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Die Federkonstante (Direktionskonstante), auch Federrichtgröße oder Federhärte genannt, korreliert als Proportionalitätsfaktor die Auslenkung einer linearen Feder mit der daraus resultierenden Zug- oder Druckkraft. Nach dem Hookeschen Gesetz ist die rücktreibende Kraft einer Feder proportional zur Auslenkung, es gilt also die Beziehung

F=D\cdot s

Die Kraft F, die auf eine Feder wirkt, ist gleich dem Produkt aus Federkonstante D und dem Weg s, um den sie gedehnt bzw. zusammengedrückt wird. Eine Feder mit vergleichsweise kleiner Federkonstante ist also relativ weich, da man nur eine geringe Kraft aufwenden muss, um sie zu dehnen bzw. zusammenzudrücken.

Die Federkonstante D wird üblicherweise in der Einheit Newton/Meter oder Kilogramm/Quadratsekunde angegeben.

D in \frac{N}{m} oder \frac{kg}{s^2}

Die Beschreibung einer Feder durch ihre lineare Federkonstante ist eine (in der Praxis nützliche und zumeist ausreichend genaue) Näherung. Die wirkliche Kraft-Abstands-Kurve benachbarter Atome, auf der das elastische Verhalten der festen Stoffe basiert, ist nichtlinear und mathematisch nur sehr aufwändig beschreibbar. Sie wird daher durch Anwendung des Hookeschen Gesetzes vereinfacht.

Die Federkonstante ist immer größer oder gleich Null.

Siehe auch


Weblinks


Feder (Technik) | Mechanik

Spring constant

 

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