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Karte
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Karte Erzbistum Freiburg.png
Basisdaten
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Bischof: Dr. Robert Zollitsch
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Weihbischöfe: Dr. Paul Wehrle
Rainer Klug
Dr. Bernd Uhl

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emeritierte Bischöfe: Dr. iur.can. Oskar Saier (em. Erzbischof)
Wolfgang Kirchgässner (em. Weihbischof)

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Generalvikar: Dr. Fridolin Keck
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Dekanate: 39
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Pfarreien: 1083 (davon 504 unbesetzt)
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Seelsorgeeinheiten: 342
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Fläche: 16.229 km²
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Einwohner: 5.200.000
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Katholiken: 2.110.000
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Anteil: 41 %
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Anschrift: Schoferstr. 2
79098 Freiburg
im Breisgau

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Website: www.erzbistum-freiburg.de
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E-Mail-Adresse: pressestelle@erzbistum-freiburg.de
Karte der Kirchenprovinz
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Karte_Kirchenprovinz_Freiburg.PNG
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Suffraganbistümer:
Das Erzbistum Freiburg im Breisgau (lat. Archidioecesis Friburgensis) ist eine Diözese in Baden-Württemberg und umfasst die früheren Länder Baden und Hohenzollern. Das Erzbistum Freiburg wird von einem Erzbischof geleitet, welcher zugleich Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz mit den beiden Suffraganbistümern Mainz und Rottenburg-Stuttgart ist.

Geschichte


Das Erzbistum Freiburg wurde 1821 aus dem Bistum Konstanz und Teilen der Bistümer Mainz, Straßburg, Worms und Würzburg gegründet (Zirkumskriptionsbulle Provida sollersque). Erster Bischof wurde 1827 der Freiburger Münsterpfarrer Bernhard Boll.

Ein Kirchensterben ist im heutigen Erzbistum Freiburg nicht zu beobachten. Gleiches gilt für das Fusionieren von Pfarreien. Für die Erzdiözese Freiburg gilt das Konzept der Seelsorgeeinheiten.

Am 1. November 2005 setzte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch erstmals in der Geschichte der Erzdiözese "Pastorale Leitlinien" in Kraft. Sie stehen unter dem Titel: "Den Aufbruch gestalten".

siehe auch: Liste der Erzbischöfe von Freiburg

Patrone


Bistumsgliederung


Das Erzbistum Freiburg gliedert sich in sieben Regionen, diese wiederum gliedern sich in mehrere Dekanate.

Die nördlichste Pfarrgemeinde ist die Pfarrei St. Laurentius Freudenberg.

Zur Zeit wird eine Neuordnung der Dekanate vorbereitet, die zu einer deutlichen Reduzierung der Zahl der Dekanate (weniger als 30) und zu einer stärkeren Angleichung an die Landkreisgrenzen führen soll. Die Dekanatsreform soll bis 2008 verwirklicht werden.

Kirchliche Einrichtungen


Schulen

Die Erzdiözese Freiburg führt unter dem Dach der Schulstiftung 17 Gymnasien, sechs Realschulen, eine Grundschule, eine Fachschule für Altenpflege, ein Berufskolleg und zwei Internate zusammen.

Priesterseminar

In Freiburg unterhält die Erzdiözese ein Theologenkonvikt, das Collegium Borromaeum (CB), in dem die Priesteramtskandidaten während ihres Theologie-Studiums an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wohnen. Das CB liegt in unmittelbarer Nähe zum Freiburger Münster und zum erzbischöflichen Ordinariat. Die an das Studium anschließende pastorale Ausbildung erfolgt im Priesterseminar in St. Peter.

Mit Ende des Sommersemesters 2006 werden die Ausbildungseinheiten, die bisher in St. Peter stattfinden, nach Freiburg in das Collegium Borromaeum verlegt, das nun Vollseminar wird. St. Peter, das seit 1842 das Priesterseminar beherbergt, wird als das neue Geistliche Zentrum der Erzdiözese Verwendung finden.

Literatur


  • Realschematismus der Erzdiözese Freiburg, hrsg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg i. Br., Karlsruhe: 2001

Weblinks


Römisch-katholisches Bistum (Deutschland) | Körperschaft des öffentlichen Rechts (kirchenrechtlich) | Freiburg im Breisgau

Archdiocese of Freiburg | Archidiocèse de Fribourg-en-Brisgau | Arcidiocesi di Friburgo in Brisgovia | Aartsbisdom Freiburg | Freiburg erkebispedømme

 

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