Die Bundesfestung Rastatt wurde im Zeitraum von 1842 bis 1852 erbaut. Der Bau der Festung war eines der wenigen Projekte, die der deutsche Bund in diesem Zeitraum zu Ende führen konnte.
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Die Festung bestand aus drei für sich eigenständig zu verteidigenden Teilen:
Verbunden waren die drei Forts in der gleichen Reihenfolge durch den:
Innerhalb dieses Festungskernes befanden sich 30 Werke. Außerhalb dieses Ringes befanden sich weitere dieser Werke, so dass die gesamte Festung aus 47 dieser Anlagen bestand. Die Werke wurden von 1 bis 47 durchnumeriert.
Die Reaktion der benachbarten absolutistischen Staaten ließ nicht lange auf sich warten. Unter der Führung Preußens wurde der Aufstand mit militärischer Gewalt niedergeschlagen. Nach einer kurzen Belagerung wurde die Festung übergeben, die zivile Regierung des Großherzogtums versuchte auf diese Art und Weise ein Massaker an der Stadtbevölkerung zu verhindern. Gleichwohl verhängten die Eroberer schwere Strafen gegenüber denen, derer sie in der Stadt habhaft wurden und 19 Todesurteile wurden in den Festungsgräben durch Erschießen vollstreckt. Als Gefängnis diente damals das Cavalier 1 und die Contreescarpen-Galerie der Leopoldsfeste.
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"Festung Rastatt".
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