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7_Hügel_Roms.jpg Der Esquilin (Latein: mons esquilinus, italienisch: Monte Esquilino) ist einer der sieben klassischen Hügel Roms. Er zieht sich vom römischen Hauptbahnhof Termini Richtung Kolosseum. Auf einer Erhebung des Esquilinhügels, dem Colle Oppio, befand sich die Residenz des römischen Kaisers Nero, die Domus Aurea. Heute befindet sich auf dem Hügel die Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore sowie weitere Kirchen. Die berühmtesten unter ihnen sind San Pietro in Vincoli und Santa Prassede.

Esquilino ist nicht nur ein Hügel, sondern auch ein Bezirk in Rom, der nach Trastevere die meisten Einwohner zählt.

1506 wurde die Laokoongruppe auf dem Esquilin wiedergefunden.

Als Carinae wird jener Teil des antiken Roms bezeichnet, der die Ausläufer des Hügels Esquilin gegen den Palatin umfasst.

Im Jahre 1781 wurde von Carlo Fea die auf dem Esquilin gefundene Marmorkopie des Diskobolos als eine von dem Bronzeoriginal von Myron stammende identifiziert.

Rom (Antike Stadt)

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