Der Eurovision Song Contest (ESC), auf deutsch Schlagerwettbewerb der Eurovision (oder französisch Concours Eurovision de la Chanson, bis 1966 auch Grand Prix d’Eurovision de la Chanson Européenne) ist ein internationaler Musikwettbewerb, der seit 1956 jährlich veranstaltet wird. An diesem Wettbewerb können grundsätzlich alle Mitgliedsländer der Europäischen Rundfunkunion (EBU), der auch einige asiatische und afrikanische Staaten wie Israel, Türkei und Marokko angehören, teilnehmen. Zu diesem Zweck kann jedes teilnehmende Land einen Song als Vertreter in das Rennen schicken.
Der internationale Wettbewerb, bestehend aus Semifinale und Finale, findet in der Regel im Land des Vorjahressiegers statt. Das Finale gliedert sich in zwei Teile, die ca. zweistündige Präsentation der Finalisten, anschließend die ca. einstündige Punktevergabe.
Mitte der 90er Jahre wurde beschlossen, dass die vier Mitglieder, die den meisten Anteil des EBU-Etats trugen, automatisch für die Teilnahme qualifiziert waren. Der Grund für diese Regeländerung lag darin, dass 1996 Deutschland ausscheiden musste, weil es sich in einer internationalen Vorentscheidung hinter verschlossenen Türen nicht für einen der 23 Finalplätze bei 30 Teilnehmern durchsetzen konnte, und man befürchtete, die finanzstarken Mitgliedsländer würden auf Dauer der Veranstaltung fernbleiben. Seitdem sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien sowie Spanien automatisch gesetzt. Diese Ländergruppe wird deshalb auch als Big Four (Große Vier) bezeichnet. Ursprünglich galt diese Sonderregelung auch für Italien, doch die Italiener nehmen schon seit 1998 nicht mehr teil.
Seit 2004 wird der internationale Wettbewerb in einer Qualifikations- und einer Finalrunde ausgetragen, die an zwei verschiedenen Abenden stattfindet. An der Vorrunde teilnehmen können alle aktiven Mitglieder der EBU. Für die Finalrunde sind, neben den vier Gesetzten, der Ausrichter sowie die neun Punktbesten des Vorjahres automatisch qualifiziert. Hinzu kommen die zehn bestplazierten Lieder der Qualifizierungsrunde.
Deutschland ist das Land mit den meisten Beiträgen. Auch 1996, als man bisher zum einzigen Mal nicht teilnehmen durfte, reichte man für die damalige (bisher einmalige) EBU-interne Vorausscheidung einen Titel ein. Damit hat Deutschland als einziges Land für jedes Jahr ein Lied ins Rennen geschickt. Einen Sieg konnte Deutschland bisher einmal erringen: Im Jahr 1982 gewann die Sängerin Nicole in Harrogate in Großbritannien den Wettbewerb mit dem Lied „Ein bißchen Frieden“, so dass der Wettbewerb 1983 in München stattfand. Deutschland erreichte ferner mehrmals den zweiten bzw. dritten Platz, musste sich jedoch auch mehrfach mit den letzten Plätzen begnügen. 1957 fand der Songcontest erstmals auch auf deutschsprachigem Boden, nämlich im Großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main statt, nachdem er seine Premiere 1956 in Lugano im Kanton Tessin gefeiert hatte. Danach fand er bis dato lediglich zwei Mal mehr im deutschsprachigen Mitteleuropa statt: 1967 in der Wiener Hofburg (im Vorjahr hatte Udo Jürgens für Österreich mit „Merci Chérie“ gewonnen) und wie eben erwähnt 1983 in München.
Erfolgreichstes Teilnehmerland ist Irland. Siebenmal konnte man bisher den Grand Prix gewinnen – in den Jahren 1992 bis 1994 sogar in Folge. Auch der erfolgreichste Teilnehmer kommt aus Irland: Johnny Logan gewann zweimal als Sänger (1980 mit „What's Another Year“ und 1987 mit „Hold Me Now“) sowie einmal als Komponist (1992: „Why me“).
Anlässlich des 50. Eurovision Song Contests im Jahr 2005 fand in Kiew erstmals auch eine Kunstausstellung unter dem Titel „We, the people of Eurovision...“ statt.
2006 gab es beim Eurovision Song Contest eine Sensation: Zum ersten mal gewann Finnland den Grand Prix. Und damit auch zum ersten Mal eine Heavy-Metal Band. Lordi gewannen mit sensationellen 292! Punkten. Sie schlugen damit Dima Bilan aus Russland (248 Punkte) und Hari Mata Hari aus Bosnien-Herzegowina (229 Punkte) mit 44 bzw. 63 Punkten Vorsprung. Die Band ist bekannt für ihre ungewöhnlichen, an Zombies und Monster erinnernden Bühnen-Kostüme. Ihre Musik erinnert an eine Mischung aus traditionellen Heavy-Metal-Bands wie Alice Cooper und Twisted Sister.
Der Contest 2007 wird am 10. und 12. Mai in der Hartwall Areena in Finnlands Hauptstadt Helsinki stattfinden.
Der Eurovision Song Contest brachte im Laufe seiner mittlerweile mehrere Jahrzehnte umspannenden Geschichte zahlreiche Lieder hervor, die zu internationalen Erfolgen und bisweilen zu Evergreens wurden. Aus der Frühphase seien hier Italiens Beiträge „Nel blu dipinto di blu (Volare)“ und „Piove (Ciao ciao bambina)“ genannt, beide vorgetragen von Domenico Modugno in den Jahren 1958 und 1959. Auch wenn sie nicht zum Wettbewerbssieger gekürt wurden, erreichten sie danach doch zig-fache Millionenverkäufe weltweit und wurden von Showgrößen wie Paul Anka oder Dean Martin adaptiert.
Seine kommerzielle Hochphase erlebte der Grand Prix ab Mitte der Sechziger bis in die späten Siebziger Jahre. „Puppet on a string“ avancierte 1967 für Sängerin Sandie Shaw zum weltweiten Radio- und Hitparadenerfolg und wurde in Werbespots (z.B. Kuhnert Feinstrumpfhosen) oder auf Modenschauen jener Zeit als Untermalung eingesetzt. Seine simple Eingängigkeit und der unmittelbare Wiedererkennungswert machten den Titel auf der Stelle zum Evergreen. Aus demselben Jahrgang eroberte der Luxemburger Beitrag „L'amour est bleu“ in einer Instrumental-Version Platz 1 der US-Billboard-Charts. Von den vielen Tophits der folgenden Jahre seien stellvertretend noch erwähnt: „Congratulations“ von Cliff Richard (GB, 1968), „All kinds of everything“ von Dana (Irland, 1970), „Beg, steal or borrow“ von den New Seekers (GB, 1972), „Eres tu“ von Mocedades (Spanien, 1973), „Waterloo“ von ABBA (Schweden, 1974), „Si“ von Gigliola Cinquetti (Italien, 1974), „Save your kisses for me“ von Brotherhood of Man (GB, 1976), „Dschinghis Khan“ von Dschinghis Khan (D, 1979), „What's another year“ von Johnny Logan (Irland 1980), „Ein bißchen Frieden“ von Nicole (D, 1982), „Gente di mare“ von Umberto Tozzi/Raff (Italien 1987), „Insieme 1992“ von Toto Cutugno (Italien 1990) und „Diva“ von Dana International (Israel 1998).
1972 gewann Vicky Leandros mit „Apres toi“ den Wettbewerb und verkaufte von der Single weltweit über 5,5 Millionen Exemplare, das Lied wurde damit zum Welthit des Jahres. Keine andere Single erreichte in diesem Jahr eine höhere Auflage, Titel wie „You're so vain“ von Carly Simon ließ sie deutlich hinter sich. ABBA's "Waterloo" übertraf diese Marke 1974 und verkaufte sich rund 6 Millionen mal. Übertrumpft wurden die vier Schweden 1976 von der britischen Gruppe Brotherhood Of Man, deren Schlagerpop „Save your kisses for me“ es auf 6,5 Millionen weltweit abgesetzte Tonträger brachte.
Der ESC machte im Laufe der Jahre einige Interpreten zu internationalen Stars, allen voran die schwedische Popgruppe ABBA, die 1974 mit dem Song „Waterloo“ den Wettbewerb gewann. Auch die franko-kanadische Sängerin Céline Dion wurde durch ihre Teilnahme am Eurovision Song Contest 1988, bei dem sie für die Schweiz startete und mit „Ne partez pas sans moi“ siegte, in Europa bekannt. Die Belgierin Lara Fabian (später durch „I will love again“ zu Charts-Ehren gelangt) tat beim Grand Prix ihren ersten internationalen Schritt, ebenso die Polin Edyta Górniak.
Die meisten Teilnahmen schaffte die Schweizer Musikgruppe Peter, Sue & Marc, welche ihr Heimatland viermal vertrat (1971, 1976, 1979 und 1981).
Dass ein Interpret international bekannt ist, ist dagegen beim Eurovision Song Contest kein sicheres Erfolgsrezept. So erreichte Cliff Richard nur den zweiten (1968: „Congratulations“) bzw. den dritten Platz (1973: „Power to All Our Friends“), obwohl seine Wettbewerbsbeiträge weltweit in den Hitparaden vertreten waren. Auch das international erfolgreiche russische Duo t.A.T.u. konnte beim Eurovision Song Contest 2003 mit „Ne wer, ne bojsja, ne prosi“ nicht gewinnen und belegte nur den dritten Platz. Ebenso wenig erreichten beispielsweise italienische Top Acts wie Ricchi E Poveri (1978), Matia Bazar (1979), Alan Sorrenti (1980), Alice und Franco Battiato (1984) oder Al Bano und Romina Power (1985) das Siegertreppchen, obwohl in den frühen 1980ern durch viele Länder Europas eine Italo-Pop-Welle schwappte. Auch die erfolgreiche Band Vanilla Ninja kam 2005 nicht über den Rang 8 (für die Schweiz) hinaus. Kate Ryan scheiterte 2006 bereits im Halbfinale.
Jedem Land steht es frei, wie es seinen Vertreter für den Eurovision Song Contest ermittelt. In der Regel geschieht dies in Form von nationalen Vorentscheiden, bei denen mehrere Künstler gegeneinander antreten. Während früher meist eine Jury den Teilnehmer wählte, geschieht dies heute in der Regel per Televoting. Der österreichische Vorentscheid wird im ORF ausgetragen und hieß im Jahr 2005 „song.null.fünf“.
Der deutsche Vorentscheid in der ARD trug 2005 den Titel „Germany 12 Points!“. Im Jahr 2006 setzte man wieder auf einen seriöseren Titel: Deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2006. Nachdem die Sängerin Gracia („Run & Hide“) im Vorjahr den letzten Platz belegte, wurde das Konzept des Vorentscheids umgestellt, weg von erprobter Chartmusik, hin zu anerkannten Künstlern (2006: Vicky Leandros, Thomas Anders und Texas Lightning). Dies sollte sich auch im Titel widerspiegeln.
Allerdings können die Länder auch ganz auf einen Vorentscheid verzichten und stattdessen einen Künstler direkt nominieren. Von dieser Möglichkeit machten z. B. Deutschland in den Jahren 1993 bis 1995 und die Schweiz in den Jahren 2005 und 2006 Gebrauch.
Im Finale des ESC dürfen neben den Teilnehmern auch alle Länder abstimmen, die an der Vorrunde teilgenommen haben. Die Länder ermitteln per Televoting die zehn beliebtesten Lieder und vergeben Punkte. Seit 1975 gilt folgendes Wertungssystem: Der Song mit den meisten Stimmen erhält 12 Punkte, die darauffolgenden erhalten 10 Punkte, 8 Punkte, 7 Punkte, 6 Punkte, 5 Punkte, 4 Punkte, 3 Punkte, 2 Punkte und 1 Punkt. Für den eigenen Beitrag dürfen keine Punkte vergeben werden. Sollte kurzfristig ein Problem auftreten, das die Ermittlung per Televoting verhindert, so werden die Punkte durch eine achtköpfige „Stand-by-Jury“ vergeben. Vor 1997 wurde die Punktevergabe durch eine Jury bestimmt. Diese bestand pro Land aus 16 Personen- 8 Experten und 8 musikinteressierten Laien, welche zudem aus verschiedenen Generationen sein mussten, um ein objektives Ergebnis zu gewährleisten. 1997 wurde zum erstenmal bei fünf Ländern das Televoting ausprobiert (Deutschland, Schweden, Österreich, Schweiz und Großbritannien), welches beim Publikum auf große Begeisterung stieß. Schon 1998 wurde die Jury durch das neue Wertungssystem abgelöst. Nur wenige Länder, wie Russland und Ungarn, wo es aus technischen Gründen nicht möglich war, führten das Televoting erst etwas später ein.
Gewonnen hat das Land, das am Ende die meisten Punkte bekommt. Um bei Punktegleichstand einen eindeutigen Sieger küren zu können, gelten weitere Kriterien. Wenn zwei oder mehr Länder die gleiche Punktanzahl haben, gewinnt das Land, das von den meisten Ländern Punkte bekommen hat. Sollte auch dieses Kriterium noch zu keinem eindeutigen Gewinner führen, so ergibt sich die Rangfolge gemäß der Anzahl der Bewertung mit 12 Punkten, ggf. mit 10 Punkten und so weiter. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass sich auch hier kein Unterschied ergeben hat, so haben beide (oder noch mehr) Länder gewonnen. Dieser Katalog von Regelungen fand bisher einmal Anwendung, nämlich beim ESC 1991, als die Schwedin Carola („Fångad av en stormvind“) mehr 10-Punkte-Wertungen erhalten hatte als die punktgleiche Französin Amina („Le dernier qui a parlé“) und zur Siegerin erklärt wurde. Mittlerweile ist bei gleicher Punktezahl entscheidend, wer öfter bewertet worden ist, so dass 2004 trotz jeweils 50 Punkten Malta einen sicheren Platz im Finale 2005 bekam, während Kroatien erst durchs Semifinale musste.
Vor 1975 kamen verschiedene andere Punktevergabesysteme zum Einsatz. Beim ESC 1969 führte ein Wertungsmodus, der für niedrige Punktzahlen pro Teilnehmer sorgte, dazu, dass vier Länder (Spanien, Großbritannien, Niederlande, Frankreich) punktgleich an der Spitze lagen und zu gleichberechtigen Siegern ernannt wurden.
2006 wurde die Verkündung der Punkte so geändert, dass nur noch die Titel mit den Punkten 8, 10 und 12 der Reihe nach von dem nationalen Vertreter genannt werden, die Titel mit den Punkten 1 bis 7 werden en bloc angezeigt. Die Vergabeprozedur konnte so von über einer Stunde auf etwa 45 Minuten verkürzt werden.
| Veranstaltung | Name und Ort der Veranstaltung | Siegernation | Titel | Interpret/en | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | ESC 1956 | Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea (Lugano, Schweiz) | Schweiz | Refrain | Lys Assia |
| 2. | ESC 1957 | Grand Prix Eurovision (Frankfurt am Main, Deutschland) | Niederlande | Net als toen | Corry Brokken |
| 3. | ESC 1958 | Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne (Hilversum, Niederlande) | Frankreich | Dors mon amour | André Claveau |
| 4. | ESC 1959 | Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne (Cannes, Frankreich) | Niederlande | Een beetje | Teddy Scholten |
| 5. | ESC 1960 | Eurovision Song Contest (London, Großbritannien) | Frankreich | Tom Pillibi | Jacqueline Boyer |
| 6. | ESC 1961 | Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne (Cannes, Frankreich) | Luxemburg | Nous les amoureux | Jean-Claude Pascal |
| 7. | ESC 1962 | Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne (Luxemburg, Luxemburg) | Frankreich | Un premier amour | Isabelle Aubret |
| 8. | ESC 1963 | Eurovision Song Contest (London, Großbritannien) | Dänemark | Dansevise | Grethe & Jørgen Ingmann |
| 9. | ESC 1964 | Grand Prix Eurovision (Kopenhagen, Dänemark) | Italien | Non ho l'età | Gigliola Cinquetti |
| 10. | ESC 1965 | Gran Premio Eurovisione della Canzone (Neapel, Italien) | Luxemburg | Poupée de cire, poupée de son | France Gall |
| 11. | ESC 1966 | Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne (Luxemburg, Luxemburg) | Österreich | Merci Chérie | Udo Jürgens |
| 12. | ESC 1967 | Grand Prix de la Chanson (Wien, Österreich) | Großbritannien | Puppet On A String | Sandie Shaw |
| 13. | ESC 1968 | Eurovision Song Contest (London, Großbritannien) | Spanien | La, la, la ... | Massiel |
| 14. | ESC 19691969 gab es vier Sieger | Gran Premio de la Canción de Eurovision (Madrid, Spanien) | Spanien Frankreich Niederlande Großbritannien | Vivo cantando Un jour, un enfant De troubadour Boom bang a bang | Salomé Frida Boccara Lenny Kuhr Lulu |
| 15. | ESC 1970 | Eurovisie Songfestival (Amsterdam, Niederlande) | Irland | All Kinds Of Everything | Dana |
| 16. | ESC 1971 | Eurovision Song Contest (Dublin, Irland) | Monaco | Un banc, un arbre, une rue | Séverine |
| 17. | ESC 1972 | Eurovision Song Contest (Edinburgh, Großbritannien) | Luxemburg | Après toi | Vicky Leandros |
| 18. | ESC 1973 | Concours Eurovision de la Chanson (Luxemburg, Luxemburg) | Luxemburg | Tu te reconnaîtras | Anne-Marie David |
| 19. | ESC 1974 | Eurovision Song Contest (Brighton, Großbritannien) | Schweden | Waterloo | ABBA |
| 20. | ESC 1975 | Eurovision Song Contest (Stockholm, Schweden) | Niederlande | Ding-a-dong | Teach-In |
| 21. | ESC 1976 | Eurovisie Songfestival (Den Haag, Niederlande) | Großbritannien | Save Your Kisses For Me | Brotherhood of Man |
| 22. | ESC 1977 | Eurovision Song Contest (London, Großbritannien) | Frankreich | L'oiseau et l'enfant | Marie Myriam |
| 23. | ESC 1978 | Concours Eurovision de la Chanson (Paris, Frankreich) | Israel | A-Ba-Ni-Bi | Yizhar Cohen & Alpha Beta |
| 24. | ESC 1979 | Eurovision Song Contest (Jerusalem, Israel) | Israel | Hallelujah | Gali Atari & Milk and Honey |
| 25. | ESC 1980 | Eurovisie Songfestival (Den Haag, Niederlande) | Irland | What's Another Year | Johnny Logan |
| 26. | ESC 1981 | Eurovision Song Contest (Dublin, Irland) | Großbritannien | Making Your Mind Up | Bucks Fizz |
| 27. | ESC 1982 | Eurovision Song Contest (Harrogate, Großbritannien) | Deutschland | Ein bißchen Frieden | Nicole |
| 28. | ESC 1983 | Eurovision Song Contest (München, Deutschland) | Luxemburg | Si la vie est cadeau | Corinne Hermès |
| 29. | ESC 1984 | Concours Eurovision de la Chanson (Luxemburg, Luxemburg) | Schweden | Diggi-loo diggi-ley | Herreys |
| 30. | ESC 1985 | Eurovision Song Contest (Göteborg, Schweden) | Norwegen | La det swinge | Bobbysocks |
| 31. | ESC 1986 | Eurovision Song Contest (Bergen, Norwegen) | Belgien | J'aime la vie | Sandra Kim |
| 32. | ESC 1987 | Concours Eurovision de la Chanson (Brüssel, Belgien) | Irland | Hold Me Now | Johnny Logan |
| 33. | ESC 1988 | Eurovision Song Contest (Dublin, Irland) | Schweiz | Ne partez pas sans moi | Céline Dion |
| 34. | ESC 1989 | Concours Eurovision de la Chanson (Lausanne, Schweiz) | Jugoslawien | Rock Me | Riva |
| 35. | ESC 1990 | Eurovision Song Contest (Zagreb, Jugoslawien) | Italien | Insieme 1992 | Toto Cutugno |
| 36. | ESC 1991 | Concorso Eurovisione della Canzone (Rom, Italien) | Schweden | Fångad av en stormvind | Carola |
| 37. | ESC 1992 | Eurovision Song Contest (Malmö, Schweden) | Irland | Why Me | Linda Martin |
| 38. | ESC 1993 | Eurovision Song Contest (Millstreet, Irland) | Irland | In your eyes | Niamh Kavanagh |
| 39. | ESC 1994 | Eurovision Song Contest (Dublin, Irland) | Irland | Rock'n Roll kids | Paul Harrington / Charlie McGettigan |
| 40. | ESC 1995 | Eurovision Song Contest (Dublin, Irland) | Norwegen | Nocturne | Secret Garden |
| 41. | ESC 1996 | Eurovision Song Contest (Oslo, Norwegen) | Irland | The Voice | Eimear Quinn |
| 42. | ESC 1997 | Eurovision Song Contest (Dublin, Irland) | Großbritannien | Love shine a light | Katrina and the Waves |
| 43. | ESC 1998 | Eurovision Song Contest (Birmingham, Großbritannien) | Israel | Diva | Dana International |
| 44. | ESC 1999 | Eurovision Song Contest (Jerusalem, Israel) | Schweden | Take Me To Your Heaven | Charlotte Nilsson |
| 45. | ESC 2000 | Eurovision Song Contest (Stockholm, Schweden) | Dänemark | Fly On The Wings Of Love | Olsen Brothers |
| 46. | ESC 2001 | Eurovision Song Contest (Kopenhagen, Dänemark) | Estland | Everybody | Tanel Padar & Dave Benton |
| 47. | ESC 2002 | Eurovision Song Contest (Tallinn, Estland) | Lettland | I Wanna | Marie N |
| 48. | ESC 2003 | Eurovision Song Contest (Riga, Lettland) | Türkei | Everyway That I Can | Sertab Erener |
| 49. | ESC 2004 | Eurovision Song Contest (Istanbul, Türkei) | Ukraine | Wild Dances | Ruslana |
| 50. | ESC 2005 | Eurovision Song Contest (Kiew, Ukraine) | Griechenland | My Number One | Elena Paparizou |
| 51. | ESC 2006 | Eurovision Song Contest (Athen, Griechenland) | Finnland | Hard Rock Hallelujah | Lordi |
| 52. | ESC 2007 | Eurovision Song Contest (Helsinki, Finnland) | |||
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