| Eschen | ||||||||||||
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| Illustration Fraxinus excelsior0.jpg | ||||||||||||
| : | Bedecktsamer (Magnoliphyta) |
| : | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida) |
| : | Asternähnliche (Asteridae) |
| : | Lippenblütlerartige (Lamiales) |
| : | Ölbaumgewächse (Oleaceae) |
| : | Eschen |
Eschen sind laubabwerfende Bäume oder Sträucher.
Eschen sind vor dem Austreiben im Frühjahr an ihren charakteristischen samtschwarzen Blattknospen erkennbar. Die Blätter sind meistens unpaarig gefiedert, selten nur einfach. Sie sind gegenständig an lang gewachsenen Zweigen, zum Teil aber auch wechselständig. Die Anzahl der Blättchen variiert von Art zu Art, und auch innerhalb einer Art.
Die Blüten der Eschen sind zwittrig oder auch eingeschlechtlich. Sie werden durch Insekten oder den Wind bestäubt. Die Frucht ist eine Nuss mit einseitig ausgezogenem Flügel.
Das Holz vieler Eschenarten ist verglichen mit anderen Holzarten hart und bricht nicht leicht. Es wird daher oft für Werkzeugstiele verwendet. Früher wurden auch Bögen meist aus Eschenholz gefertigt, sofern kein Eibenholz zur Verfügung stand. Auch andere Sportgeräte, zum Beispiel Baseballschläger oder Snooker-Queues, werden aus Esche gefertigt. Eschenholz wird auch im Musikinstrumentenbau z. B. für Massivholzgitarren und Schlagzeugkesseln verwendet.
Die Esche gilt unter Tischlern als das edelste einheimische Holz. Im Bootsbau findet sie seit Jahrhunderten Verwendung für Maste, Bäume und Pinnen.
Eschenholz gilt auch als gutes Brennholz. Da es allerdings nur schwer spaltbar und bei guter Qualität durchaus teuer ist, wird es kaum als Brennholz genutzt.
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