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Fehlernährung ist eine ernährungsbedingte Gesundheitsstörung, die durch eine über längeren Zeitraum für den Körper ungeeignete Zusammensetzung der Nahrung zustande kommt. Die Fehlernährung ist dabei von der reinen Unter- oder Mangelernährung zu unterscheiden.

Eine Fehlernährung kann insbesondere auftreten bei:

Insgesamt gesehen ist jedoch ein Vitaminmangel in Deutschland sehr selten. Ältere Menschen haben ein höheres Risiko, an Fehlernährung zu leiden, vor allem, wenn sie allein leben oder in Alten- oder Pflegeheimen untergebracht sind. Auch arme oder obdachlose Menschen leiden teilweise an Fehlernährung bzw. Vitaminmangel. Bei der Entstehung von Fehlernährungen spielt eine genetische Disposition beim Betroffenen eine Rolle, andererseits hat das soziale Umfeld einen Einfluss. Auch psychische Krankheiten können eine Fehlernährung zur Folge haben.

Krankheiten, bei denen ein Zusammenhang mit der Ernährung diskutiert wird oder dokumentiert ist


Zahlen und Fakten


Fehlernährung bei Tieren und Pflanzen


Die tierische Fehlernährung führt zu ähnlichen Symptomen, bei Hunden ist zum Beispiel ein glanzloses Fell Kennzeichen für Eiweißmangel. In begrenztem Umfang gilt der Begriff auch für die pflanzliche Ernährung (Bodennährstoffe).

Ernährung

 

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