haben eigene von Polizeibeamten unterstützte Sicherheitskräfte. In einigen Ländern schützen auch Soldaten oder paramilitärische Kräfte die Flughäfen.
Weitergehende Ausführungen sind unter Flughafensicherheit zu finden.
| 1. | Atlanta/Hartsfield | 85.907.423 |
| 2. | Chicago/O'Hare | 76.766.776 |
| 3. | London-Heathrow | 67.915.389 |
| 4. | Tokio/Haneda | 63.282.219 |
| 5. | Los Angeles | 61.485.259 |
| 6. | Dallas/Fort Worth | 59.064.360 |
| 7. | Paris Charles De Gaulle | 53.756.200 |
| 8. | Frankfurt Rhein-Main-Flughafen | 52.219.412 |
| 9. | Las Vegas/Mc Carran | 44.280.190 |
| 10. | Amsterdam-Schiphol | 44.163.098 |
| 11. | Denver | 43.307.335 |
| 12. | Madrid-Barajas | 41.939.904 |
| 13. | Phoenix/Sky Harbor | 41.204.071 |
| 14. | Peking | 40.989.651 |
| 15. | New York/John F. Kennedy | 40.584.001 |
| 16. | Hongkong Chek Lap Kok | 40.282.000 |
| 17. | Houston/George Bush Intercont. | 39.713.920 |
| 18. | Bangkok | 38.985.043 |
| 19. | Minneapolis/St. Paul | 37.563.664 |
| 20. | Detroit/Wayne | 36.374.906 |
| 21. | Orlando | 33.907.396 |
| 22. | San Francisco | 33.580.662 |
| 23. | New York/Newark | 33.033.569 |
| 24. | London-Gatwick | 32.784.177 |
| 25. | Singapur/Changi | 32.430.856 |
| 26. | Tokio/Narita | 31.525.275 |
| 27. | Philadelphia | 31.502.855 |
| 28. | Miami | 31.008.453 |
| 29. | Toronto Pearson Int'l Airport | 29.914.925 |
| 30. | Seattle | 29.289.009 |
| 31. | Sydney | 29.082.390 |
| 32. | Rom Fiumicino | 28.619.845 |
| 33. | München FJS | 28.619.427 |
| 34. | Jakarta Soekarno Hatta | 27.947.481 |
| 35. | Barcelona | 27.120.916 |
| 36. | Boston | 27.088.425 |
| 37. | Charlotte Douglas | 26.899.261 |
| 38. | Washington Dulles International Airport | 26.842.918 |
| 39. | Seoul/Incheon | 26.223.291 |
| 40. | New York/LaGuardia | 25.819.091 |
Passagiere in Millionen (2005)
| 1. | London-Heathrow | 67,8 |
| 2. | Paris Roissy-Charles De Gaulle | 53,8 |
| 3. | Frankfurt Rhein-Main-Flughafen | 52,2 |
| 4. | Amsterdam-Schiphol | 42,5 |
| 5. | Madrid-Barajas | 41,9 |
| 6. | London-Gatwick | 32,6 |
| 7. | Rom-Fiumicino | 29 |
| 8. | München | 28,6 |
| 9. | Barcelona | 27,1 |
| 10. | Paris-Orly | 24,8 |
| 11. | Manchester | 22 |
| 12. | London-Stansted | 20,9 |
| 13. | Palma de Mallorca Son San Juan | 20,4 |
| 14. | Kopenhagen Kastrup Airport | 19,0 |
| 15. | Mailand-Malpensa | 18,6 |
| 16. | Zürich | 17,3 |
| 17. | Wien | 16 |
| 1. | Frankfurt am Main (IVF) | 52.219.412 |
| 2. | München (IVF) | 28.619.427 |
| 3. | Düsseldorf (IVF) | 15.510.990 |
| 4. | Berlin-Tegel (IVF) | 11.532.302 |
| 5. | Hamburg (IVF) | 10.676.016 |
| 6. | Köln/Bonn (IVF) | 9.452.185 |
| 7. | Stuttgart (IVF) | 9.405.887 |
| 8. | Hannover (IVF) | 5.637.385 |
| 9. | Berlin-Schönefeld (IVF) | 5.075.172 |
| 10. | Nürnberg (IVF) | 3.843.710 |
| 11. | Frankfurt-Hahn (RF) | 3.076.823 |
| 12. | Leipzig/Halle (IVF) | 2.122.233 |
| 13. | Dresden (IVF) | 1.782.901 |
| 14. | Dortmund (RF) | 1.742.911 |
| 15. | Bremen (IVF) | 1.739.797 |
| 16. | Münster/Osnabrück (IVF) | 1.540.656 |
| 17. | Paderborn/Lippstadt (RF) | 1.342.000 |
| 18. | Karlsruhe/Baden-Baden (RF) | 712.000 |
| 19. | Lübeck (RF) | 710.000 |
| 20. | Friedrichshafen (RF) | 596.000 |
| 21. | Weeze (RF) | 588.000 |
| 22. | Berlin-Tempelhof (IVF) | 545.600 |
| 23. | Saarbrücken (IVF) | 486.320 |
| 24. | Erfurt (IVF) | 438.912 |
| 25. | Rostock (RF) | 175.000 |
| 26. | Altenburg (RF) | 118.000 |
| 1. | Frankfurt | 1.892.098 |
| 2. | Köln/Bonn | 650.949 |
| 3. | München | 208.662 |
| 4. | Düsseldorf | 57.459 |
| 5. | Hamburg | 24.990 |
| 6. | Stuttgart | 17.305 |
| 7. | Berlin-Tegel | 12.288 |
| 8. | Leipzig/Halle | 12.052 |
| 9. | Nürnberg | 12.034 |
| 10. | Berlin-Schönefeld | 10.295 |
| 11. | Hannover | 6.551 |
| 12. | Erfurt | 4.855 |
| 13. | Bremen | 776 |
| 14. | Berlin-Tempelhof | 573 |
| 15. | Dresden | 441 |
| 16. | Münster/Osnabrück | 62 |
| 17. | Saarbrücken | 54 |
entsprechend einem Passagier oder 100 kg Fracht
| 1. | Frankfurt | 71.140.392 |
| 2. | München | 30.706.047 |
| 3. | Düsseldorf | 16.085.580 |
| 4. | Köln/Bonn | 15.961.675 |
| 5. | Berlin-Tegel | 11.655.182 |
| 6. | Hamburg | 10.925.916 |
| 7. | Stuttgart | 9.578.937 |
| 8. | Hannover | 5.702.895 |
| 9. | Berlin-Schönefeld | 5.178.122 |
| 10. | Nürnberg | 3.964.050 |
| 11. | Leipzig/Halle | 2.242.753 |
| 12. | Dresden | 1.787.311 |
| 13. | Bremen | 1.747.557 |
| 14. | Münster/Osnabrück | 1.541.276 |
| 15. | Berlin-Tempelhof | 551.330 |
| 16. | Erfurt | 487.462 |
| 17. | Saarbrücken | 486.860 |
| 1. | Zürich | 17,88 |
| 2. | Genf | 9,41 |
| 3. | Basel Mulhouse Freiburg | 3,32 |
| 4. | Lugano-Agno | 0,19 |
| 5. | Bern-Belp | 0,10 |
| 6. | St.Gallen-Altenrhein | 0,11 |
Passagiere in Millionen (2005)
| 1. | Wien-Schwechat | 16 |
| 2. | Salzburg Airport W. A. Mozart | 1,7 |
| 3. | Graz-Thalerhof | 0,89 |
| 4. | Innsbruck-Kranebitten | 0,72 |
| 5. | Linz Blue Danube Airport | 0,84 |
| 6. | Klagenfurt/Wörthersee | 0,52 |
Jeder Flughafen hat darüberhinaus noch eine eigene individuelle Namensbezeichnung. Die Bezeichnung nach berühmten örtlichen oder national berühmten Personen war früher genau so gebraüchlich, wie auch eine Zusatzbezeichnung, die eine zusätzliche Angabe zum Standort des Flughafens gibt. Die Tendenz geht inzwischen zur Bezeichnung nach Personen.
Der Flughafen Köln-Bonn hat heute den Namen "Konrad Adenauer"
Flughäfen mit weiteren Ortsbezeichnungen sind heute noch:
Viel verbreiteter sind inzwischen Flughafen mit Namen wie z.B. John F. Kennedy International Airport (New York City), Flughafen Franz Josef Strauß (München), Aéroport Charles de Gaulle (Paris-Roissy), Havanna Flughafen Jose Marti, Aéroport Saint-Exupéry (Lyon-Satolas), Nikola Tesla Airport (Belgrad), Aeroporto Santos Dumont (Rio de Janeiro) oder Internationaler Flughafen Johannes Paul II. Krakau-Balice (Krakau).
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