Filipino Martial Arts (kurz FMA) ist ein Sammelbegriff für alle philippinischen Kampfkünste.
Dazu zählen u. a. Arnis, Panantukan, Kali, Eskrima, Pangamut, Dumog und Panandiakan.
Trotz späterer Besatzungmächte (Spanier, Japan, USA), die jegliche Ausübung der philippinischen Kampfkünste verboten, wurde die Kampfkunst in vielen Familien im geheimen am Leben erhalten und als Tanz getarnt von Generation zu Generation weitergegeben.
Anfang der 70'er Jahre wurden die philippinischen Kampfkünste durch Dan Inosanto in den USA bekannt. Viele der alten Großmeister machten sich einen Namen weil sie, aufgrund des perfekten Umgangs mit der Machete, für die US-Streitkräfte als Dschungelkämpfer eingesetzt wurden.
Aber auch im Gegenzug wurden Erfahrungen weitergegeben: Zu Beginn des 19 Jahrhunderts nahmen die philippinischen Kampfkünste großen Einfluss auf die damaligen Box Techniken: die Grundhaltung (Deckung) wurde grundlegend verändert, zusätzlich wurde die Beinarbeit mit Schritttechniken des philipinischen Boxens (Panantukan) kombiniert.
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"Filipino Martial Arts".
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