| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Wappen_Eschershausen.png | Eschershausen_Karte.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Niedersachsen | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Holzminden | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Samtgemeinde: | Eschershausen | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 23,87 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 4.000 (31. Dez. 2002) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 168 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 199 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahlen: | 37632 (alt: 3456) | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 05534 | bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | HOL | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 03 2 55 013 | bgcolor="#FFFFFF" | Stadtgliederung: | 3 Ortsteile | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: | Raabestr. 10 37632 Eschershausen | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.eschershausen.de | bgcolor="#FFFFFF" | |
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Friedrich Mönkemeyer | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Davon gehören Holzen und Lüerdissen zur Samtgemeinde Eschershausen, Lenne und Stadtoldendorf zur Samtgemeinde Stadtoldendorf, Holenberg zur Samtgemeinde Bevern und Kirchbrak zur Samtgemeinde Bodenwerder.
Eschershausen und alle angrenzenden Gemeinden gehören zum Landkreis Holzminden.
Auf rotem Grund über goldenem E nach heraldisch rechts schreitender goldener Löwe, blaubewehrt und blau bezungt.
Das älteste bekannte Wappen datiert aus der Zeit um das Jahr 1500. Der im Eschershäuser Wappen dargestellte Löwe stellt entweder das Wappentier der Herzöge von Braunschweig (Braunschweiger Löwe) oder das der Edelleute von Homburg dar. Das ›E‹ steht für den Anfangsbuchstaben Eschershausens.
Im siebzehnten Jahrhundert wurde lediglich ein gekrönter Löwe verwendet, ohne das ›E‹. Im zwanzigsten Jahrhundert wurde das Wappen restauriert und die Farben rot, gold und blau aus dem Wappen des Herzogtums Braunschweig übernommen.
Die Farben der Stadt sind rot und gold.
Um das Jahr 1100 warb Bischof Udo von Hildesheim holländische oder flämische Neusiedler an, um die unerschlossenen Waldgebiete im Weser- und Leinebergland, aber vor allem im Vogler bei Eschershausen, zu besiedeln. Die Rechte dieser Siedler wurden im »Eschershäuser Hägerrecht« festgeschrieben. Obwohl die Hagenkolonisation recht erfolgreich war, und sich bis nach Ostdeutschland und -europa ausbreitete, fielen die meisten der Hägerdörfer um Eschershausen wieder wüst. Heute geht man von mehr als 30 wüsten und nur drei bestehenden Hägerorten (Buchhagen, Heinrichshagen) in der Gegend um Eschershausen aus.
Mit dem Aussterben der Edelleute von Homburg im Jahr 1409 kam Eschershausen zum Herzogtum Braunschweig. Mit Ausnahme der Franzosenzeit von 1806–1813 blieb Eschershausen damit Teil des Herzogtums Braunschweig bis 1941.
1833 erhält Eschershausen die Stadtrechte, als die Stadt 1145 Einwohner hat.
Im Zuge eines Gebietsaustausches zwischen den Freistaaten Braunschweig und Preußen kommt Eschershausen als Teil des Landkreises Holzminden 1941 zur preußischen Provinz Hannover. Damit endet die über 500-jährige Zugehörigkeit zum Herzogtum beziehungsweise Land Braunschweig. 1946 wird der Landkreis Holzminden erst Teil des neuen Freistaates Hannover, dann noch im selben Jahr Teil des neu gegründeten Landes Niedersachsen.
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