Fachschulen dienen der beruflichen Weiterbildung.
Zu beachten ist, das es sich bei staatlich anerkannten Abschlüssen um eine Erstausbildung und bei staatlich geprüften um Weiterbildungen handelt.
Fachschulen gibt es für die Fachbereiche
Für die Errichtung und den Betrieb öffentlicher Fachschulen und Fachschulen in freier Trägerschaft gelten die Bestimmungen der Länder. Die Bildungsgänge an der Fachschule sind einer Rahmenvereinbarung der KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland) geregelt *.
In Deutschland unterstehen die Fachschulen dem im jeweiligen Bundesland zuständigen Kultusministerium. So kommt es, dass die Besucher unterschiedliche Bezeichnungen haben (z.B. Schüler in Baden-Württemberg und Studenten in Hessen).
Die Ausbildung ist gleichzusetzen einer Ausbildung mit einer Lehre. Während in den höheren Abteilungen der BHS mehr Wert auf theoretische Ausbildung gelegt wird, wird in der Fachschule das Hauptaugenmerk auf die praktische Ausbildung gelegt. Sie dauert vier Jahre.
Der Abschluss einer Fachschule ermöglicht unter gewissen Umständen auch den Besuch eines Kollegs oder auch einer Fachhochschule. Dabei sind aber Übertrittsprüfungen abzulegen.
Siehe auch: Schultypen in Österreich
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