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Theodore Ernest (Ernie) Els (* 17. Oktober 1969 in Johannesburg) ist ein südafrikanischer Golfer und seit Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts einer der besten professionellen Golfer der Welt. Wegen seines flüssigen und anstrengungslos aussehenden Golfschwunges wird er „The Big Easy“ genannt. Des Weiteren auch, weil er während des Spieles kaum Gefühlsregungen zeigt. Es sieht immer so aus, als würde ihn das, was seine Mitbewerber machen, gar nicht interessieren. Beim Masters 2004 verlor er um einen Schlag gegen Phil Mickelson und während Phil seinen Siegesputt zum Birdie lochte, ließ sich der coole Ernie einen Apfel schmecken und kaute ganz locker vor sich hin. Man darf ihn aber nicht als gefühlslos abstempeln - er hat Frau und Tochter und lächelt so oft es möglich ist in die Kamera.

Zu seinen größten Erfolgen gehören die Siege bei den US Open in den Jahren 1994 und 1997 sowie der Gewinn der British Open 2002. Weltweit hat er bislang 60 Turniere gewonnen.

PGA Tour Siege


Major Championships sind fett gedruckt.

European Tour Siege


Andere Turniersiege


Teambewerbe


  • Alfred Dunhill Cup 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997 (Sieger), 1998 (Sieger), 1999, 2000
  • World Cup 1992, 1993, 1996 (Einzelwertung und Teamsieg), 1997, 2001 (Sieger)
  • Presidents Cup 1996, 1998 (Sieger), 2000, 2003 (Remis)

Weblinks


Mann | Golfer (Südafrika) | Südafrikaner | Geboren 1969

Ernie Els | Ernie Els | アーニー・エルス | Ernie Els | Ernie Els | Ernie Els

 

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