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Der Erich-Schelling-Architekturpreis wird im Abstand von zwei Jahren zu jeweils gleichen Teilen an einen Architekten oder Architekturbüro und einen Architekturtheortiker verliehen. Der Preis ist nach dem deutschen Architekten Erich Schelling benannt, an dessen Todestag am 14. November der Preis in Karlsruhe überreicht wird. Er wurde 1992 von der Erich-Schelling-Architekturstiftung, seiner Witwe Trude Schelling-Karrer und Heinrich Klotz, dem damaligen Direktor des Deutschen Architekturmuseums zur Förderung der Architekturgeschichte und Architekturtheorie ins Leben gerufen. Im Gegensatz zu anderen Architekturpreisen, kann der Preis damit auch für nicht realisierte Projekte vergeben werden.

Aus der Satzung der Stiftung: „Er würdigt baukünstlerische Entwürfe für nicht realisierte, für die Architekturdiskussion gleichwohl bedeutsame Projekte. Er will diese bzw. die Architekten, die sie vorgelegt haben, über die Fachwelt hinaus einem breiten Publikum bekanntmachen.”

Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert.

Die Preisträger


Weblinks


Webseite der Erich-Schelling-Architekturstiftung

Architekturpreis

 

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