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Estland (estnisch Eesti) ist ein Staat in Nordeuropa und Mitglied der Europäischen Union.
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Estland grenzt an Lettland, Russland sowie an die Ostsee. Über den Finnischen Meerbusen hinweg bestehen enge Beziehungen zu Finnland. Das Land ist flächenmäßig etwas kleiner als Niedersachsen und etwas größer als die Schweiz. Im Süden des Landes befindet sich die höchste Erhebung, der Suur Munamägi (318 m). Der größte See ist der Peipsi Järv (Peipussee). Vorgelagert befinden sich 1520 Inseln, die größte davon ist Saaremaa.
Siehe auch: Liste der Inseln Estlands, Liste der Städte in Estland
Knapp 45% der Hauptstadtbevölkerung in Tallinn sind nicht-estnischer Muttersprache.
Mittlerweile lassen sich zahlreiche Ausländer einbürgern. Das Einbürgerungsverfahren ist jedoch mit einem Sprachtest verbunden, den viele vor allem ältere Russen als unzumutbar und schwierig empfinden. Jüngere Russen beherrschen vielfach Estnisch und tun sich mit den Aufnahmekriterien leichter. In letzter Zeit bringen Russen vermehrt ihre Kinder in die estnischen Kindergärten und Schulen.
Trotz der zahlreichen staatlichen Programme ist es immer noch nicht gelungen, die Benachteiligung der Minderheiten vollständig zu eliminieren. Es gibt sogar Russen, die ihre Familiennamen geändert haben, in der Hoffnung, bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Im Durchschnitt verfügen die Esten über ein höheres Einkommen im Vergleich zu der russischsprachigen Minderheit. Esten sind vor allem in den Leitungspositionen anzutreffen, die Russen mehr im Dienstleistungs-, Produktionsbereich. Die Esten wiederum sprechen immer weniger Russisch, was die Kommunikation mit den nachbarlichen Geschäftspartnern erschwert und den russisch-sprechenden Einwohnern bessere Berufsaussichten eröffnet.
40.000 Esten leben in Russland.
| Stadt | Kreis | Einwohner | |
|---|---|---|---|
| 31. März 2000 | 1. Januar 2005 | ||
| Tallinn | Harju | 400.378 | 396.010 |
| Tartu | Tartu | 101.169 | 101.483 |
| Narva | Ida-Viru | 68.680 | 67.144 |
| Kohtla-Järve | Ida-Viru | 47.679 | 46.032 |
| Pärnu | Pärnu | 45.500 | 44.396 |
| Viljandi | Viljandi | 20.756 | 20.354 |
| Sillamäe | Ida-Viru | 17.199 | 16.678 |
| Rakvere | Lääne-Viru | 17.097 | 16.786 |
| Maardu | Harju | 16.738 | 16.601 |
| Kuressaare | Saare | 14.925 | 14.897 |
| Võru | Võru | 14.879 | 14.609 |
| Valga | Valga | 14.323 | 13.980 |
| Jõhvi | Ida-Viru | 12.112 | 11.533 |
| Haapsalu | Lääne | 12.054 | 11.809 |
| Paide | Järva | 9.642 | 9.744 |
| Keila | Harju | 9.388 | 9.401 |
| Kiviõli | Ida-Viru | 7.405 | 6.992 |
Religion spielt nur noch für eine Minderheit der Bevölkerung eine Rolle. Traditionelle Religion der Esten ist der christliche Glaube in der Form des protestantischen Luthertums, wie er in Skandinavien weit verbreitet ist. Dennoch ist die Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche (EELK) eine quasi offizielle Kirche (Gottesdienste zu Parlamentseröffnungen usw.) und ihr Erzbischof die Zentralfigur der estnischen öffentlichen Religion; die EELK dominiert auch die relativ umfassende Theologenausbildung in Estland (in Tartu an der Universität und in Tallinn an der Kirchlichen Hochschule). Heute bekennen sich noch etwa 30 % der Bevölkerung als Mitglieder in christlichen Kirchen beziehungsweise Glaubensgemeinschaften. Davon sind:
Daneben gibt es kleinere Gemeinden sonstiger protestantischer, jüdischer und islamischer Gemeinschaften.
Das heutige Estland besteht aus der ehemaligen (bis 1918 zum russischen Reich gehörigen) Ostseeprovinz Estland und dem nördlichen Teil Livlands, zu dem auch die Insel Saaremaa (Ösel) gehörte. Die mit dem Deutschen Orden ins Land gekommenen Vasallen hatten sich 1252 erstmals zu einer autonomen Landesverwaltung zusammengeschlossen, die durch das bis 1346 dänische Nordestland bestätigt wurde. Nach dem Ende der Herrschaft des Ordens 1561, nahmen die hanseatischen Städte und die Ritterschaften auf dem Land die öffentlich-rechtlichen Selbstverwaltungsaufgaben wahr. Die Landesprivilegien, ein Autonomiestatus wurde auch ab1561 von der schwedischen, und seit 1710 der russischen Oberherrschaft bestätigt.
Estland stand bis zum Ende des Nordischen Krieges unter schwedischer Herrschaft (die letzten schwedischsprachigen Bewohner wurden während der deutschen Besetzung im Zweiten Weltkrieg nach Schweden repatriiert). Bis zu dieser Zeit wurde in Teilen Estlands, vor allem auf den Inseln Hiiumaa (Dagö), Vormsi und Ruhnu (Runö) noch Estlandschwedisch gesprochen. Dieser Dialekt, der mit dem Finnlandschwedischen zu den Ostschwedischen Sprachen zählt, hat sich mit der Zeit durchaus zu einer selbstständigen Sprache entwickelt.
Eine zentrale Rolle spielte bei dieser Entwicklung zur eigenen kulturellen und politischen Identität die Universität Tartu (Dorpat), auf der seit den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts die studierenden Esten sich bewusst nicht mehr über die Mitgliedschaft in den Corporationen assimilieren wollten, sondern vor allem im Verein Studierender Esten (EÜS) eine eigene Identität förderten. Während des Zerfalls des Russischen Reiches im Verlauf der Oktoberrevolution erlangte Estland 1918 seine Unabhängigkeit.
In den Jahren 1939/40 wurden die Deutschbalten von den Nationalsozialisten aus Estland und Lettland "heim ins Reich" geholt. Grund war die im Geheimabkommen zum Hitler-Stalin-Pakt geschlossene Vereinbarung, das Baltikum dem sowjetischen Einzugsbereich zu überlassen.
Unter massivem Druck und Gewaltandrohung durch die Sowjetunion "traten" die baltischen Länder 1940 dieser "bei". Die "Estnische Sozialistische Sowjetrepublik" wurde mit Unterstützung von sowjetischen Emmisaren proklamiert, nachdem Estland zuvor bereits russische Truppen auf seinem Territorium dulden musste. Von 1941 bis 1944 war das Land von deutschen Truppen besetzt und beteiligte sich nun als Teil des Generalkommissariats Ostland an der Genozid-Politik des Dritten Reiches.
Aufgrund der Erfahrungen mit den Sowjets schlossen sich auch Esten den deutschen Truppen an, allerdings kämpften ebenso Esten auf der sowjetischen Seite. Nach der erneuten Besetzung durch die Rote Armee im Herbst 1944 wurde, als Folge der Konferenz von Jalta, das Land in die SU eingegliedert. Deportierungen folgten.
Im August 1991 wurde Estland nach mehrjährigen Bemühungen insbesondere seit 1988 wieder unabhängig. Der Begriff der Singenden Revolution zeigte den überwiegend friedlichen Verlauf der Befreiungsbemühungen. Es wurde am 2. April 2004 NATO-Mitglied. Die estnische Bevölkerung befürwortete am 14. September 2003 in einem Referendum den Beitritt zur Europäischen Union. Am 1. Mai 2004 wurde daraufhin Estland in die EU aufgenommen. Noch 2001 waren in Umfragen nur 30 Prozent dafür und 51 Prozent gegen den EU-Beitritt; 2004 wurde die große russische Minderheit vom Referendum ausgeschlossen.
Der Leitkurs für die estnische Krone ist nun 15,6466 pro Euro, was eine maximale Schwankungsbreite von (gerundet) 13,30 bis 17,99 Kronen bedeutet. Entsprechender Kurs ergibt sich auf die 1993 festgelegte Kopplung der Krone zur D-Mark im Verhältnis 1 DEM = 8 EEK. Weiterhin verpflichtet sich Estland (wie auch Litauen) zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik.
Siehe auch: Estnische Euromünzen
| Partei | % | Sitze |
|---|---|---|
| Sozialdemokraten | 36,8 | 3 |
| Zentrumspartei | 17,5 | 1 |
| Vaterlandsbund | 10,5 | 1 |
| Reformpartei | 12,2 | 1 |
Hochseehäfen befinden sich in Tallinn, Pärnu und Sillamäe. Von Süden nach Norden wird das Land von der Via Baltica durchquert.
Der Luftverkehr konzentriert sich auf den internationalen Flughafen Tallinns, Ülemiste, der Basis der estnischen Fluggesellschaften Estonian Air, Aero Airlines und Avies ist. Estonian Air bedient mit fünf Boeing 737-500 europäische Destinationen, u.a. Stockholm, Oslo, London, Moskau, Brüssel und Kopenhagen. In Deutschland werden Berlin-Tegel, Frankfurt am Main und Hamburg bedient. Aero Airlines bedient mit Turboprop-Flugzeugen des Typs ATR-72-200 die Strecke Tallinn - Helsinki in Kooperation mit der finnischen Fluggesellschaft Finnair. Avies verbindet mit kleinen Turboprop-Flugzeugen der Typen British Aerospace Jetstream 31 und Let L-410 von Tallinn die vorgelagerten Inseln Saaremaa und Hiiumaa. Ausländische Fluggesellschaften, die Tallinn anfliegen, sind Air Baltic (von Riga und Vilnius), Lufthansa (von Frankfurt), Easyjet (von London und Berlin), SAS (von Stockholm), LOT (von Warschau), Czech Airlines (von Prag) und KLM (von Amsterdam). Am 28. September 1994 sank die estnische Fähre Estonia vor der Küste Finnlands auf der Überfahrt nach Stockholm, nachdem die Bugklappe auf hoher See abbrach. Bei dem Unglück starben 852 Menschen.
Seit der Überwindung der Russlandkrise von 1998/99 wächst die Wirtschaft aller drei baltischen Staaten, allerdings ausgehend von einem niedrigen Ausgangszustand nach der Krise. In Estland lag der Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes (BIP) (real) seither bei jährlich mindestens 5 %, (2004) bei 6,2%, 2005- voraussichtlich 8,5 %.
Das regelmässig hohe Wachstum der baltischen Länder hat ihnen die Bezeichnung Baltische Tiger eingebracht.
Das estländische BIP 2004 erreichte damit 2004 9,0 Mrd. €, das entspricht 6.703€ pro Einwohner (zum Vergleich: Deutschland: 26.400 €).
Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Estland einen Index von 48.2 (EU-25:100) (2003). Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25*
Das Staatsbudget lag 2004 bei 3,37 Mrd. Euro, wobei ein Überschuss von 151 Mio. Euro zu verzeichnen war. Seit 2001 war dies der vierte positive Staatshaushalt in Folge - eine Seltenheit in der EU. Dies führte dazu, dass sich der estnische Staat und damit die Bevölkerung wieder mehr leisten kann, die Staatsquote (Anteil der Staatsausgaben am BIP) stieg 2004 auf 38% an (wie zuletzt 1998), nachdem sie bereits auf 35% (2001) gesunken war. Die Staatsverschuldung betrug im Jahr 2004 5,5 % des BIP und liegt damit knapp unter der Verschuldung Luxemburgs (6.6 %), aber weit unter der der meisten übrigen EU-Mitgliedsländer. Für 2005 wird ein weiteres Absinken des Schuldenstandes auf 5,1 % erwartet.
Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für
Estland hat eine Einheitssteuer, deren Satz bei 23 % liegt.
Nach der Unabhängigkeit 1991 galt in Estland für Personen eine progressive Besteuerung mit 16, 24 und 33 Prozent. Das Steuersystem wurde 1994 reformiert. Als erstes europäisches Land führte Estland eine niedrige Einheitssteuer ein, deren Satz damals bei 26 % lag. Für 2006 beträgt dieser 23 % und soll bis 2009 in jährlichen 1%-Punkt-Schritten auf 20 % abgesenkt werden.
Die Verteuerung hatte sich 2003 deutlich verlangsamt (1,3%), mit dem EU-Beitritt aber wieder angezogen (2004: 3%). Die vergleichsweise hohen Preissteigerungen der Vorjahre (im Schnitt bei 5%) hatten - bei stabiler Währung - in Estland zu deutlich höheren Lebenshaltungskosten als in den Nachbarstaaten Lettland und Litauen geführt. Entsprechend sind die vergleichsweise hohen Durchschnittslöhne von 462 € (2004; zum Vergleich: Lettland 317 € (2004)) nicht automatisch mit höherem Lebensstandard gleich zu setzen.
Vorherrschende Industriezweige sind (2002) die Holz-, Papier- und Möbelindustrie (25%) und die Nahrungsmittelindustrie (28%). Große Zuwächse gab es in der Elektroindustrie / Maschinen- und Fahrzeugteilebau (18%), wo Estland mit Norma einen der weltweit größten Hersteller für Sicherheitsgurte beherbergt.
Bedeutende Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Estland:
Das kleine Estland hat mit Stand 31. Dezember 2004 knapp 7 Mrd. € ausländisches Kapital an Direktinvestitionen angezogen, das sind 5.170 € pro Kopf und fast 80 % des jährlichen BIP (zum Vergleich Litauen: knapp 1350 € pro Kopf). Bedeutendstes Herkunftsland von Direktinvestitionen (FDI) in Estland ist mit weitem Abstand Schweden. Die Investitionen in Höhe von annähernd 3,2 Mrd. € wurden v.a. im Bereich Bankwesen und Telekommunikation getätigt. Es folgen Finnland (1,7 Mrd. €) und mit bereits großem Abstand die USA (300 Mio. €). Aus Deutschland stammen bisher lediglich 157 Mio. €, unwesentlich mehr als aus Österreich (104 Mio. €).
Bedeutende ausländische Investoren:
Haupthandelspartner Estlands sind die skandinavischen Nachbarländer Schweden und Finnland sowie die Baltikum-Nachbarstaaten Lettland und Litauen. Aber auch Deutschland ist ein wichtiger Partner: 8% der Exporte gehen nach Deutschland und sogar 13% der Importe kommen aus Deutschland (jeweils Rang 3).
Hauptexportprodukte sind Maschinen und Maschinenteile (27% der Ausfuhrgüter) gefolgt von Holz und Holzprodukten / Möbeln (13 %). Erst dann folgen Textilien (9%), Metalle und Metallprodukte (8%) und Nahrungsmittel (7%). Trotz der im Vergleich zu den baltischen Nachbarländern etwas höher wertigen Ausfuhrprodukte ist die Handelsbilanz anhaltend deutlich negativ (mit sogar steigender Tendenz): Exporten im Wert von 4,7 Mrd. € stehen Importe im Wert von 6,7 Mrd. € (2004) gegenüber. Dadurch bleibt auch die Zahlungsbilanz (inkl. Finanztransfers/Direktinvestitionen, Dienstleistungen) negativ, das Defizit erreicht 2004 13% des BIP-Wertes.
In Estland kam es in nur wenigen Jahren zu einer wahren elektronischen Revolution: 93 % der Bevölkerung haben ein Mobiltelefon (2004) und per Gesetz garantiert Estland den Zugang ins Internet, indem es kostenlose öffentliche Internetstellen eingerichtet hat. Diese Regelung ist in Europa bisher einmalig und schon heute nutzt die Hälfte der Esten das Internet, bis 2007 will die estnische Regierung den Anteil auf 90 % steigern. In Estland sind außerdem alle Schulen online.
Siehe auch: Tourismus in Estland
Die estnische Kultur und Architektur wurde über einen Zeitraum von etwa 800 Jahren stark durch die ortsansässige deutschbaltische Oberschicht geprägt. Heute orientiert sich die estnische Kultur wegen der Sprachnähe des Estnischen zum Finnischen stark an Finnland. Sie ist weitgehend westlich ausgerichtet.
Das estnische Nationalepos ist der Kalevipoeg. Siehe auch Estnische Literatur.
Das Staatsfernsehen Russlands startete einen Ableger für Estland namens 'Perviy Baltijskyi Kanal Estonia'. Estnisches Fernsehen über Satellit gibt es im Pay-TV-Paket von skandinavischen Anbieter "Viasat", welches auf der Satellitenposition 5°Ost (Sirius 2/3) sendet. Wer dieses Paket abonniert, erhält in Estland neben den estnischen Hauptsendern, russische, finnische, schwedische, norwegische, dänische und englischsprachige Sender. 'TV3 Eesti' ist derzeit frei über Sirius 2/3 zu empfangen. Der Sender bietet einen Mix aus amerikanischen Serien wie "Die Nanny" oder "Golden Girls", Shows wie das estnische "Wer wird Millionär?", Sport, Dokumentationen, Nachrichten, Telenovelas und estnische Eigenproduktionen. Die anderen drei estnischsprachigen Sender gehören auch der Sparte "Vollprogramm" an. Spartenprogramme sind aufgrund des kleinen Marktes in Estland nicht vertreten.
Wie auch in Skandinavien ist es im Baltikum wegen der hohen Übersetzungskosten weitgehend üblich, daß die Sender ausländische TV-Produktionen im Original mit estnischen Untertitel-Einblendungen senden, also ohne Synchronübersetzung wie in Deutschland.
97 % der estnischen Bevölkerung besitzen ein TV-Gerät.
Estland ist momentan auch sehr erfolgreich mit Acts wie Eda-Ines Etti und Vanilla Ninja in der europäischen Pop-Kultur integriert.
Estland hat auch beachtliche Erfolge beim Eurovision Song Contest erreicht, den Dave Benton gemeinsam mit Tanel Padar für das Land 2001 gewann. Der Eurovision Song Contest 2002 fand daraufhin in Tallinn statt.
In den Tagen der neuen Unabhängigkeitserklärung sollte er von russischen Truppen demoliert werden, was durch die estnische Polizei verhindert wurde. Somit gilt er heute als eines der nationalen Symbole des neuen Estland.
Estland | Estonia | Estland | إستونيا | Estonia | Эстонія | Естония | Estonia | Estonija | Estònia | Estonsko | Эстони | Estonia | Estland | Εσθονία | Estonia | Estonio | Estonia | Eesti | Estonia | استونی | Viro | Eesti | Estland | Estonie | Estlân | An Eastóin | Estonia - Eesti | אסטוניה | एस्टोनिया | Estonija | Estoni | Észtország | Estonia | Estonia | Estonia | Eistland | Estonia | エストニア | gugrxesti | ესტონეთი | 에스토니아 | Estonya | Estoni | Estonia | Esland | Estija | Igaunija | Естонија | Естония | Estonia | Estonia | Estland | Estlaand | ईस्टोनिया | Estland | Estland | Estland | Estonnie | Estònia | Эстони | Estonia | اېسټونيا | Estónia | Estoniya | Estonia | Estonia | Эстония | एस्टोनिया | Estonija | Estonia | Estonia | Estlánda | Estonija | Estonia | Estónsko | Estonija | Estonia | Естонија | Estland | ประเทศเอสโตเนีย | Estonia | Estonya | Éstonia | Эстония | Естонія | Estonia | 爱沙尼亚 | Eesti