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An einer Flachküste geht das Land allmählich ins Meer über, der Strand ist sehr breit.

Flachküsten bestehen aus lockerem Material wie Sand und Kies, der Wind transportiert feine Sandkörner über die Dünen ins Land. Das Meer spült Geröll und Sand von der Küste ab und lagert es an anderen Stellen an.

Als Küstenschutz dienen Buhnen, Steinmauern, oder Tetrapoden aus Beton, die als Wellenbrecher wirken sollen. Auf den Dünen siedeln sich erste Pflanzen wie zum Beispiel Sanddorn oder Strandhafer an, die ein Abtragen durch Wind verhindern.

Siehe auch: Steilküste, Ausgleichsküste

Ökosystem | Geographischer Begriff

 

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