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FC Thun
Gründung 1. Juli 1898
2000 Gründung einer AG
Vereinsfarben Rot-Weiss
Spielklasse Super League
Spielstätte Lachenstadion (9'550 Plätze)
Präsident Kurt Weder
Vizepräsident Hannes Imboden
Sportchef Reto Gertschen
Trainer Heinz Peischl
Captain Andres Gerber
Spielkleidung
Trikot_linker_Arm.png Trikot_Brust.png Trikot_rechter_Arm.png
Kit shorts.png
Trikot_Stutzen.png
 
2. Wahl
Vereinserfolge Champions-League-Teilnehmer 2005
2. Rang Super League 2005
Cupfinalist 1955 Saison 2000/01 NLB-Abstiegsrunde Rang 2 Saison 2001/02 NLA/B-Auf-/Abstiegsrunde Rang 4 Saison 2002/03 NLA-Finalrunde Rang 7 Saison 2003/04 Super League Rang 6 Saison 2004/05 Super League Rang 2 Saison 2005/06 Super League Rang 5 Homepage www.fcthun.ch

Der FC Thun 1898 ist ein Fussballverein aus der Schweizer Stadt Thun. Die Vereinsfarben sind Rot und Weiss. Aktuell (2006) spielt der Verein in der Super League, der höchsten Schweizer Spielklasse.

Geschichte


Der Verein spielte 1946-50, 1953/54, 1955-70 und 1997-2002 in der NLB, 1954/55 sowie seit 2002 in der NLA resp. Super League. 1955 bestritt der FC Thun den Cupfinal, 2005 wurde er Vizemeister.

Andy Egli wurde 1995 Trainer der Thuner. Die Saison 1995/1996 schloss Thun mit dem Rang 6 in der 1. Liga ab. Eine Saison später stiegen sie in die NLB auf. 1997/1998 mussten sie die Abstiegsrunde bestreiten. Andy Egli ging zum FC Luzern. Neuer Trainer wurde Georges Bregy. Mit ihm schaffte Thun 1999/2000 die Teilnahme an der Auf-/Abstiegsrunde in die NLA, mussten aber in der NLB verbleiben.

Trainer des Vereins war von Juli 2001 bis Dezember 2004 Hanspeter Latour, der zur eigentlichen Identifikationsfigur des Vereins wurde. Mit ihm gelang 2002 der Aufstieg in die Nationalliga A, welche später in Super League umbenannt wurde. Auf Anfang 2005 wechselte er zu GC; neuer Trainer wurde Urs Schönenberger, welcher aber im Februar wegen Differenzen mit der Vereinsführung entlassen wurde und durch Heinz Peischl ersetzt wurde.

2005 qualifizierte sich Thun mit Siegen gegen Dynamo Kiew und Malmö FF für die UEFA Champions League und sorgte damit für eine riesige Überraschung und den grössten Erfolg der Clubgeschichte. Dies wurde mit einem schmalen Kader und einem Budget von fünf Millionen Franken erreicht. In der Gruppe mit Arsenal London, Ajax Amsterdam und Sparta Prag erreichte der FC Thun den 3. Platz und war somit für die K.O.-Runde des UEFA-Pokals im Frühjahr 2006 qualifiziert. Dort schieden sie aber gegen den Hamburger SV aus. Das Hinspiel gewannen die Thuner zwar mit 1:0, jedoch reichte es aufgrund einer 2:0-Auswärtsniederlage beim Hamburger SV nicht zum Weiterkommen im UEFA-Pokal.

Stadion


Der Verein bestreitet seine Heimspiele im Stadion Lachen. Dieses hat Platz für 10'350 Zuschauer, davon sind allerdings nur 774 Sitzplätze. Da das Lachenstadion den Anforderungen für die Super League nicht genügt, spielt der FC Thun zurzeit mit einer befristeten Ausnahmegenehmigung. Internationale Spitzenspiele werden im Stade de Suisse in Bern ausgetragen. Der Bau eines neuen Stadions in Thun-Süd wurde im Februar 2006 in einer Volksabstimmung abgelehnt.

Aktuelles Kader


Stand Juli 2006

Trainer:

Torhüter:

Verteidiger:

Mittelfeldspieler:

Stürmer:

Ehemalige Spieler & Trainer


Spieler:

Trainer:

Weblinks


Schweizer Fussballverein | Bern (Kanton)

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