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Der Fischtest nach DIN 38412-L31, auch bekannt als Goldorfentest, ist ein Test für die Toxizität von Abwässern. Er war bis zum Frühjahr des Jahres 2004 für die Feststellung der Fischgiftigkeit von Abwässern in der Abwasserverordnung vorgeschrieben und wurde am 1. Januar 2005 - auch zu Zwecken der Gebührenerhebung laut Abwasserabgabengesetz - durch den Fischeitest ersetzt. Der Fischtest wird mit Goldorfen (Leuciscus idus), einer Zuchtform des Alands durchgeführt. Der Tierversuch hat zum Ziel, festzustellen, ab welcher Verdünnung des Abwassers alle Tiere 48 Stunden überleben. Ergebnis ist der kleinste ganzahlige Wert der Verdünnungsstufe des Abwassers (GF Wert).

Siehe auch: Ökotoxikologie, Toxizität, Bioindikator

Ökologie | Biologische Untersuchungsmethode | Fisch

 

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