Feste Romane, dt. Römische Feste, ist die letzte der drei sinfonischen Dichtungen von Ottorino Respighi, die zusammen die Römische Trilogie bilden. Sie entstand zwölf Jahre nach der ersten Tondichtung des Zyklus, Le fontane di Roma (dt. Die Brunnen von Rom), und vier Jahre nach dem mittleren Werk I pini di Roma (dt. Die Pinien von Rom). Wie die beiden anderen ist sie in vier Sätze gegliedert und zählt zu den bekanntesten Hinterlassenschaften des Komponisten.
Der Himmel steht finster über dem Circus Maximus, aber das Volk ist in Feststimmung; "Ave Nero!" Die eisernen Tore werden geöffnet und alsbald ertönt ein Choral nebst dem Gebrüll wilder Tiere. Die Volksmenge wogt hin und her und erbebt: Unverzagt steigt der Gesang der Märtyrer empor, siegt und geht unter im Tumult.
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"Feste Romane".
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