article

Wappen Karte
Wappen_at_feldbach.jpg map at feldbach.png
Basisdaten
bgcolor="#FFFFFF"
Bundesland: Steiermark
bgcolor="#FFFFFF"
Politischer Bezirk: Feldbach (FB)
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Geografische Lage:
bgcolor="#FFFFFF"
Höhe: 282 m ü. NN
bgcolor="#FFFFFF"
Fläche: 3,2 km²
bgcolor="#FFFFFF"
Einwohner: 4680 (Volkszählung 2001)
bgcolor="#FFFFFF"
Bevölkerungsdichte: 1462,5 Einwohner je km²
bgcolor="#FFFFFF"
Gemeindekennziffer: 60411
bgcolor="#FFFFFF"
Postleitzahl: A-8330
bgcolor="#FFFFFF"
Vorwahl: +43 3152
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Adresse des
Rathauses:
Hauptplatz 13
A-8330 Feldbach

bgcolor="#FFFFFF"
Offizielle Website: www.feldbach-stadt.at
bgcolor="#FFFFFF"
E-Mail-Adresse: stadtgemeinde@feldbach-stadt.at
Politik
bgcolor="#FFFFFF"
Bürgermeister: Kurt Deutschmann (SPÖ)
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Gemeinderat: 21 Gemeinderäte: 12 SPÖ,
7 ÖVP, 1 FPÖ, 1 Grüne
Feldbach ist die Bezirkshauptstadt des politischen Bezirkes Feldbach im Südosten der Steiermark.

Geografie


Geografische Lage

Feldbach liegt am rechten Ufer der Raab, dort wo die wichtige Nord-Südverbindung Hartberg-Bad Radkersburg das Raabtal quert.

Nachbargemeinden

Geschichte


Funde der Jungsteinzeit belegen, dass das Raabtal in diesem Bereich schon damals besiedelt war. Auch aus der Hallstattzeit gibt es Gräberfunde, allerdings am linken, nördlichen Raabufer.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1188 als "Velwinbach". Die Pfarre ist seit 1232 nachgewiesen. 1265 erfolgte die Markterhebung, durch welche auch der Handel einen Aufschwung erhielt. Im Zusammenhang damit steht auch die Verwendung des "Steinernen Metzen", der als Eichmaß in weiten Teilen der Oststeiermark verwendet wurde.

1469 fielen die Truppen Andreas Baumkirchers über Feldbach her und verwüsteten den gesamten Ort, dieses Ereignis dürfte auch den Ausschlag für die Errichtung des Tabor gegeben haben.

Im 15. Jahrhundert war Feldbach des öfteren Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Adelsfamilien, die immer wieder zu Plünderungen und Zerstörungen des Marktes geführt hatten. Nachdem auch die Haiducken (die im Gefolge der Türkeneinfälle ins Raabtal vordrangen) die Stadt mit Ausnahme des Taborbergs zerstörten, wurde eine geschlossene Befestigungsanlage mit Stadttoren um den ganzen Ort errichtet.

Großen Aufschwung erhielt die Stadt durch die Eröffnung der Ungarischen Westbahn 1873. Gleichzeitig begann auch lebhafter Kurbetrieb im nahen Kurort Bad Gleichenberg. In diese Zeit fällt auch die Stadterhebung von Feldbach (1884) und der Neubau der Pfarrkirche 1898 - 1900.

Während des 1. Weltkriegs bestand in Feldbach ein Kriegsgefangenenlager, in welchem sich im Mai 1915 auch ca. 40.000 Gefangene und 10.000 Soldaten als Wachmannschaft befanden. Die Gefangenen wurden, aufgrund der unklaren Lage an der Italienfront (Fluchtgefahr), nach Ostungarn verlegt. Anschließend wurde das Lager in ein Etappenspital mit 6.500 Krankenbetten umgewandelt (modernste Augenklinik dieser Zeit in Europa).

Politik


Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 21 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2005 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Museen

  • Museum im Tabor (errichtet 1474): Historisches Museum und Handwerksmuseum

Bauwerke

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Sommerfestspiele mit Klassischer Musik, und Kabarett Ende Juni bis Anfang Juli

Wirtschaft


In Feldbach ist die steirische Landesberufsschule Feldbach angesiedelt.

Verkehr


In Feldbach trifft die steirische Ostbahn mit der Lokalbahn Feldbach-Bad Gleichenberg zusammen.

Weblinks


Ort in der Steiermark

Feldbach, Austria | Feldbach (stad)

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Feldbach (Steiermark)".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld