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Der Begriff des Fallibilismus bezeichnet eine wissenschaftstheoretische Grundhaltung, nach der das Erreichen von gesichertem Wissen in den empirischen Wissenschaften nicht möglich ist.

Die Gegenposition, die behauptet, dass gesichertes Wissen in den empirischen Wissenschaften durch Verifikation endgültig bestätigt werden kann, wurde von Vertretern des logischen Emprismus behauptet.

Als Vertreter des Fallibilismus in der Antike sind unter anderen Arkesilaos und Karneades bekannt. In der neueren Philosophie sind Fries und Peirce zu nennen. Der Fallibilismus ist eine der Grundpositionen des Kritischen Rationalismus von Karl Popper.

 

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